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Am einen Ende der Baustelle der Seestadt mg+ (nein, nicht unsere Wiener Seestadt) wird noch abgerissen, am anderen Ende stehen schon die ersten Wohnungen, berichtet der Entwickler Catella Project Management. Wie schon aus der Überschrift ersichtlich, möglich wird das durch die Modulbauweise. Und das ist das bemerkenswerte, weil Catella und seine Tochterunternehmen, ist ja nicht irgendwer.

Bereits 110 Module sind gefertigt – ca. 3 Wohnungen werden so pro Tag fertig.

“Auf Basis der digitalen Planung wurde mit der Vorfertigung parallel zur Herstellung der Baugrube und Tiefgarage bereits begonnen. Die fertigen Module werden termingerecht im Südviertel angeliefert und können witterungsunabhängig, unter Einhaltung aller Corona bedingten Distanzregeln montiert werden. On top erfolgt die Installation geräusch- und schmutzreduziert, so dass die Anwohnerinnen und Bürgerinnen von Mönchengladbach kaum durch die Bauarbeiten gestört werden. Kein unnötig entstehender Abfall und deutlich weniger Baustellenverkehr sind die klaren Vorteile des Modulbaus, wovon letztendlich alle Beteiligten und Anwohner/Bürgerinnen profitieren“, meint Markus Richthammer (Vorstand Industrie der Firmengruppe Max Bögl) die Vorteile dieser Bauweise.

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