AktUeller Senf vom Rollett
Gebautes Cohousing
Ein anderes Projekt liegt zirka 20 Kilometer von Wien entfernt: Auf einem 14.000 m2 großen Grundstück westlich der Bundeshauptstadt wurden im Rahmen des Gemeinschaftswohnprojekts des Vereins B.R.O.T.-Pressbaum elf Wohnhäuser in ökologischer Holzriegelbauweise errichtet. Zum Projekt gehören zahlreiche Gemeinschaftsräume und gemeinsam gestaltete Grünflächen. Neben der sozialen Komponente, die ein solidarisches Zusammenleben vieler verschiedener Menschen ermöglicht, ist ein ökologischer Baustil wichtig. Ein eigenes Biomasse-Nahwärmenetz sorgt für die Heizenergie und Warmwasserversorgung, eine Photovoltaikanlage wird realisiert und ein modernes Mobilitätskonzept mit gemeinsamem E-Carsharing wird umgesetzt.
„Unser Projekt wurde von Grund auf demokratisch und gemeinschaftlich entwickelt, mit besonderem Fokus auf die ökologische Nachhaltigkeit der Anlage. Schon während des Entwicklungsprozesses lernt man seine Nachbarn kennen und erarbeitet gemeinsam Ideen. Das schafft eine gute Basis für das zukünftige Zusammenleben“,erklärt Anita Scharl, Sprecherin des Vereins B.R.O.T und selbst Bewohnerin der Anlage.
GalCap kauft in Wien

Foto: Christian Steinbrenner
40100: Fortschritt – nein, danke!
Liebes Taxi 40100, hiermit streiche ich Sie aus meinen Kontakten, werde sicher nicht mehr mit einem Ihrer Taxis fahren und Sie gerne als ausschließlich rückwärtsgewandtes Unternehmen zitieren. Dabei will ich ja gerade mit einem Taxi will vorwärts kommen.
Anstatt Services zu verbessern, klagen Sie UBER. Die Digitalisierung verhindern – komische Idee.
Außerdem hätte ich in einem Taxi gerne Fahrer, die mich nicht ständig nach dem Weg fragen, die stattdessen ihr Navi verwenden und mit denen ich nicht über Ausländer schimpfen muss. Auch über die Sitze gebreitete Decken, damit selbige geschont werden, finde ich recht unattraktiv. Bargeldlos zahlen finde ich auch recht fein, besser als „Ich habe kein Gerät und wenn doch ist es kaputt“. Transparenz, welcher Fahrer wo meine Kinder abholt, halte ich ebenso für interessant. Ach, es ist Zeitverschwendung, Sie werden ja doch nicht klüger.
Ich bewerte gerne die Fahrer von UBER und werde auch als Fahrgast gerne bewertet. Hoffentlich bald wieder auch in Wien.
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