Heimo_1
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Bewertungs-App: ein Foto reicht
Noch vor wenigen Jahren schlugen alle die Hände über dem Kopf zusammen, wenn man die Wörter online und Bewertung kombinierte. Heute gibt es bereits absolut sinnvolle Produkte dafür. Ob die jüngste App, die nun von ING-DiBa in Kooperation mit Sprengnetter, auf den Markt für Endverbraucher geworfen wurde, da mithalten kann? Nicht sicher, denn die App verspricht lediglich mit einem Foto eines Gebäudes seinen Schätzwert bestimmen zu können. Offizielle Beschreibung: „Dabei unterscheidet die App jeweils nach Haus oder Wohnung. Die Wertermittlung erfolgt auf Basis der erkannten Immobilienart und des Standortes. Dabei legt ImmoWert2Go ein lagetypisches Baujahr und eine durchschnittliche Wohnfläche von vergleichbaren Objekten im unmittelbaren Umfeld der fotografierten Immobilie zugrunde. Kennt der Nutzer das genaue Baujahr und die Wohnfläche, so kann er diese beiden Größen anpassen und erhält umgehend eine noch genauere Wertauskunft.“ Ob das treffsichere Ergebnisse bringt? Egal, bis Ende Mai konnte ich die App zumindest im Apple-Shop ohnehin nicht finden.
(Screenshot: immobranche.at)
DefectRadar wird PlanRadar
Ganz schön beachtlich, was diese Burschen aufgebaut haben: Die Applikation für Baudokumentation und Mängelmanagement, die bislang DefectRadar hieß, wird mittlerweile von über 800 Kunden in 17 verschiedenen Ländern verwendet. Respekt! Jetzt wird das Ding jedenfalls umbenannt. PlanRadar heißt das Service ab jetzt. Warum? Geschäftsführer Domagoj Dolinsek erklärt das so:
Ursprünglich hatten wir unsere Software für das rasche und transparente Mängelmanagement entwickelt, viele Kunden verwenden die Applikation heute aber schon im gesamten Lebenszyklus einer Immobilie, von der Planung über die Ausführung bis zum Facility Management sowie für das komplette Task- und Projektmanagement – deswegen benennen wir die Software jetzt in PlanRadar um.
Eine Reise nach New York wartet!
Am 12. Mai startet wieder Aktien Trophy! Ein kostenloses Spiel bei dem man sein Händchen für österreichische Aktien testen kann und Reisen nach NY, London und Frankfurt sowie andere Überraschungspreise gewinnen kann. Wie das ganze funktioniert erklärt dieses Video hier. Jetzt kostenlos anmelden und ab 12.05.2017 mitspielen.
Ein Park am Flakturm – leider nicht in Wien
Flakturm in grün
FM: Kosteneinsparung war gestern
Nicht mehr Kosteneinsparung, sondern Werterhaltung, Umweltschutz und Nachhaltigkeit seien die wichtigsten Faktoren in den FM-Abteilungen der großen Unternehmen. Das ist ein Ergebnis einer Studie des IFM der TU Wien über die Bedarfsseite im Facility Management: Die 500 größten Unternehmen in der Schweiz, in Deutschland und Österreich wurden zu ihrem FM befragt. 90 Prozent dieser Unternehmen haben demnach eine eigene FM Abteilung. 
Mehr als die Hälfte der Unternehmen haben den Betrieb der Immobilien zu mehr als 50% outgesourct. Die Anzahl der Unternehmen, die aber nur einen bis zwei Dienstleister mit allen Services betrauen ist immer noch sehr gering. Also scheinen die reine Kostenorientierung und das Voranschreiten der Gesamtanbieter zumindest bei den großen Auftraggebern nicht der Realität zu entsprechen, schlussfolgert die Untersuchung.
Glaubensbekenntnis
Heute um 14 Uhr weiht die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel das Katholisch-Soziale Institut (KSI) ein – ist mir eigentlich wurscht, aber der Bau ist interessant. Wie ergänzt man einen Ort des Glaubens, der Ruhe mit einem hochmodernen Seminarzentrum?
Einst Benediktiner-Kloster entstand heute ein hochmodernes Tagungszentrum mit 121 Hotelzimmern, Restaurant und Konferenzsälen. Die denkmalgeschützte Abtei ragt imposant auf einem Hügel über Siegburg, das ist in der Nähe von Köln. Viel Fels und Stein kommen daher in dem neuen Objekt vor. Die Pläne stammen von den Architekten msm meyer schmitz-morkramer.
Fotos: HG Esch
Microsoft HoloLens im Facility Management
Da haben sie geschaut, die Besucher des Kongreses „Digitalize – Bau + Immo“. Packt dort FACILITYCOMFORT doch tatsächlich eine Brille aus und zeigt vor, wie das Facility Management in Zukunft aussehen kann. Und zwar ganz in echt.
Und das geht so: Die Cyberbrille projiziert Hologramme, Multimedia-Inhalte oder Informationen ins Blickfeld. Ihr Träger taucht also nicht komplett in die sogenannte virtuelle Realität (VR) ein, stattdessen erlebt er eine erweiterte Realität – genau wie der „Iron Man“ im gleichnamigen Science-Fiction-Klassiker, der ebenfalls per Augmented Reality (AR) Informationen über seine Umwelt eingeblendet bekam und somit eine Mixed Reality vor Augen hatte.
Programmiert man ein CAFM in eine Mixed-Reality-Brille wie die HoloLens von Microsoft, so werden zusätzliche Vorteile generiert. Der Haus- und Gebäudetechniker vor Ort hat die Hände frei zum Arbeiten. Wartungs- und Tätigkeitsanweisungen werden ihm in Form einer Checkliste eingeblendet, die er „in der Luft“ abhaken kann. Zusätzliche Information über die haustechnischen Anlagen, technische Daten, Leitungsverläufe oder die Wartungshistorie werden wie in einem Head-Up-Display vor den Augen des Technikers im Raum sichtbar. Bei komplexen Fragen wird das Bild über eine Skype-Verbindung in ein Competence Center übertragen, und umfassende Aufgabenstellungen können so unterstützt durch Experten aus der Ferne „zum Greifen nah“ gelöst werden.
Predictive Maintenance
Digitalisierung und zusätzliche Sensorik übermitteln laufend den Status von Anlagen und Anlagenteilen und unterstützen so maßgeblich und nachhaltig in der Instandhaltungsplanung. Wartungen und Instandsetzungen werden nicht mehr nach striktem Zeitplan durchgeführt, sondern dann, wenn sie nötig sind und im nutzerorientierten Zeitfenster. Die genaue Analyse der Anlagen- und Maschinendaten ermöglicht längere Laufzeiten und optimale Wartung, also höhere Produktivität durch vorausschauende Instandhaltung. Das ist Thema des Facility Managers.
Der Facility Manager vor Ort fühlt täglich den Puls des Kunden und des Objektes. Dadurch ist er geradezu prädestiniert dafür, sinnvolle Einsparungspotenziale zu erkennen und zweckmäßige Maßnahmen zu setzen. Er hat ein Monitoring aller Verbrauchswerte am Tablet, er kennt die Bedürfnisse der Nutzer. Ändert sich das Nutzerverhalten bzw. wird das Kerngeschäft des Nutzers oder ein Teilbereich davon neu ausgerichtet, erfährt der Facility Manager das unmittelbar und kann auch unmittelbar entsprechende Maßnahmen setzen. Durch das Zulassen von noch mehr Individualität und Nutzerorientierung wird in Zukunft der Mehrwert für FACILITYCOMFORT und deren Kunden noch größer sein – eine klassischer Win-Win-Situation.
Big Data für Gebäude
Digitalisierung ist in aller Munde und betrifft uns alle. Das gilt auch für FM-Dienstleister wie FACILITYCOMFORT. Der FM-Komplettanbieter sieht in den neuen technischen Möglichkeiten Chancen, um einerseits Kundenbindung und Kundendialog zu stärken und andererseits die Leistungen der Mitarbeiter als Dienstleister transparenter zu machen.
So können die Bedürfnisse des Kunden erkannt, Lösungsvorschläge partnerschaftlich diskutiert und umgesetzt werden. Neue Technologien unterstützen dabei auch, Betriebskosten ohne Komforteinbußen zu reduzieren. Betrachtet man die Lebenszykluskosten einer Immobilie, wird schnell klar, dass den größten Anteil Betrieb und Nutzung verschlingen. Digitalisierung und neue Technologien helfen dabei, diese Kosten für Nutzer und Kunden ohne Komforteinbußen zu reduzieren.
FACILITYCOMFORT läuft dieser Entwicklung nicht hinterher, sondern geht mit der Zeit, sie in das Dienstleistungsportfolio nachhaltig einzubauen und somit immer am Puls unserer Kunden zu bleiben – und die Innovationsführerschaft in der FM-Branche zu übernehmen.
Mehr Innovationen der Immobilienbranche finden Sie in einer aktuellen Zusammenfassung in der Immobilienwirtschaft.
Danke Bier!
„Coole“ Idee und gutes Beispiel für Quartiersentwicklung: Rund 800 Wohnungen sowie Büros, Geschäftslokale und der Kindergarten im Grazer Brauquartier werden mit Abwärme aus dem Gärprozess der Brauerei Puntigam versorgt werden. Die Brau Union Österreich, die KELAG Wärme GmbH und die C&P Immobilien AG setzen für das „Brauquartier Puntigam“ in der Triester Straße in Graz dieses clevere und umweltfreundliche Konzept für die Wärmeversorgung um.
Also: Bier trinken, damit es schön warm bleibt!
Ein Haus aus Wegwerfpaletten

