Was die Häusl-Reinigung kostet …
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Quelle: Sachverständiger Christian Höger, Högers Rotstift
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Das wirft jetzt kein gutes Licht auf die Immo-Industrie: Das Diplomatic Council (DC), ein globaler Think Tank, der die Vereinten Nationen berät, hat ein neues DC Global Compliance Forum ins Leben gerufen, das vor allem die Immobilienwirtschaft ins Visier nehmen will. Zum Vorsitzenden wurde Dr. Thomas Durchlaub, MBA, ernannt, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Notar, Mediator, zertifizierter Geldwäschebeauftragter, Certified Compliance Officer und Certified Compliance Auditor sowie Chief Compliance Officer des Diplomatic Council. Das neue Forum widmet sich vor allem der Bekämpfung der transnationalen Wirtschaftskriminalität mit den Schwerpunkten Steuerhinterziehung, Korruption und Geldwäsche, die – spätestens seit den Anschlägen vom 11. September 2001 auf das World Trade Center – auch als Mittel zum Kampf gegen die Terrorismusfinanzierung verstanden wird. Darüber hinaus will das Diplomatic Council über das Forum Unternehmen bei der Entwicklung und Einhaltung von Compliance-Regeln unterstützen und vor den Risiken bei deren Verletzung schützen. Der Vorsitzende Dr. Thomas Durchlaub ist im Rang eines DC Business Ambassadors (Wirtschaftsbotschafter) als Chairman des DC Global Compliance Forum im Diplomatic Council engagiert.
Das ist wohl eine neue Art mit Kollegen umzugehen: In Deutschland wurde ein „Branchenportal“ gegründet, das die Maklern die Möglichkeit gibt, über andere Makler zu schimpfen und sie an den Pranger zu stellen, wenn die Zusammenarbeit nicht gut war. Im O-Ton heißt das so:
„MAKLER-INTERN ist das neue Branchenportal für Immobilienmakler und bietet ab sofort den Makler-Pranger an. Mit dessen Hilfe können Immobilienmakler vor unseriösen Kollegen und Investoren geschützt werden.
MAKLER-INTERN sammelt dafür im Makler-Pranger Hinweise über schwarze Schafe der Immobilienwirtschaft. Damit soll vor Kollegen, die Objekte selbst nicht liefern können, sich nicht an Absprachen halten oder fremde Objekte als ihre eigenen ausgeben, gewarnt werden. Informationen zu Investoren helfen zudem, sich vor Provisionsprellern sowie zweifelhaften Finanzierungsmethoden zu schützen.
Mitglieder bei MAKLER-INTERN haben vollen Zugriff auf die vorliegenden Fakten und Informationen sowie die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch mit Maklerkollegen.
MAKLER-INTERN bietet Immobilienmaklern die Möglichkeit, schnell und einfach Gemeinschaftsgeschäfte umzusetzen. Dafür steht von den angemeldeten Mitgliedern derzeit schon ein Portfolio von über 400 Immobilien der verschiedensten Bereiche für Gemeinschaftsgeschäfte zur Verfügung. Immobilienmakler können auf ausgesuchte Objekte wie Hotels und Restaurants, Bürogebäude, Shoppingcenter, Kliniken, Seniorenheime oder Gewerbegrundstücke zugreifen.
Als Partner im Verbund MAKLER-INTERN profitieren Immobilienmakler von gegenseitiger Hilfe und dem Portfolio sowie dem Wissen seriöser Maklerkollegen. Ein Kooperationsvertrag als MAKLER-INTERN Partner garantiert vollen Zugriff auf alle angebotenen Objekte und Gesuche sowie den Makler-Pranger und bietet damit mehr Effizienz bei der täglichen Arbeit. Die Laufzeit der Mitgliedschaft beträgt ein Jahr und kostet für die ersten 100 Makler, die sich für eine MAKLER-INTERN Partnerschaft entscheiden, 238,00 Euro inklusive MwSt. Die Anmeldung ist über die Website www.makler-intern.com möglich.“
Wieder eine neue Idee zur Immobiliensuche: Immodrops startete in Deutschland und verspricht: „Erstmalig ist es möglich, unterwegs zu sein, und gleichzeitig Immobilienangebote im näheren Umkreis auf dem Smartphone zu erhalten, ohne selbst aktiv danach suchen zu müssen“.
Machen Sie sich hier selbst ein Bild von der neuen Plattform.
„In Geschäftsraummiet- oder Unternehmenspachtverträgen finden sich mitunter Konkurrenzschutzklauseln, die entweder die Dispositionsfreiheit des Vermieters oder jene des Mieters einschränken. Solche Bestimmungen können etwa dem Vermieter verbieten, im selben Gebäude einen Konkurrenten des Mieters einzumieten, oder sie verbieten umgekehrt dem Mieter, innerhalb eines bestimmten Umkreises eine weitere Filiale zu eröffnen. In beiden Fällen bedürfen solche Klauseln grundsätzlich einer vertraglichen Vereinbarung. Unter bestimmten Umständen kann eine solche Vereinbarung aber auch stillschweigend vereinbart werden oder sich aus ergänzender Vertragsauslegung ergeben.“
Lesen Sie hier den ganzen Fachartikel von Martin Trapichler von CMS Reich-Rohrwig Hainz.
