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Auch die Kirche hat ihre Skylinks

Drohnen in der Seestadt Aspern

Dabei fliegen nehmen Drohnen Luftbilder auf, eine Bildverarbeitungs-Software erstellt daraus ein 3D Modell, das laut Eigenangaben neben dem Baustellenfortschritt auch Energieverluste wie Wärmestrahlung, Flüssigkeits- und Gasverluste, schlechte Dämmung und Durchfeuchtung sichtbar machen soll. Neben klassischen Kameras werden an den Mini-Fliegern einfach Wärmebildkameras angebracht.
„Die Luftbildthermalinspektion mit einer Wärmebildkamera ist weniger zeitaufwändig und sicherer als die ebenerdige Erfassung.“
heißt es in einer Aussendung von Siemens. Auch zur Wartung und Instandhaltung kommt das Flugwunderwuzzi in Frage. Im großen Stil wird das neue Produkt zum ersten Mal im Enwicklungsgebiet der Seestadt Aspern ausprobiert. Erhofftes Ziel: Die Planung von Logistik, Energiebedarf und Finanzmitteln soll konstant optimiert werden.
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