Im Rahmen der Ausstellung „Global – Neutral“
Ein zeithistorischer Blick auf ÖsterreichsBauprojekte in afrikanischen und asiatischen Ländern im Zeitraum von1955 bis 1989 zwischen Neutralität, Einfluss und globaler Verflechtung.
Mit
Veranstaltungsdetails
Im Rahmen der Ausstellung „Global – Neutral“
Ein zeithistorischer Blick auf Österreichs Bauprojekte in afrikanischen und asiatischen Ländern im Zeitraum von 1955 bis 1989 zwischen Neutralität, Einfluss und globaler Verflechtung.
Mit der Unabhängigkeit europäischer Kolonien und im Kontext des globalen Einflusskampfs während des Kalten Krieges eröffneten sich für Architektinnen neue Handlungsräume in den jungen Staaten Afrikas und Asiens. Wie die Ausstellung „Global – Neutral“ zeigt, traten österreichische Architektinnen dabei als unabhängige Expert*innen eines Landes auf, das scheinbar keine koloniale Vergangenheit hatte. Dennoch blieben ihre Projekte – etwa in Ländern wie Burkina Faso, Indien, Iran, Irak, Kuwait, Nepal oder Tansania – eng mit den politischen und wirtschaftlichen Interessen der Zeit verflochten: als Teil von Entwicklungsprogrammen sowie als symbolische und diplomatische Gesten auf der internationalen Bühne. Nach einer kurzen Einführung durch die Kuratorinnen der Ausstellung Monika Platzer und Susanne Rick vertieft der Vortrag der Zeithistorikerin Lucile Dreidemy die Themen der Ausstellung rund um Außenpolitik, globale Verflechtungen und postkoloniale Dynamiken.
Einführung: Monika Platzer & Susanne Rick, Kuratorinnen der Ausstellung, Az W
Vortrag: Lucile Dreidemy, Zeithistorikerin, Universität Wien
Architektur als Weltpolitik
29Apr.18:0020:00Architektur als WeltpolitikVortrag & Diskussion
Veranstaltungsdetails
Im Rahmen der Ausstellung „Global – Neutral“
Ein zeithistorischer Blick auf Österreichs
Bauprojekte in afrikanischen und asiatischen Ländern im Zeitraum von
1955 bis 1989 zwischen Neutralität, Einfluss und globaler Verflechtung.
Mit der Unabhängigkeit europäischer Kolonien und im Kontext des globalen
Einflusskampfs während des Kalten Krieges eröffneten sich für
Architektinnen neue Handlungsräume in den jungen Staaten Afrikas und
Asiens. Wie die Ausstellung „Global – Neutral“ zeigt, traten
österreichische Architektinnen dabei als unabhängige Expert*innen eines
Landes auf, das scheinbar keine koloniale Vergangenheit hatte. Dennoch
blieben ihre Projekte – etwa in Ländern wie Burkina Faso, Indien, Iran,
Irak, Kuwait, Nepal oder Tansania – eng mit den politischen und
wirtschaftlichen Interessen der Zeit verflochten: als Teil von
Entwicklungsprogrammen sowie als symbolische und diplomatische Gesten
auf der internationalen Bühne. Nach einer kurzen Einführung durch die
Kuratorinnen der Ausstellung Monika Platzer und Susanne Rick vertieft
der Vortrag der Zeithistorikerin Lucile Dreidemy die Themen der
Ausstellung rund um Außenpolitik, globale Verflechtungen und
postkoloniale Dynamiken.
Einführung: Monika Platzer & Susanne Rick, Kuratorinnen der Ausstellung, Az W
Vortrag: Lucile Dreidemy, Zeithistorikerin, Universität Wien
Eintritt frei
Zeit
Location
Architekturzentrum Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
Veranstalter
Architekturzentrum Wien
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