AktUeller Senf vom Rollett
GNK Media House wird Real Estate Media Group

Alles neu: Der auf die Immobilien- und Baubranche fokussierte Verlag GNK Media House GmbH firmiert ab sofort unter dem Namen Real Estate Media Group GmbH. Michael Neubauer ist alleiniger Gesellschafter des Verlages, die bisherigen Anteilseigner Philipp Kaufmann und Markus Schafferer haben keine Beteiligung mehr.
„Der eingeschlagene Weg in der Berichterstattung auf Qualität zu setzen wird nicht nur beibehalten, sondern verstärkt“, so Michael Neubauer. „Redaktion und Grafik wurden aufgestockt, um in der crossmedialen Berichterstattung weitere Akzente setzen zu können.“
Das quartalsmäßig erscheinenden Magazin für nachhaltige Immobilien (ImmoFokus) bleibt wie gehabt, auch das Magazin für die Bauwirtschaft (BauTecFokus). Neues dürfte es im Web geben.
www.media-group.immo
FM: Unternehmen investieren stärker in Umweltschutzmaßnahmen
Klimaschutz und Umweltfreundlichkeit sind inzwischen ein wesentlicher Bestandteil des Facility Managements. Nicht zuletzt die verstärkte mediale Aufmerksamkeit hat bei zwei Dritteln der FM-Fachabteilungen zu einer höheren Priorität geführt. Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen sieht inzwischen einen Mehrwert in ökologischen Facility Services. Ein Drittel plant ein festes Budget für Umweltschutzmaßnahmen ein. Neben Personalmangel und Digitalisierung gehören Umwelt- und Klimaschutz inzwischen zu den wichtigsten Themen im Markt.
Das sind Ergebnisse der aktuellen Lünendonk-Studie 2020 „Facility Management in Deutschland – Eine Analyse des Facility-Management-Marktes aus Nutzersicht“, für die 173 Auftraggeber analysiert wurden. Die Studie wurde nach 2018 und 2019 bereits zum dritten Mal durchgeführt. Sie ermöglicht damit erstmals belastbare Ableitungen zu Entwicklungen. Die Studie wurde mit freundlicher Unterstützung der Brancheninitiative „Facility Management – die Möglichmacher“ Anfang 2020 durchgeführt und steht ab sofort unter fm-die-moeglichmacher.de zum kostenfreien Download bereit. Sie erscheint anlässlich der Servparc, die in diesem Jahr als digitales Event stattfindet.

Nur wenige wollen generationenübergreifendes Wohnen
Idyllisch im Familienverband wohnen ist gar nicht so erwünscht, zeigt eine repräsentative Befragung von Raiffeisen Immobilien. Demnach entstand während der Corona-Krise nur bei jedem achten Befragten (13%) der Wunsch, im größeren Familienverband zu leben, z.B. gemeinsam mit Eltern oder Großeltern, aber auch mit Kinder, die bereits ausgezogen sind. Bei Frauen ist dieser Wunsch mit 16% deutlich stärker ausgeprägt, ebenso bei den 40- bis 50jährigen: Hier wünschen sich 17% generationenübergreifendes Wohnen im Familienverband, was wohl damit zu tun hat dass die Eltern dieser Altersgruppe zumeist bereits sehr betagt und häufig pflegebedürftig sind.
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