Heimo_1
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Haus versorgt Bewohner mit Nahrungsmittel und Wasser
Nach Lisi kommt das NexusHaus – ein Beitrag zum Solar Decathlon 2015: Sogar Fischzucht soll in diese Immobilie integriert werden.
Taskforce „Qualität versus Preis“ gegründet
Und über noch eine Veranstaltung möchte ich – im Nachhinein – berichten. Es gab ja das World Cafe zum Titel „Preisdumping bei Gebäude-Services“. Auch das durfte ich moderieren. Und auch dieses Event war nicht umsonst – im Gegenteil. Schon dort gab es konkrete Ergebnisse und Ideen, wie man das Problem angehen könnte und nun hat Kurt-Helmut Mraz, Vorsitzender der Facility Management Austria, eine Task Force „Qualität versus Preis“ angekündigt. Zu drei konkreten Terminen sollen sich die verschiedenen Interessensgruppen treffen und am Thema arbeiten. Ein kurze Nachlese zur Auftaktveranstaltung gibt es hier.
Die Termine:
- Montag, 13. April 2015, 17.00 – 19.00 Uhr – FM-Berater und -Planer
- Montag, 20. April 2015, 17.00 – 19.00 Uhr – FM-Auftraggeber
- Montag, 27. April 2015, 17.00 – 19.00 Uhr – FM-Auftragnehmer
Wer Interesse hat, teilzunehmen, sollte sich hier melden.
Unternehmer wollen nach Österreich
Zirka 60 deutsche Unternehmer waren im Publikum. Ich weiß das, weil ich hab die Veranstaltung moderiert. Und ich weiß auch, dass es selten ein so sinnvolles Event gab: Denn die Unternehmer haben alle Interesse daran, in Österreich Geschäfte zu machen. Und nichts bräuchte dieses Land als neue Unternehmen (die auch Büros brauchen).
Mit dabei in der Niederlassung von Mercedes-Benz in München (geile Location!): Initiatorin Elisabeth Della Lucia (DMV Verlag), Österreichs Ansiedlungsberatern ABA, die Wirtschaftskammer Österreich (WKO), Deloitte, Stephan Barasits von der WSE, sowie Christian Graf von Bentzel-Sternau. Dieser Herr erklärte locker und eindrucksvoll, wie er sein Erfolgsunternehmen TachoEasy aufbaute – und zwar im Burgenland. Dort schießt jetzt eine Innovation nach der anderen aus seiner Firma …
Gastbeitrag: Auswirkungen der Steuerreform 2015/2016
Mag. Karin Fuhrmann, ausgewiesene Immobilienexpertin, Steuerberaterin und Partnerin bei TPA Horwath hat zusammengefasst, was man jetzt schon über die Auswirkungen der Steuerreform auf den Immobilienbereich sagen kann. Hier ihr Gastbeitrag:
Die gute Nachricht vorweg: Die vielfach befürchtete rückwirkende Einführung einiger Änderungen durch die Steuerreform ist glücklicherweise vom Tisch und ein Inkrafttreten mit 1.1.2016 geplant, sodass noch ausreichend Zeit besteht abzuwägen, ob durch vorgezogene Übertragungen von Immobilien den Steuererhöhungen nächstes Jahr ein Schnäppchen geschlagen wird, oder doch die Erhöhungen in Kauf genommen werden.
Leider sind viele Details noch unbekannt, einige Eckpfeiler jedoch gewiss. Zu den Dingen welche bereits fixiert sind zählt unter anderem:
Metzger mit neuem Rating-Produkt
„Im Zuge meiner Tätigkeit als Vorstand und Präsident der TEGoVA, meiner Mitarbeit sowohl am TEGoVA-Rating als auch als Mitglied und Advisor der sechsköpfigen Expertengruppe der UNECE erkannte ich den dringenden Bedarf an einem übersichtlichen und verständlichen Ratingprodukt“,
schreibt Alfons Metzger in einer im Web bereits veröffentlichten Broschüre zu seinem neuen Dienstleistungsprodukt. Hier kann man sich den Folder ansehen.
