AktUeller Senf vom Rollett
Bestellerprinzip: Mehr Umsatz!
Besonders spannend: Heute hat die Immobilien Zeitung veröffentlicht, dass die Einführung des Bestellerprinzips in Deutschland, keine Umsatzeinbußen bei den Maklern zufolge hatte. Im Gegenteil! Laut Statistischem Bundesamt stiegen die Umsätze in den beiden Jahren nach der Einführung um mehr als 25 Prozent an!
Jedenfalls ein Beitrag zur weiteren Diskussion in Österreich – und übrigens: Gott sei Dank hat niemand voreilig im Wahlkampf irgendeinen undurchdachten Blödsinn als Gesetz weiter angedacht. Das ist sicher kein Wahlkampfthema, sondern ernst!
Nebenbei sei noch ein Hinweis auf mein Buch erlaubt, in dem ich das Bestellerprinzip, die Folgen und wie man sich darauf vorbereiten schon 2016 erörtert habe.
Mit richtigen Konzepten gegensteuern
Mario Schwaiger hat die Leitung des Geschäftsbereichs Retail der EHL Gewerbeimmobilien GmbH übernommen. Ich habe ihm u.a. eine Standard-Frage gestellt, nämlich: Wie verändert sich der Handel und was bedeutet das für Gewerbeflächen?

Zusammenfassend kann daher festgestellt werden, dass die Nachfrage für Top-Lagen bzw. Top-Center nach wie vor (vor allem international) gegeben ist, es für B- und C-Lagen bzw. für schlecht performende Shoppingcenter bzw. Fachmarktzentren sicherlich schwer sein wird, sich gegen den Wettbewerb durchzusetzen und es nur mit kreativen Ansätzen und viel Anstrengung gelingen wird, sich langfristig zu behaupten.“
Mehr Fragen und Antworten zum Thema Handel im Wandel gibt es hier.
Foto: EHL
Construction Disruption
Diese fantastische Grafik kommt von Visual Capitalist – eine inspirierende Plattform!
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