Da tut sich was Neues auf! Und es heißt: THE BETTER WAY. Ein Zusammenschluss aus bestehenden erfolgreichen Unternehmungen und ein Generationswandel zugleich. Ich zitiere am besten aus einem Brief, der von den Beteiligten versandt wurde, die Kurzfassung: Alfred Waschl (caFM engineering) übergibt die Geschäftsführung an Sohn Mikis Waschl, und Wilhelm Reismann (tbw solutions) an Konrad Gornik:
„Der gesamte Bauprozess befindet sich im Wandel. Die Digitalisierung hält in unsere Projekte und Unternehmen immer mehr Einzug. Sie als Chance anzunehmen wird unsere Wettbewerbsfähigkeit wahren. caFM engineering setzt das Thema Digitalisierung seit 15 Jahren erfolgreich in der Immobilienwirtschaft um. Es gibt aber noch viele brachliegende Potentiale, die nur gemeinsam gehoben werden können und müssen. […]
Nun legen wir die breitgestreuten Expertisen und Erfahrungen zusammen und gehen gemeinsam den Weg, von dem alle reden, mit dem größten Vertrauen, dass es „der bessere Weg“ für alle sei, speziell für die Eigentümer, Nutzer, Betreiber und Financiers von Projekten und Objekten.
Wir haben unsere Unternehmen auf die kommenden Jahre bestmöglich vorbereitet, indem wir größere Dimensionen schaffen und damit den Generationserfolg sichern. Ein Erfolg im Lebenszyklus ist dann gegeben, wenn die nächste Generation Verantwortung übernimmt. In diesem Sinne, sowie entsprechend der neuen Partnerschaft, haben Alfred Waschl (caFM engineering) und Wilhelm Reismann (tbw solutions) die Geschäftsführung in der caFM engineering an die beiden jungen Geschäftsführer Mikis Waschl und Konrad Gornik übergeben. […] Durch die neue Partnerschaft caFM / tbw werden die Aufgabenbereiche Planen, Bauen und Betreiben personell und professionell verbunden.
“

Gute Nachrichten für den ORBI Tower im Wiener Towntown: Der japanische Konzern RICOH hat unterschrieben und geht als Mieter in den Turm, der sich ganz dem Thema „Neue Arbeitswelt“ verschrieben hat. Jetzt sind laut Aussendung bereits 50 Prozent der Fläche bereits vorvermietet, Mit der Positionierung New Way of Work konnte der ORBI Tower also punkten, wie Michael Raberger, CEO RICOH Austria & Hungary , erklärt:
„Seit mehr als 80 Jahren arbeiten wir als weltweites Technologieunternehmen an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine und beschäftigen uns tagtäglich mit den Anforderungen einer sich stetig wandelnden Arbeitswelt. Unser zentrales Anliegen ist es, den Arbeitsalltag der Menschen mit Technologie zu erleichtern. Entsprechend hoch sind unsere Ansprüche, unseren Mitarbeitern ein optimales Arbeitsumfeld im Sinne der New World of Work zu bieten und auch unseren Kunden unser Office-Konzept erlebbar zu machen, indem räumlich wie auch technologisch der Arbeitsplatz von morgen bereits gelebt wird.”
Visualisierungen werden immer besser: Jetzt kann man in 3D Bildern auch Bewegung simulieren, ein erstes Beispiel findet sich hier.
Am Bundestag in Linz hat Michael Pisecky angekündigt, dass die Kammer definitiv an einem MLS arbeitet. Im Q1 2017 soll es live gehen.
Bist du gscheid! Heute geh ich rein zum FM Day und die Hütte ist bummvoll. Beachtenswert ist außerdem, dass wirklich unterschiedlichen Gäste und Professionen da sind, kein Insider-Treff. Respekt!
Viel Kapital floß in Zinhäuser. Sogar 1,28 Milliarden Euro – aber das war einmal. Zum 17. mal präsentiert Otto Immobilien den Report zum Wiener Zinshausmarkt und das Ergebnis ist klar: Viel Nachfrage triftt auf – ojeh – wenig Angebot. Richard Buxbaum (Prokurist bei Otto Immobilien) meint, er wolle fast von einem Ausverkauf innerhalb des Gürtels sprechen. Die Umsätze sinken jedenfalls heuer, das erste Halbjahr 2016 schaffte nur 232 Mio. Euro (ähnlich wie 2014). Der Rekordwert von letztem Jahr (1,28 Mrd. Euro) wird daher heuer nicht erreicht.
Zum ersten Mal wertet Otto Immobilien bei dem Report auch Share Deals aus, und zwar gemeinsam mit Moore Stephans, einer Steuerberatungs-Kanzlei, und rückwirkend bis 2009. Otto-Researcher Alexander Bosak resümiert :
„Im Durchschnitt beträgt der Anteil der durch Share Deals transaktionierten Gründerzeit-Zinshäuser 5,9 % – bei steigender Tendenz. Ab dem Jahr 2013 hat der Anteil deutlich zugenommen und betrug im Rekordjahr 2015 bereits 10,3 %“.

Warum die meisten Startups noch nicht so erfolgreich sind
Und es geht weiter bei neuen investmentmodellen: Die Immobilien-Crowdinvesting-Plattform Brickvest startet drei neue Investitionsmöglichkeiten. Anleger können ab sofort in ein weiteres Einzelhandelsportfolio in deutschen Mittelstädten, Studentenwohnheime in Großbritannien und ein gesamteuropäisches Portfolio von Gewerbeimmobilien investieren. Zudem hat das junge Unternehmen bereits weitere Deals in Höhe von 60 Millionen Euro in der Pipeline, die über die Plattform veräußert werden, und treibt damit die Professionalisierung des Immobilien-Crowdinvestings weiter voran.