Tolle Idee: Ein Ranking mit den Rückzugsorten am Land, die sich am besten für remote work eignen. Kriterien zur Bewertung sind u.a. die Nähe zur nächsten größeren Stadt, die Lebenskosten und Hauspreise, die Konnektivität und wie viele Wohnraum mit Arbeitsmöglichkeit es gibt. Wer macht das für Österreich? Bitte!!!!!
Diese Frage ließe sich leicht beantworten, heißt es in einer Aussendung von RE/MAX zur Veränderung der Einfamilienhauspreise von heute: Nein.
Weil nämlich das Angebot an Einfamilienhäusern dafür einfach nicht vorhanden sei. Aber es lassen sich in die Zahlen sehr wohl Versuche, auf das Land zu übersiedeln, hineininterpretieren.
„Um die Frage einigermaßen sauber und sicher zu klären, haben wir Bezirke, die direkt an Wien angrenzen (Bruck, Gänserndorf, Korneuburg, Mödling, St. Pölten Land und Tulln) oder ganz nahe sind (Baden, Mistelbach) mit den ,anderen‘ niederösterreichischen Bezirken verglichen und zwar die Veränderung von 2019 zu 2020 mit der Veränderung ein Jahr zuvor, also vor Corona,“ erklärt Anton Nenning von RE/MAX Austria. Im Jahresvergleich von 2018 auf 2019 sind die Einfamilienhaus-Verkäufe „um Wien“ im Durchschnitt um -5,3 % zurückgegangen, in den „anderen“ Bezirken um +7,5 % gestiegen. Die Preise haben sich um Wien um +3,0 % erhöht und in den anderen Bezirken um +2,4 %. Um Wien also ein Mengenrückgang und überall leicht steigende Preise. Beides ohne Corona. Ein Jahr später beim Jahresvergleich von 2019 auf 2020 zeigen die Bezirke um Wien einen Mengenrückgang im Durchschnitt von -13,8 %, die „anderen“ Bezirke von -7,1 %. Beides ist wohl nicht nur Corona in die Schuhe zu schieben, sondern einem Mangel an Angebot wie von RE/MAX Austria schon mehrfach prognostiziert, und zwar vor allem im Ballungsraum. Die Preise sind daher gestiegen und zwar in den Bezirken nahe Wien um +12,7 % und bei den „anderen“ Bezirken im Durchschnitt um +3,4 %. „Da mag schon ein wenig mehr Nachfrage dabei sein, aber der Hauptfaktor liegt beim knappen Angebot, nicht bei Corona.
Die Pandemie, die Stadtflucht-Ideen und die Preisexplosion sind in den vorliegenden Statistiken noch wie ein Storchenpaar am Hausdach einer schwangeren Frau: Auch wenn sie gleichzeitig vorhanden sind, so besteht derzeit noch keine Ursache-Wirkungsbeziehung“, so Nenning. „Aber das wird sich ändern.“
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Hilton Vienna Park: fit für Events und Zimmer-Workout
Hilton neu! Das Hotel am Stadtpark wurde heute nach millionenschwerer Sanierung der Presse vorgestellt. Sauber is es geworden!
18 Monaten hat die Renovierungsphase gedauert – im mehr oder weniger laufenden Betrieb. Naja, Corona halt. Jedenfalls ist das Hotel vor allem mit seinen Meeting- und Event-Facilities für die zeit nach dem blöden Virus bestens gerüstet. Es sagt von sich selbst sogar, es sei das größte innerstädtische MICE-Hotel Europas. Die 3.500 Quadratmeter große Veranstaltungsfläche sowie die Fitness- und Businesszentren des Hotels wurden komplett neugestaltet.
„Auch wenn der Städtetourismus weltweit durch die Covid-19 Pandemie hart getroffen wurde, stehen Wiens Karten für die Zeit nach der Krise gut: Wiens Bekenntnis zu einer qualitätsvollen Visitor Economy, sein überreiches Kulturangebot und seine Rolle als Standort internationaler Organisationen und Unternehmen bilden ein solides Fundament für Freizeittourismus und Geschäftsreisen. Dass Hilton auf Wien vertraut, in Wien investiert und sich für eine schnelle Erholung rüstet, ist eine begrüßenswerte Botschaft und kann in schwierigen Zeiten wie diesen gar nicht hoch genug geschätzt werden!“, ist WienTourismus-Direktor Norbert Kettner anlässlich der Eröffnung froh.
Das neue Designkonzept des Hotels, das vom führenden Londoner Luxus-Inneneinrichtungsstudio Goddard Littlefair entworfen wurde, ist von der Pracht des Wiener Klassizismus inspiriert und spiegelt die unaufdringliche Eleganz der Stadt wieder.
