AktUeller Senf vom Rollett
Burj Al Arab: 5 Fakten
3. Sieben-Sterne-Mythos
Es ist das einzige Sieben-Sterne-Hotel der Welt! Blödsinn! Es gibt keine solche Klassifizierung, auch nicht wenn man einen 24-Stunden-Butler-Service, Blumenarrangements nach den Vorlieben des Gastes, Hubschrauber kombiniert mit einer Rolls Royce-Flotte etc. anbietet.
4. Materialität
30 Sorten Marmor und 1.800 Quadratmeter 24-karätiges Blattgold gibt es im Burj zu bestaunen. Goldene, speziell für das Hotel angefertigte und mit Logo gravierte iPads stehen den Gästen während des Aufenthalts zur Verfügung. Mi demt „Gold on 27“ gibt es im 27. Stockwerk eine Bar, die komplett in Gold daher kommt – sogar der Cappuccino wird mit mit 24-karätigem Gold garniert. Understatement schaut anders aus.
5. Oben und unten
Der Burj Al Arab ragt hoch in die Luft, aber er geht auch unter Wasser, denn es gibt Disney-artige Aquarien-Inszenierungen. Das Highlight ist ein 13 Meter langes Meerwasseraquarium im Inneren des Restaurants Nathan Outlaw At Al Mahara. Im Aufzug dorthin wird eine U-Bootfahrt simuliert und beim Verspeisen der Meeresfrucht-Spezialitäten an einem der rund um das Aquarium angeordneten Tische ist die Wasserumgebung ziemlich authentisch.
Fotos: Jumeirah Group
Digitalisierung im Facility Management

Entscheidungsrelevante Faktoren für die Digitalisierung sind unter anderem eine Digitalisierungsstrategie über das Kerngeschäft hinaus, ein hoher Autonomiegrad für das Facility Management, aber auch die Tatsache, dass konkreten Einsparerwartungen zunächst keine hohe Bedeutung zugemessen wird. Die zunehmende Akzeptanz von Schlüsseltechnologien wie Cloud, Software- und Hardware-Robotik begünstigen ebenfalls die Entscheidung zur Digitalisierung des Facility Managements. Dies sind Ergebnisse einer umfassenden Studie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Lünendonk & Hossenfelder zum Stand der Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft, die auf qualitativen Tiefeninterviews mit 90 Auftraggebern sowie Beratern und FM-Dienstleistern basiert. Sie steht dank Unterstützung der Apleona HSG Facility Management, DB Services, Deloitte, TÜV Süd Advimo und Wisag Facility Services ab hier zum kostenfreien Download bereit.
Die 10 wichtigsten Trends für die Fertighausindustrie im Überblick
• „Silberne Gesellschaft“: Immer mehr ‚Best Ager‘ am Markt
• Neue Landflucht: Steigender Baubedarf in Städten und deren „Speckgürteln“
• Konsequente Individualisierung – auch im Wohnbereich
• Multiwork & Life: Bedarf an Wohnkonzepten, die Arbeit und Freizeit verbinden
• Soziale Schere: Die Mittelschicht schrumpft
• Ökologie und Nachhaltigkeit: Energieeffizienz und regenerative Baustoffe
• Teure Rohstoffe: Erneuerbare Energieträger, Ressourcenschonung
• „Usability is king“: Nützlichkeit statt Design-Orientierung
• Aus alt mach neu: Zunehmende Sanierungstätigkeit bei Fertighäusern
• Budgetdefizit & Sparzwang / Vorsorgen statt Wohnen
Quelle: Advicum Consulting GmbH
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