AktUeller Senf vom Rollett
dayli-Standorte uninteressant
Nur rund ein Drittel der 780 dayli-Standorte für den Handel interessant!Weiters heißt es in dem Statement: „Mit seinen circa 780 Standorten ist dayli nach wie vor jener Drogeriehändler mit der stärksten Präsenz in Österreich. Nach Marktanteilen für 2012 nahm die Kette den vierten Platz nach Bipa, dm und Müller ein. Das Filialnetz von dayli inklusive der seit Ende 2012 zugesperrten Geschäfte weist eine Gesamtfläche von circa 120.000 m² auf. Angesichts der Turbulenzen im Hause dayli drängt sich nun die Frage auf, was mit den Standorten passieren wird.“ Für den Einzelhandel komme nur maximal ein Drittel dieser Geschäfte in Frage, analysiert DI Michael Oberweger, Leiter Consulting bei RegioPlan.
Positive Tendenzen in CEE
Die Erste Group analysiert in einer Pressekonferenz: „Trotz des düsteren Ausblicks für den Euroraum ist die Wirtschaft in einigen CEE-Ländern bereits angesprungen. Ungarn und Rumänien, die 2009 die ersten Länder waren, die mit harten Konsolidierungsmaßnahmen begannen und dieses Jahr als erste das Defizitverfahren erfolgreich abschließen, können bereits etwas Atem schöpfen.
Von den kurzfristigen Auswirkungen auf die Volatilität abgesehen, erwarten wir von der Entscheidung der Fed keine Auswirkungen auf die Realwirtschaften in CEE, da deren externer Finanzierungsbedarf deutlich zurückgegangen ist. Ungarn bleibt im Fall eines heftigeren Abverkaufs exponiert, da das Land einen vergleichsweise sehr hohen Bestand an Finanzinvestitionen aufweist (circa 50% des BIP gegenüber rund 23% des BIP im Durchschnitt der CEE-Länder).“
Investmentmärkte bleiben dynamisch
Im ersten Halbjahr 2013 wurden bundesweit rund 13,15 Milliarden Euro in Gewerbeimmobilien angelegt – knapp 36 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate (BNPPRE).
Piotr Bienkowski, Vorsitzender der Geschäftsführung von BNP Paribas Real Estate Deutschland:
„Die Investmentmärkte zeigen sich damit völlig unbeeindruckt von der nur moderaten gesamtwirtschaftlichen Entwicklung des ersten Halbjahrs. Die unverändert niedrigen Zinsen, wenig Alternativen bei sicheren Anlagen, kauffreudige Verbraucher, anziehende Frühindikatoren und ein unverändert stabiler Arbeitsmarkt bilden ein für Investoren weiterhin ausgesprochen attraktives Umfeld, das in Europa seinesgleichen sucht. Vor dem Hintergrund ist es auch nicht verwunderlich, dass wir das beste erste Halbjahr der vergangenen fünf Jahre gesehen haben.“
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