AktUeller Senf vom Rollett
Ein Haus aus dem 3D-Drucker in nur 24 Stunden
Fun und Gesäuse-Picknick
CBRE hat seit einigen Jahren eine auf Bürogestaltung spezialisierte, aus Architekten und Bauexperten bestehende Abteilung, in Wien aufgebaut. Jüngeste sehenswerte Projekte wurden jetzt kommuniziert: Für ein internationales Online Reiseportal übernahm CBRE sowohl Projektmanagement als auch Interior Design für ein ca. 660m² großes Büro. Das Konzept verbindet klassische Arbeitsbereiche mit einer Vielzahl an Multifunktionsflächen, wo sowohl die Kommunikation gefördert, als auch der Fun-Faktor einen Platz im Büro bekommt – siehe Bild.
„Der Bezug zu Österreich war bei der Gestaltung das Hauptmotiv. Für informelle Besprechungen steht so z.B. die Picknickbank im Gesäuse, der Ausblick auf den Dachstein oder die Wiener Kaffeehaus Atmosphäre zur Auswahl“
so Julian Schramek, Head of Building Consultancy bei CBRE Österreich.
Auch der Pharma-Konzern AstraZeneca wollte eine Open Office Struktur. Das Konzept funktioniere gut versichert Ana Kostova von AstraZeneca: „Der gemeinsame offene Arbeitsplatz fördert nicht nur die Kommunikation untereinander, sondern auch das hierarchielose Arbeiten zwischen Management und Angestellten. Der informelle Austausch steigert die soziale Energie unter Mitarbeitern sowie deren Kreativität und fördert darüber hinaus innovative Ideen zur optimalen Problemlösung.“
Foto: Florian Schaller
RE/MAX als kommunaler Berater

Aber auch sonst – ich halte die Zusammenarbeit einzelner Akteure (Kommune, Privatwirtschaft, lokale Kaiser und Meinungsmacher, externe Kommunikationsmenschen und Berater wie Architekte, …) ist einer der wesentlichen Schlüssel für die erfolgreiche Belebung der Kleinstädte.
Beispiel: Waidhofen/Ybbs setzt auf Innovation und Kreativität. Die Gemeinde nutzt Bestehendes und wertet alte Gebäude auf. Dazu gibt es einen moderierten Kommunikationsprozess zwischen Eigentümern, Nutzern und dem Innenstadtkoordinator. Ein eigener Gestaltungsbeirat wacht zudem über die Qualität der Bauprojekte. Und das „integrierte Stadtmarketing“ möchte die Bereiche Kultur, Tourismus, Wirtschaftsservice und Gewerbe zusammendenken und also auch bestmöglich bewerben.
Foto: Stadt Waidhofen an der Ybbs
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