Immobilie bleibt Lieblingsanlage
Laut aktueller willhaben-Marktforschung halten 81,4 % der Immobiliensuchenden in Österreich Immobilien für eine sinnvolle Kapitalanlage, 17,1 % sogar für die beste Anlageform überhaupt. Der Traum bleibt das Haus mit Garten (46,2 %), größter Bremsklotz sind fehlende Eigenmittel (37,7 %). Basis sind 1.551 Interviews von Marketagent aus dem Mai.
Spatenstich im Linzer Sompark
Die Real-Treuhand errichtet mit „Das Prime“ 50 Eigentumswohnungen und 66 Tiefgaragenstellplätze, fertig soll das Projekt Mitte 2028 sein. Gebaut wird in Holzhybridbauweise, dazu entstehen rund 6.000 m² öffentliche Grünfläche und eine Gedenkstätte.
Globales Investmentvolumen zieht an
Im zweiten Quartal 2026 stieg das weltweite Immobilieninvestitionsvolumen laut Savills um 13 % auf rund 250 Mrd. US-Dollar. Europa kam auf 54 Mrd. Euro (plus 7,7 %), Nordamerika legte bei Portfolioinvestments um 60 % zu. Für das Gesamtjahr hält Savills ein Plus von 16 % für möglich.
Deutschland dreht ins Minus
Von Jänner bis August wechselten in Deutschland Gewerbe- und Wohnimmobilien im Wert von rund 17,7 Mrd. Euro den Eigentümer, das sind 4 % weniger als im Vorjahr. Die Zahl der Transaktionen stieg dagegen um 4,5 % auf knapp 1.200. Savills stellt die Zahlen in einem eigenen Dashboard laufend zur Verfügung.
Anlegen wie die Superreichen
Im Gewinn gelesen: Vermögende setzen auf die Bucket-Strategie und breite Streuung über Aktien, Anleihen, Immobilien, Private Markets und Edelmetalle, wichtigster Renditeturbo bleibt die Zeit. Laut UBS-Umfrage stecken 27 % der Portfolios in Aktien aus Industrieländern, 65 % der Family Offices investieren bereits in Künstliche Intelligenz.