CREM ist nicht FM!
Es ist Zeit, Corporate Real Estate Management und Facility Management klar zu trennen!
meint Peter de Leeuw in einem Blog-Eintrag auf seiner Website.
(Schwachsinn meint Peter Prischl – siehe sein Kommentar zu diesem Posting)
Es ist Zeit, Corporate Real Estate Management und Facility Management klar zu trennen!
meint Peter de Leeuw in einem Blog-Eintrag auf seiner Website.
(Schwachsinn meint Peter Prischl – siehe sein Kommentar zu diesem Posting)
Und weiter geht der Zertifizierungs-Zirkus: Die BUWOG ist laut aktueller Eigenangabe der erste österreichische Bauträger mit einem ISO-Zertifikat für Energie.
Da scheint der Kragen geplatzt zu sein – der ÖVI schickte heute eine Aussendung an die Medien, die eine eindeutige Sprache spricht. Er scheint die seiner Meinung nach falsche Darstellung der Arbeiterkammer zur Mietzinsregulierung satt zu haben. Lesen Sie hier die Aussendung im Wortlaut (klicken Sie auf „Weiterlesen“ rechts unten):
Wolf Theiss berichtet über eine Besteuerungslücke für Liegenschaften
Auf einen Blick sehen, welcher Makler welche Immobilien zu welchem Preis auf welcher Plattform anbietet und seit wann das Inserat online ist: diese Arbeitserleichterung ist ab jetzt für Immobilienexperten real geworden. Anhand von sämtlichen auf Immobilienplattformen gelisteten Objekten wertet das neue Abfrageprodukt Imabis den österreichweiten Immobilienangebotsmarkt aus und bildet auf www.imabis.com den gesamten österreichischen Online-Immobilienmarkt detailliert und kategorisiert nach Objektarten ab. Das Interesse der heimischen Immobilienprofis am zeitsparenden Online-Abfragetool ist enorm: Imabis-Erfinder Roland Schmid freut sich über zahlreiche, namhafte Partner (wie z.B. sReal, Elisabeth Rohr, Funk Immobilien, RE/MAX Austria, Otto Immobilien, Raiffeisen Immobilien) ab der ersten Stunde.
Seit zwölf Monaten setzt die deutsche Prelios Immobilien Management GmbH erfolgreich eine Mietervorteilskarte im Neukunden- und Beschwerdemanagement ein. Die Mietervorteilskarte, die von der Mietwertpartner GmbH entwickelt wurde, bietet ein Paket zahlreicher Dienstleistungen und Preisvorteile für Mieterinnen und Mieter. Seitdem die Mietervorteilskarte vor einem Jahr eingeführt wurde, entschieden sich ca. 30 Prozent der Mieterinnen und Mieter von Prelios für dieses Angebot. Thorsten Gleitz, Leiter Property Management Residential meint:
„Mit der Mietervorteilskarte konnten wir unser Serviceangebot deutlich ausbauen und damit die Kundenzufriedenheit und Kundenbindung erhöhen.“
Bei Prelios erhalten Inhaber der Mietervorteilskarte u.a. über 500 Euro in Gutscheinen und zusätzliche Sicherheitsleistungen sowie Services und Dienstleistungen rund um die Wohnung, wie z.B. einen kostenlosen Schlüsseldienst.
Die weltweit führenden Immobilienorganisationen haben sich bei der Weltbank in Washington D.C. erstmals getroffen, um eine universelle Methode zur Flächenermittlung zu erarbeiten. Das Treffen wurde von der RICS einberufen. Ziel ist es, das Investorenvertrauen in Immobilien zu stärken, da sich ein fehlendes Vertrauen negativ auf die Finanzmärkte auswirkt und letztlich zu einer globalen wirtschaftlichen Instabilität führt. Derzeit wird die Flächenermittlung von Land zu Land unterschiedlich durchgeführt.
Derzeit in der Testphase, soll der solarbetriebene Aufzug noch heuer auf den Markt kommen. Der Prototyp wurde in einem fünfstöckigen Gebäude im Barrio Garcia in Barcelona installiert. Funktionieren tut das Ganze so: Solarmodule auf dem Dach des Hauses laden eine Batterie auf. Durch ein intelligentes Energie-Management wird diese erneuerbare Energie an den Aufzug weitergeleitet.
Je nachdem, wie häufig der Aufzug tagsüber benutzt wird, kann der installierte Prototyp derzeit im Jahresdurchschnitt so viel Sonnenenergie liefern, wie nötig ist, um fast die Hälfte des Energiebedarfs des Aufzugs zu decken. Der Rest wird aus dem Netz bezogen. Der Aufzug kann wahlweise mit Solarenergie, Strom aus dem Netz oder einer Kombination aus beidem betrieben werden.
