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Maldives beash resort
Komisch: Immer wenn die Kälte bei uns zwischen die Jackenritzen kriecht, taumeln die Meldungen mit Palmen, Sonne und Südsee-Feeling daher. Das aktuelle Angebot dieser Meldung jedenfalls: Die Malediven verkaufen wieder Inseln.
Also, Baurecht halt. 50 Jahre ist Durchschnitt, weiß ich aus einem Interview mit einem Resort-Entwickler aus dem Südseestaat. Wie ein Privater so eine Insel entwickeln kann, zeigt  auch ein anderes aktuelles Beispiel: Velaa Privat Island. Ein tschechischer Geschäftsmann, Jiri Smejc, hat die 20 Hektar Insel gekauft und in pipifeines Resort entwickelt. Im November heuer hat es aufgesperrt, eine Nacht kostet bis zu 24.000 Euro. Jaja, viel Geld. Aber der Kronprinz von Saudi Arabien hat heuer schon mehr ausgegeben: Laut Meldungen hat er gleich drei Inseln für ein Monat gemietet, damit er mittendrin mit seiner 78-Meter-Yacht ankern kann (hat ihn 24 Mio. Euro gekostet).
Punktum: Die Malediven bleiben wohl auch in Zeiten angeblicher Krisen eine gute Destination für Reiche. Wer dort Immobilien entwickeln will, sollte mit rund 6,5 Mio. Euro für eine ca. 14 Hektar große Insel rechnen. Vielleicht haben Sie ja noch kein Weihnachtsgeschenk …

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