AktUeller Senf vom Rollett
Das Wunschdenken der Immobilienmanager
Immobilien als Booster bei M&A
Immobiliendeals befeuern den M&A Markt in Österreich, so eine Analyse von EY. 346 Übernahmen mit österreichischer Beteiligung gab es im letzten Jahr – ziemlich gleich viele wie 2016. Allerdings floß deutlich mehr Geld: 2017 wurde um 17,7 Milliarden Euro gemergt, 2016 waren es nur 10,7 Milliarden Euro. Einen Mega-Anteil dabei machen Immobilien-Unternehmen aus, zwei Deals im Konkreten. Die Übernahme der BUWOG fällt mit satten 5,6 Milliarden Euro auf (das wäre nach der Bank Austria-Deal 2006 die zweitgrößte Übernahme mit österreichischer Beteiligung aller Zeiten), und der Galeria Kaufhof-Deal inklusive der Kaufhof IMmobilien durch die SIGNA Holding schlägt mit 3 Milliarden Euro zu Buche.
Foto: BUWOG
Land statt Stadt!

1. Grundlagen bereitstellen: Breitbandversorgung und Mobilfunk ausbauen
2. Ländliche Räume erhalten: Wichtige Infrastrukturen sichern
3. Aufenthalts- und Lebensqualität steigern: Ortskerne revitalisieren und Zentren stärken
4. Identität durch Immobilien stiften: Gesicht zeigen und regionalen Charakter bewahren
5. Baunutzungsverordnung umsetzen: Aktive Immobilien- und Bodenpolitik betreiben
6. Neue Immobilienformen entwickeln: Generationenwohnen, Dorfladen 2.0 oder Co-Working im Landgasthof ermöglichen
7. Homeoffice nutzen: Moderne Arbeitsmethoden fördern
8. Steuerliche und finanzielle Möglichkeiten etablieren: Anreize für Ortskernrevitalisierungen schaffen
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