Projekt nahe Triest fertig gestellt
Der Name könnte aus einem amerikanischen Marketingbüro kommen, so entzückend ist er: Portopiccolo! 🙂
Klar, der Rest ist auch großartig, aber das Gesülze, wie schön es in der Nähe von Triest (genauer gesagt: 21 km entfernt) ist und dass schon Rilke… und so, das erspare ich Ihnen. Wissen Sie eh.
Wesentlicher ist, was sich da aus dem Boden gestampft wurde:
Wohneinheiten:
- 465 Apartments und Häuser von 50 qm bis 400 qm
- 830 private Tiefgaragenplätze
- 390 öffentliche Tiefgaragenplätze
Hafen: 121 Liegeplätze für Boote und Yachten mit bis zu 24 Metern Länge; Anmietung tageweise oder für einen längeren Zeitraum.
Das Fünf-Sterne-Hotel: Das „Il Falisia Resort & SPA“ (Eröffnung Sommer 2015) liegt im Herzen von Portopiccolo und bietet einen atemberaubenden Ausblick auf das Meer und den Yachthafen. Das Haus verfügt über einen Privatstrand, einen Swimmingpool, zwei Restaurants, eine Lounge Bar sowie einen exklusiven Wellness-Bereich mit direktem Zugang zu einem medizinischen Spa-Bereich.
35 Hektar hat das ganze Teil, man kann mieten und kaufen. Mit Geothermie hat man zumindest technisch etwas Nachhaltiges umgesetzt. In Portopiccolo befinden sich außerdem ein öffentliches Schwimmbad, eine Bar, verschiedene Restaurants, Geschäfte sowie ein Kongresszentrum und ein SPA & Fitness.
Wird Cushman verkauft?
WIRD CUSHMAN VERKAUFT?
C&W (Cushman & Wakefield) ist einer der heißesten Kandidaten, wenn es um den Kauf der Banks Austria Makler Tochter BAR geht. Nun gibt es allerdings Gerüchte, dass C&W selbst verkauft werden soll, berichtet das Wall Street Journal hier. Demnach will die italienische Familie Agnelli ihren 81 prozentigen Anteil an dem Maklerriesen abgeben. Sie hatten 2006 gut 67 Prozent von Mitsubishi Estate übernommen (für damals 565 Mio. US-$) und danach weiter aufgestockt.
Cushman & Wakefield ist insgesamt der drittegrößte globale Immobilien-Dienstleister weltweit, vor ihm liegen nur CBRE und JLL.
Im Übrigen hatte auch ja auch unlängst DTZ (ebenfalls ein globaler Player in diesem Bereich) seinen Besitzer gewechselt. Und: Der Gewerbeimmobilienarm der kanadischen FirstService Corp. – Colliers International – soll ebenfalls abgetrennt und verkauft werden.
Der Asset und Investment Manager MPC Capital AG wird zukünftig unter der Marke STAYTOO Student Housing-Projekte entwickeln und betreiben.
Neuer Entwickler von Studenten-Wohnungen
Kaufen macht fast überall noch Sinn
Die Immobilienpreise sind in den vergangenen Jahren vor allem in Großstädten kräftig gestiegen. Das weckt Erinnerungen an Länder wie Spanien oder die USA, in denen Preisblasen entstanden, die später zur Weltwirtschaftskrise führten. Entsprechende Befürchtungen sind laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) für Deutschland allerdings unbegründet. Tatsächlich ist es vielerorts noch immer sinnvoll, in die eigenen vier Wände zu investieren.
Die IW-Studie zeigt, dass jüngst vor allem Nachholeffekte die Preise für Wohnimmobilien in die Höhe getrieben haben. Denn bis 2008 war der deutsche Immobilienmarkt von stagnierenden, teilweise sogar fallenden Preisen geprägt. Als dann vor allem in den Metropolen die Nachfrage stark anzog, aber nicht ausreichend neuer Wohnraum geschaffen wurde, gab es bei den Immobilienpreisen viel Luft nach oben.
