AktUeller Senf vom Rollett
Homeoffice auf den Malediven

Für alle, die sich noch immer gegen das Homeoffice wehren: das wäre doch nicht so schlecht, das neue „Workation Package“ von The Nautilus Maldives. Mit Laptop entspannt auf der komfortablen Hängeschaukel liegen, mit Blick auf den Indischen Ozean arbeiten, in der Mittagspause am Hausriff schnorcheln gehen und zum Feierabend Yoga am Strand machen – das ist im privaten Bohemian Insel-Hideaway seit der Wiedereröffnung am 1. September 2020 möglich. Das Hotel wirbt mit voll ausgestatteten Arbeitsplätzen mit Meerblick, zu denen unter anderem eine dedizierte verschlüsselte Highspeed-WLAN Netzwerkverbindung sowie ein persönlicher Assistent gehören. Mei, da nimmt man auch die Zeitverschiebung bei den Zoom-Meetings in Kauf …
Das „Workation Package“ beinhaltet je nach Wunsch sieben bis 21 Übernachtungen in einem Beach House, Frühstück – alle Mahlzeiten werden ohne zusätzliche Kosten in die Villa gebracht – und die Transfers mit dem privaten Wasserflugzeug.

Außerdem sind eine Wellnessbehandlung für zwei Personen, ein Open Air Kino-Erlebnis mit BBQ-Dinner, eine geführte Schnorcheltour am Hausriff sowie eine private Aerial Yogastunde inklusive. Ein absolutes Highlight dieses Angebots ist die Möglichkeit, für eine Stunde von einer abgelegenen Sandbank aus zu arbeiten – ebenfalls mit Highspeed-WLAN.
Bei einem privaten Ausflug mit einer Luxusyacht wird für die Gäste zudem ein exklusives Weintasting veranstaltet. Während sie die Delphine im Sonnenuntergang beobachten, können sie selbst entscheiden, ob sie mit dem WLAN an Bord lieber E-Mails checken oder einfach den Moment genießen möchten.
Das „Workation Package“ kostet für zwei Personen 23.250 US-Dollar (ca. 19.670 Euro) für sieben Nächte, 27.850 US-Dollar (ca. 23.560 Euro) für 14 Nächte und 52.000 US-Dollar (ca. 43.980 Euro) für 21 Nächte. Muss man halt ordentlich verdienen, im Homeoffice …


Fotos: www.thenautilusmaldives.com
RE/MAX mit Logistikbericht
Da schau her, RE/MAX beschäftigt sich jetzt auch schon mit Logistik. Mit der Commercial-Schiene ist die ist der Brand ja ohnehin schon lange im Gewerbeimmobilienbereich engagiert. Jetzt stürzt es sich offensichtlich auch auf die zum Trend gewordene Assetklasse und bringt einen eigenen Logistikreport heraus.

Wiener Wohnungen werden kleiner

Während die durchschnittliche Fläche von gehandelten Wohnungen in Wien in den Jahren 2013 bis 2015 bei rund 76 m² lag, sind es im Zeitraum 2016 – 2019 nur noch etwas mehr als 73 m² – ein Rückgang von 4 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Analyse von willhaben und IMMOunited. „Wohnungen sind in Wien nach wie vor äußerst begehrte Kaufobjekte. Die Tatsache, dass die Durchschnittsfläche kontinuierlich sinkt, die Kaufpreise jedoch zumeist zulegen, beweist das deutlich“, hält Judith Kössner, Head of Immobilien bei willhaben, fest. „Trotzdem gibt es bei genauerer Betrachtung teilweise große Unterschiede zwischen den einzelnen Bezirken.“
Die im Durchschnitt kleinsten Wohnungen verzeichnete laut Untersuchung Wien Ottakring. Der 16. Bezirk wies eine mittlere Fläche von 60 m² auf. Im Zeitraum 2013 – 2015 waren es noch 72 m². Das ergibt einen überproportionalen Rückgang von 16 %. Nur in zwei
weiteren Stadtteilen ist die Fläche fast ebenso stark geschrumpft: Im 8. Bezirk gab es einen Rückgang von 15 %, im 3. Bezirk waren es 13 %. Weitere unterdurchschnittliche Flächenwerte finden sich derzeit im 15. (62 m²) und 20. (63 m²) Bezirk.
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