AktUeller Senf vom Rollett
21% der Vermietungen waren Co-Working-Flächen
Laut dem neuesten Research-Bericht von Cushman & Wakefield verzeichnete das Jahr 2017 eine Rekordnachfrage nach flexiblen Co-Working Spaces. Weltweit liegt Großbritannien an der Spitze. 21 Prozent der Vermietungen in London im Jahr 2017 entfielen auf die Co-Working Branche, verglichen mit knapp 8,5 Prozent im Jahr 2016. Damit kann Großbritannien 32 Prozent des weltweiten Anteils an flexiblen Arbeitsplätzen auf sich vereinen und liegt damit vor den USA mit 27 Prozent und EMEA (ohne Großbritannien) mit 22 Prozent.
Die im übrigen Europa wachsenden Technologiezentren führten zu einer starken Nachfrage nach flexiblen Arbeitsplätzen. Es ist davon auszugehen, dass Berlin zu den Brexit-Gewinnern als Sitz für Start-ups gehören wird und WeWork das Flächenangebot in Berlin erheblich erweitern wird.
Abholstore in Prager U-Bahn

„Die Immobilienwirtschaft wünscht sich von der neuen Bundesregierung vor allem eine Lockerung der Bauvorschriften, eine Anpassung des Mietrechts und eine Neuregelung der Wohnbauförderung. Das steht bei fast allen ganz oben auf dem Wunschzettel“,
meint Alexander Wlasto, Partner und Sector Leader Real Estate bei EY Österreich.
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