Doch trotz des Preisanstiegs in den vergangenen Jahren liegen die Kosten des Woh- nens im Eigentum in den meisten Regionen dank der aktuell niedrigen Kreditzinsen deutlich unter den Mietkosten. Das zeigen die IW-Experten anhand des sogenannten Wohnnutzerkostenkonzepts, das überprüft, ob Kaufen oder Mieten auf lange Sicht billiger ist. Im Jahr 2008 lohnte es sich demnach in 95 Prozent der deutschen Kreise und kreisfreien Städte, zur Miete zu wohnen. 2014 war es nur noch in den Landkreisen Miesbach, Aichach-Friedberg, Rosenheim und in Kempten im Allgäu sinnvoll zu mieten – allerdings betrug der Kostenvorteil des Mietens auch dort weniger als zehn Prozent.
Selbst ein Ende der Niedrigzinspolitik der EZB würde daran kaum etwas ändern, zeigt die IW-Studie: Stiegen die Kreditzinsen um 1 Prozentpunkt, lägen die Selbstnutzer- kosten nur in 35 Kreisen und kreisfreien Städten um mehr als 10 Prozent über den Mietkosten. Davon betroffen wären ausschließlich Regionen im boomenden Bayern.
Weltweit erste Online-Auktionsplattform für Mietimmobilien

„BIETEN & MIETEN“ smmove – die weltweit erste Online-Auktionsplattform für Mietimmobilien startet nächsten Dienstag in Deutschland.
Hintergrund: Das Bestellerprinzip ist in Deutschland beschlossene Sache – darauf haben sich die Union und SPD Ende Februar verständigt. smmove Deutschland bietet nun eine innovative Lösung, die die Wohnungssuche revolutionieren soll: die weltweit erste Auktionsplattform für Mietimmobilien, die erstmalig einen Online-Mietvertragsabschluss zulässt. Die Firma behauptet: „Dabei ist smmove jederzeit fair, transparent und macht die Wohnungsfindung so einfach wie noch nie. Hier finden Vermieter und Mieter optimal zusammen – ohne Makler, ohne lästige „Massenbesichtigungen“ und dank Online-Mietvertragsabschluss bequem und auf Wunsch von überall auf der Welt.“ Details werden am Dienstag publiziert.
Kunst und Immo
Also ich finde es lustig. Weiß nicht, ob man Kunst lustig finden darf, aber Immobilien sind eh immer so ernst. Elisabeth Brockmann hat jedenfalls ein Buch gemacht, in dem Werke von ihr zu sehen sind. Was die Dame so macht? Die Künstlerin verwandelt öffentliche Räume in leuchtende Kunstwerke. Ich denke, die Bilder sprechen aber eh für sich.
Elisabeth Brockmann, GLÜCK, 12-teilige Lichtinstallation für die Stadt Friedberg (Detail), 2014; Foto: Alexander Vejnovic
Elisabeth Brockmann, LUX, Installation in der Fassade des Reiss-Engelhorn-Museums, Mannheim, 2007, Foto: Alexander Vejnovic
Mehr unter www.kunst-am-bau.net
Immer lustig mit den Griechen. Jetzt wollen sie deutsche Immobilien pfänden, schreibt das Format.
Griechen wollen dt. Immos pfänden
Arbeitswelt des Jahres 2015

Zuerst gibt es einen Impulsvortrag „SINN:VOLLE Arbeitswelten: Kurzpräsentation der Nominierten der „Arbeitswelt des Jahres 2015“, danach eine Podiumsdiskussion. Ab 18.00 Uhr kommt es dann zur Verleihung der Austrian FM Awards 2015.
Einreichungen sind hier gerade noch möglich!
(Foto: Neno Offices)







