AktUeller Senf vom Rollett
ECE: Frequenzrückgang
„Die Ergebnisse zeigen einen nur mäßigen Einfluss von Frequenzschwankungen auf Umsatzveränderungen insgesamt. Daraus ergibt sich, dass ein rückgang der Frequenz nicht automatisch zu einem entsprechen- den Umsatzrückgang führt. Hierfür ist auch das veränderte Einkaufsverhalten der Center- Besucher verantwortlich. Laut BITKOM (2012) bereiten 87 Prozent der Konsumenten ihre Einkäufe zumindest gelegentlich online vor und kaufen dann gezielt stationär ein. Dem- entsprechend fällt ein Teil der Besucherfre- quenz, der in der Vergangenheit zur Kaufvor- bereitung und Information diente, heute weg.“Außerdem sehen die Zahlen im Ausland (also nicht Deutschland) schon ganz anders aus, hier verzeichnet der Hamburger Riese ein Plus von 2,1 Prozent (Umsatz) und von satten 3,4 Prozent (Frequenz). Die Studie ist hier frei zum Download.
Online Plattformen explodieren
In Deutschland gibt es plötzlich zahlreiche neue Online-Dienste, für Immobilien. Zum Beispiel immomio.de. Wie das funktioniert, zeigt das Video.
Bayern noch langsamer als wir
Ich hatte ja schon über die Performance-Messung von Immobilien-Websiten berichtet. Otago führte diese Untersuchung durch. Jetzt haben die dynamischen Jungs des Start-Ups auch die bayrischen Immo-Unternehmen und deren Web-Auftritt unter die Lupe genommen und mit Österreich verglichen. Das Ergebnis: Die Bayern sind sogar in vielen Punkten noch schlechter als wir Österreicher:
„Mehr als die Hälfte aller untersuchten Webseiten schneiden bei der mobilien Nutzererfahrung nicht einmal durchschnittlich ab“,
heißt es in einem Resümée. Warum ist die mobile Nutzung und die Geschwindigkeit einer Seite (dies wurde vorrangig gemessen) so wichtig sind? Sie bestimmen maßgeblich die Ergebnisse im Google-Ranking, und dabei wollen ja alle vorn dabei sein.
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