Ein eher dramatisches Bild zeichnet die eben stattfindende Pressekonferenz von EHL und BUWOG, die die neueste Ausgabe des Ersten Wiener Wohnungsberichts präsentiert. Bis 2029 gäbe es keine Erholung beim Neubau, die Angebotslücke bei Mietwohnungen bleibe aufrecht. Aber immerhin die institutionellen Investoren kommen langsam zurück und die Kaufpreise steigen mit der Inflationsrate. Dennoch: Ohne Anreize für Investitionen und Bürokratieabbau und mit hinderlichen Markteingriffen der Politik sieht es düster aus.
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