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Huvafen Fushi aus der Vogelperspektive
Nicht schlecht, was es alles für Berufe gibt. Im Betrieb einer Hotelimmobilie habe ich ja schon viel gehört, aber den Job, den die gebürtige Wienerin Barbara Gratzer erledigt, kannte ich noch nicht. Sie ist Riff-Managerin.

Taucheranzug statt Businessdress: Gratzer hat mit Schwerpunkt Meeresbiologie in Wien und Innsbruck studiert. Seit kurzem betreut sie das rund 2,5 Kilometer lange Riff rund um die Hotelanlage der Malediveninsel Huvafen Fushi, dem Lebensraum des harmlosen Ammenhais, des Peitschenschwanzrochens und des schillernden Papageienfischs.

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Die 28-Jährige kümmert sich um die Erweiterung und Pflege des empfindlichen Riffs und bietet Kindern und Erwachsenen anschauliche Einblicke in die Meeresbiologie. Gäste können die Unterwasserwelt nicht nur bei Schnorchel-Expeditionen entdecken, Barbara Gratzer begleitet sie auch während der nächtlichen SpaQuarium-Erkundungstour (mit Taschenlampen). Da werden dann nicht nur fluoreszierende Korallen und die farbenprächtigen Fische erkundet, sondern auch eigenartige Kleintiere und Plankton, die tagsüber unsichtbar sind.

Abartig ist nicht nur der Job von Gratzer, sondern auch noch ein paar Hotedetails lassen sich sehen: etwa der Unterwasser Behandlungsraum des Spas oder die über 1000 kleinen Lampen die abends im Infinity-Pool leuchten und so zur traumhaften Kulisse für das Restaurant Celsius werden.

LIME Spa Underwater Treatment Room

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