AktUeller Senf vom Rollett
3. immobranche Pressecafé
Bereits zum dritten mal fand das immobranche Pressecafé im Wiener 25hours Hotel statt – freilich mit leicht anderem Setting, damit alle COVID-Vorsichtsmaßnahmen eingehalten wurden. Vier Neuigkeiten wurden präsentiert – das Konzept des Pressecafés ist es ja, an einem Termin, gleich mehrere kurze und knackige Pressepräsentationen den Journalisten zu bringen.

Die Neuigkeiten im Detail:
Mit LMNT Offices entwickelt eyemaxx im elften Wiener Gemeindebezirk ein neues Büroprodukt, das höchste Ansprüche an das Neue Arbeiten, insbesondere zu Zeiten von Corona erfüllt. Stephan Pasquali, Geschäftsführer Projektentwicklung AT, eyemaxx Real Estate Group, präsentierte das Projekt.

Stefan Mantl, onOffice-Inhaber und Geschäftsführer, erklärte wie der eben eigeführte Marketplace funktioniert. Über ihn können Produkte von Dritt-Anbietern (z.B. anderen PropTechs) direkt aus onOffice verwendet werden. Somit kann die Vermarktung hochgradig automatisiert und viele andere Lösungen einfach mutverwendet werden.

Schließlich gab es noch zwei Finanzierungsthemen. Zum einen ein wichtiges, politisches: ÖGNI-Geschäftsführer Peter Engert erklärte die Entstehung und die Konsequenzen der EU Taxonomie. Sie verpflichtet ja schon in den nächsten Jahr, Immobilienfinanzierungen nachhaltig zu machen.

Finanzierungsthema Nummer 2 – ein ganz heißes! Die erste Immobilienfinanzierung mit Security Tokens wurde durchgeführt. Das Projekt stellte Black Manta Capital Partners Co-Gründer Alexander Rapatz vor – eine Immobile in Berlin, von einem österreichischen Developer. DLA Piper-Mann Christoph Urbanek erklärte, was denn eigentlich so ein Token ist und dass er viel mehr wie ein Wertpapier zu sehen ist, als dass er mit Bitcoin verglichen werden könnte.

Die detaillierten Presseinformationen sind auf dieser Serviceseite zusammengefasst.
Erwartungen an Makler 3

Ergebnisse einer Studie von Engel & Völkers AG, durchgeführt von Forsa, bei der 1.008 nach einem Zufallsprinzip ausgewählte Immobilienbesitzer befragt wird.
CEE fährt besser durch die Krise als Westeuropa, sagt CBRE. So passen sich Immobilienentwickler und -eigentümer rasch an die neuen Rahmenbedingungen an und bieten jene Flächen an, die zurzeit am gefragtesten sind: Lager- und Logistikflächen für Online Shopping Portale sowie flexible Büroflächen. In den CEE Core Ländern – Tschechien, Ungarn, Polen, Rumänien, Slowakei – sowie in Österreich wurden im ersten Halbjahr 2020 rund 2,8 Millionen m² und damit um 23% mehr Industrie- und Lagerflächen angemietet als im Vergleichszeitraum 2019. Damit ist der Industrie- und Logistiksektor der Gewinner der Krise, wobei ein genauer Blick zeigt, dass die Anmietungen in Tschechien und in der Slowakei rückläufig waren. Einen Rekord verzeichnete Rumänien mit einem Anstieg von rund 190% auf ca. 326.000m² angemieteter Fläche.
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