AktUeller Senf vom Rollett
CEE fährt besser durch die Krise als Westeuropa, sagt CBRE. So passen sich Immobilienentwickler und -eigentümer rasch an die neuen Rahmenbedingungen an und bieten jene Flächen an, die zurzeit am gefragtesten sind: Lager- und Logistikflächen für Online Shopping Portale sowie flexible Büroflächen. In den CEE Core Ländern – Tschechien, Ungarn, Polen, Rumänien, Slowakei – sowie in Österreich wurden im ersten Halbjahr 2020 rund 2,8 Millionen m² und damit um 23% mehr Industrie- und Lagerflächen angemietet als im Vergleichszeitraum 2019. Damit ist der Industrie- und Logistiksektor der Gewinner der Krise, wobei ein genauer Blick zeigt, dass die Anmietungen in Tschechien und in der Slowakei rückläufig waren. Einen Rekord verzeichnete Rumänien mit einem Anstieg von rund 190% auf ca. 326.000m² angemieteter Fläche.
Gilbert!
Wieder ein Hotel, das neu eröffnet wird! Gleich hinter dem Wiener Museumsquartier befindet es sich und ich halte es für ziemlich sehenswert – man beachte nur Imagebild…

Geplant ist die Eröffnung für das Frühjahr 2021, noch wird umgebaut. Und das mögen wir ja am liebsten, kreative Nachnutzungen, denn es handelt sich um das ehemalige Hotel ViennArt.

57 Zimmer in den verschiedensten Kategorien, darunter auch Dachappartements, Gym, Sauna und vieles mehr erwarten Reisende im neuen Vier-Sterne-Hotel. Auch eine Gastronomie vor Ort ist fix eingeplant, die ihre Türen für Hotelgäste und Locals offen haben wird.


Ach ja, auch die Website ist sehenswert, finde ich. Geiles Zeugs!
Bilder: Sebastian Lager, BWM Architekten (3)
Immobilienwirtschaft in der Pandemie am digitalen Scheideweg
Fünfte Digitalisierungsstudie ZIA und EY Real Estate, Hauptaussagen:
- Digitalisierungsbudgets steigen weiter
- Personalmangel seit fünf Jahren größte Hürde
- ESG ohne Digitalisierung nicht denkbar
Details: Gut jedes vierte Unternehmen der Immobilienwirtschaft (27 Prozent) investiert mittlerweile mehr als 5 Prozent seines Jahresumsatzes in die digitale Transformation. Insbesondere der Vergleich im Zeitverlauf zeigt: Digitalisierungsinvestitionen sind in der Immobilienwirtschaft zu einer festen, signifikanten Größe aufgestiegen. Vor zwei Jahren lag der Anteil der Unternehmen, die mehr als 5 Prozent ihres Umsatzes auf die Digitalisierung verwendeten, mit 14 Prozent gerade einmal bei der Hälfte.
Gerade in der Corona-Pandemie zeigt sich, wie wichtig die Investitionen in Digitalisierung sind: Eine deutliche Mehrheit der Befragten (84 Prozent) gibt an, dass ihr Unternehmen die Krisensituation ohne digitale Technologien nicht unbeschadet überstehen könne. Und knapp 80 Prozent erwägen eine dauerhafte Ausweitung von Homeoffice und digitalen Meetings in ihren Unternehmen.
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