Heimo_1
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Spannendes Interview über die Wohnsituation im Silicon Valley
Wohnungsnot im innovativsten Tal …
Halbzeit
Im ersten Halbjahr 2016 wurden in Deutschland knapp 18,4 Milliarden Euro in Gewerbeimmobilien investiert. Trotz weiter gestiegener Nachfrage ging der Umsatz aufgrund des nicht ausreichenden Angebots um rund ein Viertel zurück. Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate. Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:
· Der Rückgang bei Einzeldeals (13,62 Milliarden Euro) fiel trotz Angebotsmangel nur 8 % niedriger aus als im Vorjahr. Dies ist das zweitbeste jemals registrierte Ergebnis.
· Der Portfolioumsatz erreicht aufgrund noch fehlender Milliarden-Deals bislang nur rund die Hälfte des Vorjahresresultats.
· Die auch im zweiten Quartal weiter gesunkenen Spitzenrenditen liegen immer noch höher als beispielsweise in London oder Paris.
· Das Transaktionsvolumen von insgesamt 18,38 Milliarden Euro entspricht dem drittbesten Ergebnis aller Zeiten.
· Anzahl der erfassten Transaktionen mit knapp 900 auf Vorjahresniveau.
· Büroinvestments mit gut 41 % Umsatzanteil klar in Führung
· Hotels erzielen neuen Rekordumsatz
· Ausländische Investoren tragen aufgrund eines bislang noch geringen Portfolioumsatzes aktuell nur 35 % zum Ergebnis bei.
Abschied
Die Tagespresse berichtet von einer Abschiedsfeier, weil der Sohn in die Seestadt Aspern zieht 🙂 Großartig!
Individuelle Marktanalyse
Die deutsche Immobilienzeitung bietet jetzt eine Wohnungsmarktanalyse im individuellen Corporate Design an.
Neues Studentenwohnheim
Studentenunterkünfte sind ja seit kurzem auch für Investoren zur spannenden Assetklasse geworden. Das bringt auch immer mehr Professionalität, mit der die Immobilien entwickelt und betrieben werden. Im Juni fand etwa die Grundsteinlegung für den Neubau eines Studentenwohnheims mit 633 Zimmern und ca. 1.375 m² Einzelhandelsfläche in Wien statt.
In Zusammenarbeit mit Pegasus Capital Partners entwickelt Stonehill Holdings an der Dresdner Straße in Wiens 20. Bezirk die Studentenresidenz. Begleitet wird die Entwicklung von Drees & Sommer Österreich, das Unternehmen zeichnet für Projektsteuerungs- und Engineeringleistungen verantwortlich. Die Immobilie mit 26.000 m² Bruttogrundfläche und sieben Stockwerken wird die erste aktiv gemanagte und privat betriebene Studentenresidenz mit Rund-Um-Service in Österreich sein. Die Donaumetropole weist mit nahezu 200.000 Hochschülern die größte Studentenpopulation im deutschsprachigen Raum auf und übertrifft damit sogar Berlin mit seinen ca. 150.000 angehenden Akademikern. Als Betreiber konnte der aus England stammende größte private Studentenwohnheimbetreiber CRM gewonnen werden, der damit sein erstes Objekt außerhalb Großbritanniens betreiben wird.
Henrik Maedler (Pegasus Capital Partners), Projektentwickler Matthew Cartisser und Mirjana Messerer (Stonhill) bei der Grundsteinlegung.
iVolution: eine Innovations-Tagung für Immobilienmakler
Immobilienfirmen so euphorisch wie nie
Mietflächenstandards für Büroraum im Vergleich
Die Kompetenzgruppe Flächendefinition der gif hat eine Gegenüberstellung der Mietflächenstandards IPMS, MF/G 2012 und DIN 277 zur Verdeutlichung der Unterschiede erarbeitet. Die tabellarische Gegenüberstellung wird mittels eines Regelgeschosses eines Bürogebäudes beispielhaft veranschaulicht.
Bereits 2012 hat die Kompetenzgruppe Flächendefinition den Flächenstandard MF/G 2012 („Richtlinie zur Berechnung der Mietfläche für gewerblichen Raum“) erarbeitet. Dieser definiert basierend auf DIN 277 gewerbliche Mietflächen und ist inzwischen am Markt etabliert. IPMS-Office ist der erste für die internationale Anwendung entwickelte Flächenstandard für Bürogebäude und erschien im November 2014. „IPMS löst andere Richtlinien nicht ab, sondern möchte sie international vergleichbar machen“, so Ira Hörndler, Leiterin der gif-Kompetenzgruppe Flächendefinition. Da sich MF/G und IPMS unterscheiden, gibt es einige Punkte bei der Umrechnung zu beachten. Hier setzt die Gegenüberstellung der gif-Kompetenzgruppe Flächendefinition an und gibt praktische Hilfestellung für die Konversion.
Die Publikation „Gegenüberstellung Flächenstandards anhand eines Regelgeschosses Bürogebäude“ steht kostenlos unter www.gif-ev.de/cms.244/show/flaechendefinition-einfuehrung zum Download bereit.
Aus dem Leben eines Journalisten
Pressekonferenzen sind ja so eine Sache. Insbesondere, wenn man dafür etwas weiter fahren muss, nerven sie. Tja, manchmal dann auch nicht. Jetzt sitzen wir (die wichtigsten Immo-Journalisten) in der Mole West und schauen bei einem Frühstück zu, wie der Wind den Surf- und Segelschülern das Üben schwer macht. Das leichte Leben am See – herrlich entspannt.
Jetzt sagen alle wieder: Tja, das ist ein toller Job. Naja, es ist wohl ein tolles Projekt – denn genau hier entsteht das neue Projekt „Am Hafen“: Neue Wohnungen direkt am See und ein Hotel, bei dem Zimmer im Baurecht erworben und im Betrieb weiter vermietet werden können.
Weitere Details folgen. Nach der Pressekonferenz und nach dem Cafe.
Geniale Idee: In NY gibt es mehr als 2.000 Restaurants, die um 18 Uhr dicht machen. Spacious will diese in Co-Working Plätze verwandeln.
Coole Geschäftsidee von Spacious
Versicherung finanziert
Österreich war ja bislang von den großen Versicherungen, die statt Banken große Immo-Deals finanzieren, so gut wie gar nicht betroffen. Die heimischen Versicherer treten nicht als Geldgeber auf.
Beim Kauf des IZD-Towers durch koreanische Investoren spiele die Allianz eine wesentliche Rolle. Genauer gesagt natürlich die Allianz Real Estate France, sie ist alleiniger Kreditgeber für das Darlehen in Höhe von 154,3 Millionen Euro. Es wird für einen Zeitraum von zehn Jahren zu einem Festzins gewährt. CBRE Global Investors werden das Bürogebnäude verwalten.
Peinlich
Die PR sucht ja immer nach aktuellen Aufhängern für ihre Produkte. Manchmal gelingt das nicht so recht, diese Peinlichkeit möchte ich Ihnen nicht vorenhalten: Passen Sie ja auf, sagt eine Presseaussendung für Sicherheitseinrichtungen, denn gerade zur Fußball-EM Zeit verkleiden sich Einbrecher als Fans, und während Sie um die Ecke feiern, brechen die Fans bei Ihnen ein.
Häääh?
So sieht das dann aus, es handelt sich um die original mitgeschickten Pressefotos:
(Bilder: DAITEM)




