AktUeller Senf vom Rollett
12.500 Euro Preisgeld
Dieser Preis wird erfrischender Weise nicht innerhalb der österreichischen Freunderlwirtschaft vergeben, sondern ist doch etwas weitsichtiger.
Die gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e.V. ist – gemeinsam mit den Förderern des Preises, der Deutschen Asset & Wealth Management sowie dem Zentralen Immobilien Ausschuss e. V. (ZIA) – stolz darauf, in diesem Jahr wieder den Immobilien-Forschungspreis auszuschreiben. Auch Österreicher können mitmachen.
Das Preisgeld von insgesamt 12.500 Euro wird an die Gewinner folgender Kategorien ausgeschüttet:
· Bachelorarbeiten
· Diplomarbeiten/Masterarbeiten
· Promotionen/Habilitationen
· Sonstige wissenschaftliche Arbeiten
Prämiert werden immobilienbezogene Arbeiten aus den Disziplinen:
· Architektur / Städtebau
· Bau- und Ingenieurwesen
· Betriebswirtschaftslehre
· Facility Management
· Geo- und Sozialwissenschaften
· Immobilienökonomie
· Raum- und Stadtplanung
· Rechtswissenschaften
· Volkswirtschaftslehre
Abgabetermin ist der 01. Juni 2015.
Informationen zur Teilnahme stehen unter: https://www.gif-ev.de/cms.225/show/teilnahmebedingungen
Vor- und Nachteile des weltweit einheitlicher Flächenstandards
Weltweit einheitlicher Flächenstandard
Makler: Es wird transparenter
Ein guter Schritt in die richtige Richtung, finde ich. Das was der Bank Austria Makler hier macht, führt zu mehr Transparenz, wenngleich es auch zugleich bloß ein Marketing-Gag für die Akquise von Objekten sein mag, Egal finde, ich und daher der Pressetext hier als Auszug:
Bank Austria ImmobilienService hat das eigene Serviceangebot um einen neuen Informationsdienst erweitert: Das Eigentümerportal ermöglicht es Immobilienverkäufern, den Vermarktungsprozess Schritt für Schritt zu verfolgen und dadurch detaillierten Einblick in die Arbeit des Maklers zu erhalten. Das Unternehmen will damit die eigene Dienstleistung für Kunden transparenter machen.
Das Eigentümerportal ist ein neues, zusätzliches Informationsangebot für Immobilienverkäufer, die ihr Objekt über Bank Austria ImmobilienService vermarkten. Auf Wunsch erhält der Kunde mit einem Passwort Zugang zu einem geschützten Bereich mit allen relevanten Daten rund um seine Immobilie und den Verkaufsprozess: Wie oft wurde das Exposé schon angeschaut? Wie viele Besichtigungen gab es bereits? Auf welchen Wegen wird das Objekt vermarktet? Solche und andere Informationen können in dem neuen System als Zahl oder bildlich als Grafik dargestellt und jederzeit abgerufen werden. Die Bedienbarkeit des Instruments wurde dabei intuitiv und einfach gehalten
„Der Immobilienverkäufer hat durch das Eigentümerportal jederzeit die Möglichkeit, selbst Einblick in den kompletten Vermarktungsprozess zu erhalten, sieht genau, was mit seinem Objekt passiert und kann Feedback über seine Zufriedenheit mit den einzelnen Entwicklungsschritten abgeben. Damit beweisen wir große Transparenz und Kundennähe, denn letztlich kann jeder die Arbeitsergebnisse seines Immobilienbetreuers verfolgen. Das schafft Vertrauen“, sagt der Geschäftsführer von Bank Austria ImmobilienService Ludwig Wiesbauer. Das Eigentümerportal solle den persönlichen Kontakt zwischen Makler und Kunden jedoch keinesfalls ersetzen, sondern umfassend ergänzen. Deshalb sei auch eine Kontaktaufnahme mit dem zuständigen Immobilienberater über das Portal möglich. Zudem könne der Kunde einen Rückruf anfordern. „Denn der Mensch steht bei Bank Austria ImmobilienService bei allen technischen Neuerungen immer an erster Stelle“, betont Wiesbauer.
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