„Wir wollen im Palettenhaus einen zentralen Co-Working-Space für junge Kreative aus dem Architektur-, Innenarchitektur- und Desingbereich schaffen. Einen Ort der Begegnung, des Austauschs, der Entwicklung von gemeinsamen Ideen und Projekten und natürlich des Networkings“
so der Eigentümer und Geschäftsführer der Blauen Lagune, Erich Benischek.
Foto: Blaue Lagune/Raidt-Lager 2017
Adeqat stellt heute hier seine neue Investoren-Plattform vor
Die 10 größten Herausforderungen der Immobilienwirtschaft
Der Immobilienfachbeirat des Kongress-Anbieters Ghezzo formulierte in einem Treffen die zehn wichtigsten Trends und Herausforderungen der Immobilienwirtschaft 2017/2018:
Im Fachberat sind folgene Personen vertreten: Gerald Beck (Strauss & Partner), Marc Guido Höhne (Drees & Sommer), Andreas Holler (BUWOG), Christian Hrdliczka (RE/MAX Austria), Alexander Kopecek (Wien 3420 Aspern Development AG), Andreas Köttl, (value one holding), Wolfgang Kurzacz-Dörflinger (CA Immobilien), Ernst Machart (IWS Town Town), Eugen Otto (Otto Immobilien), Michael Pech (ÖSW), Herwig Peham (EHL), Georg Spiegelfeld (Spiegelfeld Immobilien), Christian Traunfellner (Immofinanz AG), Peter Ulm (6B47).
Schmackhaftes Gastrokonzept

Das Café hingegen bietet kleine Speisen, Smoothies, Kuchen, Frühstücksvarianten und Take Away an und ist direkt von außen zugänglich.
Foto: SV GroupFür FMZ wird’s eng

Foto: CC0