Wird die von den Solarmodulen auf dem Dach gewonnene Energie nicht benötigt, wird sie in Batterien gespeichert, bis sie gebraucht wird. Alternativ kann sie für die Versorgung anderer Gebäudeanwendungen bereitgestellt werden. Die Module auf dem Dach sind groß genug, um die Energie für den Betrieb des Aufzugs auch im Winter bei weniger Sonnenstunden sicherzustellen.
Der Klima- und Energiefonds bietet erneut die äußerst attraktive Förderung für herausragende Sanierungen von Dienstleistungsgebäuden an, informiert das Beratungsunternehmen E7.
Dabei handelt es sich um die so genannte Mustersanierung 2013. Seit 2008 wurden mit Mitteln des Klima- und Energiefonds bereits über 40 Gebäude nach den hohen Standards der „Mustersanierung“ saniert. Der Bogen spannt sich dabei von kleinen Pensionen über Bankgebäude bis hin zu einem großen Gesundheitszentrum. Auf www.mustersanierung.at können Sie sich nähere Informationen zu den Projekten einholen.
E7 berichtet außerdem von einer Ausnahmeregelung: Wenn der gesamte Strombedarf eines Gebäudes aus erneuerbaren Energieträgern gedeckt wird, kann ein Gebäude (zumeist innerstädtisch gelegen) trotz eines Anschlusses an eine innerstädtische, fossile Fernwärme bei der Mustersanierung 2013 einreichen! Sprich in diesem Fall ist es zulässig den Wärmebedarf (Heizung, Warmwasser) über eine fossile Fernwärme zu decken.
Die Förderung kann bis 24. Oktober 2013 nach Registrierung auf der Website des Klima- und Energiefonds (www.klimafonds.gv.at) bei der Kommunalkredit Public Consulting (www.umweltfoerderung.at) eingereicht werden.
Fast wichtiger als die Miete: die Betriebskosten! Zwei Projekte in Wien garantieren jetzt die Höhe der „zweiten Miete“.
Bei den Wohnungen der Campus Lodge, einem Projekt der IG Immobilien neben dem Prater und der neuen WU, werden die Betriebskosten erstmals auf drei Jahre gedeckelt.
Über steigende Energiepreise müssen sich die Mieter der Büros im Wiener SILO (ein Projekt der Erste Group Immorent) ebenso keine Sorgen machen. Gewerbliche Mieter erhalten eine Betriebskostengarantie für zehn Jahre, ein steigender Preis für Heizen oder Warmwasser wird also nicht weitergegeben.
Die Stadt Wien plant eine seltsame Abgabe: Haus-, Wohnungs-, Büroeigentümer sollen eine Immobiliensteuer zahlen, wie Stadtrat Michael Ludwig bei der SPÖ Klubtagung ankündigte. Unter dem Namen Infrastrukturabgabe sollen pro Quadratmeter Nutzfläche 20 bis 25 Cent anfallen – für eben die Infrastruktur.
Allerdings werde diese Steuer nach aktuellen Plänen nur alle 30 Jahre fällig. Derzeit seien auch eigentlich nur Neubauten betroffen.
Wie dieser Gedanke mit dem dringend notwendigen neuen Wohnraum zusammenpasst, bleibt vorerst mal offen.
Die letzte Krise hat gezeigt, wie wichtig das Beobachten von Häuserpreisen ist. Nun hat die Eurostat einen eigenen europäischen Hauspreisindex geschafften – und schließt damit eine bedeutende Datenlücke.
Die Hauspreise in der Eurozone im 3. Quartal 2012 lagen um 2,5 % unter dem Vorjahresstand, in der EU um 1,9 %.
Die höchsten vierteljährlichen Anstiege im dritten Quartal 2012 verzeichneten Estland (+2,6%), Lettland (+2,3%), das Vereinigte Königreich (+1,7%) und Irland (+1,6%) und die größten Rückgänge Rumänien (-4,2%), die Niederlande (-3,9%) und Spanien (-3,7%).
Österreich ist eines der wenigen Länder, die noch nicht alle Daten für den Index geliefert haben.
Heute wurde der Leitfaden zur Fassadenbegrünung der Stadt Wien vorgestellt. Hier können Sie ihn downloaden (inkl.Vorträge des Kongresses zu dem Thema)
Die wesentlichen Aussagen der heutigen Pressekonferenz von IMMOBILIEN.NET:
Zum ersten Punkt meint Alexander Ertler, Geschäftsführer ERESNET:
„Wir werden keinen Speckgürtel mehr haben, wir werden Agglomerationen haben. Auch in Österreich wachsen einzelne Städte zu urbanen Bereichen zusammen.“
Bevölkerungswachstum ist in urbanen Gebieten wie Wien und Umgebung, Linz-Wels-Steyr, Salzburg bis Hallein, Innsbruck, Graz, Rheintal etc. zu finden. Der Bevölkerungsanstieg geht einher mit Preiswachstum.
Der „bis-vor-kurzem-Geschäftsführer“ Jochen Seibert ist nicht mehr bei RESAG Property Management. Seit dieser Woche ist Mag. Petra Grabner-Zeleny neue Geschäftsführerin.