Witzig finde ich diese Idee: Als erstes Hotel in Zentraleuropa führt das Hilton Vienna Park „Five Feet To Fitness Rooms“ ein. Das innovative Sport- und Wellnesskonzept bringt über elf verschiedene Fitnessgeräte in das eigene Hotelzimmer. Die neue Zimmerkategorie macht es für Sportbegeisterte und Fitnessfans, die lieber im privaten Umfeld trainieren, bequemer denn je, ihren Aufenthalt mit dem täglichen Workout zu verbinden.
Wiens größte Executive Lounge mit einer weitläufigen Außenterrasse und Blick auf den Stephansdom empfängt Mitglieder von Hilton Honors.
„Die Erweiterung und das erfolgreiche Refurbishment ist in vielerlei Hinsicht ein Meilenstein, mit dem wir ein neues Kapitel in der Erfolgsgeschichte des Hilton Vienna Park aufschlagen. Durch die Erhöhung der Kapazität auf mehr als 600 Zimmer setzen wir am Wiener Kongressstandort einen starken Impuls und garantieren einen nachhaltigen lokalen Mehrwert“, unterstreicht Michael Klement, CEO von Investor United Benefits.
Fotos: Hilton
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Lauter gescheite Geschichten
Fantastisch – der aktuelle Immo-Trendguide als online-Variante. Ich find’s sehens- und natürlich lesenswert. Ansonsten gibt es alle PDFs hier im Archiv.
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Erste Molkerei weltweit erhält DGNB-Zertifikat
Nachhaltigkeit wird zur Normalität heißt es immer. Trotzdem finde ich das nicht normal, weil extra-geil: Die Molkerei von Vorarlberg Milch bekommt ein DGNB-Zertifikats in GOLD.
Das Unternehmen legt mit der Erweiterung seines Käsekellers, dem Bau eines neuen Hochregallagers sowie der Neukonzeptionierung und Erweiterung der Käseabpackung den Grundstein für die nächste Generation. Die Österreichischen Gesellschaft für nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) hat das Zertifikat letzte Woche überreicht.
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Ein Dorf in der Stadt
Die Liv Gruppe verwirklicht mit Unterstützung von Fördermitteln der Stadt Wien ihr Herzensprojekt: ein ganzer gründerzeitlicher Häuserblock wird zukunftsweisend modernisiert. Dabei stehen nicht nur Wohnformen für Menschen mit besonderen Bedürfnissen im Mittelpunkt, sondern auch das gute Miteinander aller, die im künftigen „Dorf in der Stadt“ wohnen und arbeiten werden. Es gibt vielfältige und innovative Wohnformen für Menschen mit und ohne Behinderung und alle Generationen. Bis auf zwei sind alle 103 Wohnungen gefördert. Der Baustart ist für das kommende Frühjahr geplant.
Das Projekt Apfelbaum wird deshalb bei der Internationalen Bauausstellung (IBA_Wien 2022) zu den besten Projekten unserer Stadt für das „Soziale Wohnen von morgen“ zählen.
Bild: jamjam
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Erstes Wohnhaus Deutschlands wird gedruckt
Die PERI GmbH druckt im nordrhein-westfälischen Beckum das erste Wohnhaus Deutschlands. Das zweigeschossige Einfamilienhaus mit ca. 80 qm Wohnfläche pro Geschoss entsteht nicht in herkömmlicher Bauweise, sondern wird von einem 3D-Betondrucker gedruckt.
Die Konstruktion des Hauses besteht aus dreischaligen Wänden, die mit Isoliermasse verfüllt werden. Während des Druckvorganges berücksichtigt der Drucker bereits die später zu verlegenden Leitungen und Anschlüsse für Wasser, Strom etc. Der BOD2 ist so zertifiziert, dass auch während des Druckvorgangs im Druckraum gearbeitet werden kann. Manuelle Arbeiten, wie z. B. das Verlegen von Leerrohren und Anschlüssen, können auf diese Weise einfach in den Druckprozess integriert werden.
Bedient wird der Drucker von lediglich zwei Personen. Der Druckkopf und die Druckergebnisse werden per Kamera überwacht. Mit einer Geschwindigkeit von 1 m/s ist der BOD2 aktuell der schnellste 3D-Betondrucker auf dem Markt. Für 1 m² doppelschalige Wand benötigt der BOD2 rund 5 Minuten.
Foto: obs/PERI GmbH
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Silly kocht
Jetzt macht dieser Dietmar Silly auch noch ein Restaurant… Seine Hideaways in der Südsteiermark sind Weltklasse, bin gespannt wie dieser jüngste Plan von ihm aufgeht.
Am Holzofen in der großen Stube bereiten die Brüder Dietmar und Gerald Silly selbst steirische Menüs mit saisonalen Zutaten aus der eigenen Landwirtschaft zu, während wechselnde Gastköche aus der Region regelmäßig Abwechslung in die Genusswelt bringen. Hausgemachte PURESLeben-Produkte wie Weine, Öle und Brotaufstriche werden außerdem zum Verkauf angeboten.
Fotos: Günter Standl, Paul Ott (2)
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Corona, Zinsen, Markt
„Die Corona-Krise hat auf dem österreichischen Immobilienmarkt weder zu einem Abbruch noch zu einer Unterbrechung, sondern vielmehr zu einer Beschleunigung des Preisanstiegs geführt“, bringt Matthias Reith, Ökonom bei Raiffeisen RESEARCH, die Entwicklung der letzten Monate auf den Punkt. Preisanstiege trotz Rezession historischen Ausmaßes und hoher (Einkommens-) Unsicherheit – zwei Entwicklungen, die sich auf den ersten Blick ausschließen. „Unter dem Eindruck der Krise und der auch nach dem Lockdown weiterhin hohen Unsicherheit ist das Sicherheitsargument als maßgebliches Kaufmotiv wieder stärker in den Fokus gerückt“, analysiert Casper Engelen, Immobilienanalyst bei Raiffeisen RESEARCH, nachdem sich in den letzten Jahren die gefühlte Alternativlosigkeit angesichts des Niedrig- oder sogar Negativzinsumfeldes als maßgeblicher Preistreiber erwiesen hat. Hinzu kommt aktuell die sich immer weiter verbreitende Einsicht, dass das Zinsniveau noch geraume Zeit niedrig bleiben wird. „Low for even longer – steigende Leitzinsen sind durch Corona noch weiter in die Ferne gerückt“, so Reith.
Nach der Zunahme der Preisdynamik stellt sich die Frage, ob damit auch für die kommenden Quartale die Marschrichtung vorgegeben ist, nun eine Abflachung bevorsteht oder ob die ökonomischen Turbulenzen der Corona- Rezession am Immobilienmarkt vielmehr erst zeitverzögert eintreten. Die gesunkene Leistbarkeit spricht dabei für sich genommen gegen eine nahtlose Fortsetzung des dynamischen Preistrends. Blickt man über die Rezession des ersten Halbjahrs und die wohl bis zum Vorliegen einer Impfung nur verhaltene Konjunktur hinweg, hat sich am fundamentalen Bild aber wenig geändert. Die mittel- bis langfristigen Konjunktur- und Einkommensperspektiven sind somit weiterhin positiv. Nach dem spürbaren Bevölkerungszuwachs der Vorjahre ist in den kommenden Jahren mit nachlassendem, aber weiterhin vorhandenem demografischen Rückenwind zu rechnen. „Die fundamentalen Voraussetzungen für eine Fortsetzung des Immobilienzyklus, wenn auch mit geringerem Tempo als im zweiten Quartal und in den Vorjahren gesehen, dürften daher weiterhin intakt sein“, fasst Casper Engelen den Ausblick zusammen.
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Logistik – hält die Begeisterung?
Im neuen Standpunkt analysiert Tobias Just den aktuellen Darling: Logistikimmos. Lesenswert!
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3. immobranche Pressecafé
Bereits zum dritten mal fand das immobranche Pressecafé im Wiener 25hours Hotel statt – freilich mit leicht anderem Setting, damit alle COVID-Vorsichtsmaßnahmen eingehalten wurden. Vier Neuigkeiten wurden präsentiert – das Konzept des Pressecafés ist es ja, an einem Termin, gleich mehrere kurze und knackige Pressepräsentationen den Journalisten zu bringen.
Die Neuigkeiten im Detail:
Mit LMNT Offices entwickelt eyemaxx im elften Wiener Gemeindebezirk ein neues Büroprodukt, das höchste Ansprüche an das Neue Arbeiten, insbesondere zu Zeiten von Corona erfüllt. Stephan Pasquali, Geschäftsführer Projektentwicklung AT, eyemaxx Real Estate Group, präsentierte das Projekt.
Stefan Mantl, onOffice-Inhaber und Geschäftsführer, erklärte wie der eben eigeführte Marketplace funktioniert. Über ihn können Produkte von Dritt-Anbietern (z.B. anderen PropTechs) direkt aus onOffice verwendet werden. Somit kann die Vermarktung hochgradig automatisiert und viele andere Lösungen einfach mutverwendet werden.
Schließlich gab es noch zwei Finanzierungsthemen. Zum einen ein wichtiges, politisches: ÖGNI-Geschäftsführer Peter Engert erklärte die Entstehung und die Konsequenzen der EU Taxonomie. Sie verpflichtet ja schon in den nächsten Jahr, Immobilienfinanzierungen nachhaltig zu machen.
Finanzierungsthema Nummer 2 – ein ganz heißes! Die erste Immobilienfinanzierung mit Security Tokens wurde durchgeführt. Das Projekt stellte Black Manta Capital Partners Co-Gründer Alexander Rapatz vor – eine Immobile in Berlin, von einem österreichischen Developer. DLA Piper-Mann Christoph Urbanek erklärte, was denn eigentlich so ein Token ist und dass er viel mehr wie ein Wertpapier zu sehen ist, als dass er mit Bitcoin verglichen werden könnte.
Die detaillierten Presseinformationen sind auf dieser Serviceseite zusammengefasst.
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Erwartungen an Makler 3
Ergebnisse einer Studie von Engel & Völkers AG, durchgeführt von Forsa, bei der 1.008 nach einem Zufallsprinzip ausgewählte Immobilienbesitzer befragt wird.
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CEE fährt besser durch die Krise als Westeuropa, sagt CBRE. So passen sich Immobilienentwickler und -eigentümer rasch an die neuen Rahmenbedingungen an und bieten jene Flächen an, die zurzeit am gefragtesten sind: Lager- und Logistikflächen für Online Shopping Portale sowie flexible Büroflächen. In den CEE Core Ländern – Tschechien, Ungarn, Polen, Rumänien, Slowakei – sowie in Österreich wurden im ersten Halbjahr 2020 rund 2,8 Millionen m² und damit um 23% mehr Industrie- und Lagerflächen angemietet als im Vergleichszeitraum 2019. Damit ist der Industrie- und Logistiksektor der Gewinner der Krise, wobei ein genauer Blick zeigt, dass die Anmietungen in Tschechien und in der Slowakei rückläufig waren. Einen Rekord verzeichnete Rumänien mit einem Anstieg von rund 190% auf ca. 326.000m² angemieteter Fläche.
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Gilbert!
Wieder ein Hotel, das neu eröffnet wird! Gleich hinter dem Wiener Museumsquartier befindet es sich und ich halte es für ziemlich sehenswert – man beachte nur Imagebild…
Geplant ist die Eröffnung für das Frühjahr 2021, noch wird umgebaut. Und das mögen wir ja am liebsten, kreative Nachnutzungen, denn es handelt sich um das ehemalige Hotel ViennArt.
57 Zimmer in den verschiedensten Kategorien, darunter auch Dachappartements, Gym, Sauna und vieles mehr erwarten Reisende im neuen Vier-Sterne-Hotel. Auch eine Gastronomie vor Ort ist fix eingeplant, die ihre Türen für Hotelgäste und Locals offen haben wird.
Ach ja, auch die Website ist sehenswert, finde ich. Geiles Zeugs!
Bilder: Sebastian Lager, BWM Architekten (3)
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Immobilienwirtschaft in der Pandemie am digitalen Scheideweg
Fünfte Digitalisierungsstudie ZIA und EY Real Estate, Hauptaussagen:
Digitalisierungsbudgets steigen weiter
Personalmangel seit fünf Jahren größte Hürde
ESG ohne Digitalisierung nicht denkbar
Details: Gut jedes vierte Unternehmen der Immobilienwirtschaft (27 Prozent) investiert mittlerweile mehr als 5 Prozent seines Jahresumsatzes in die digitale Transformation. Insbesondere der Vergleich im Zeitverlauf zeigt: Digitalisierungsinvestitionen sind in der Immobilienwirtschaft zu einer festen, signifikanten Größe aufgestiegen. Vor zwei Jahren lag der Anteil der Unternehmen, die mehr als 5 Prozent ihres Umsatzes auf die Digitalisierung verwendeten, mit 14 Prozent gerade einmal bei der Hälfte.
Gerade in der Corona-Pandemie zeigt sich, wie wichtig die Investitionen in Digitalisierung sind: Eine deutliche Mehrheit der Befragten (84 Prozent) gibt an, dass ihr Unternehmen die Krisensituation ohne digitale Technologien nicht unbeschadet überstehen könne. Und knapp 80 Prozent erwägen eine dauerhafte Ausweitung von Homeoffice und digitalen Meetings in ihren Unternehmen.