Rollett bloggt seinen Senf.
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Erstes Kinderhotel in der Stadt
Harry’s Home München Moosach ist wohl das erste Stadt-Kinderhotel im deutschsprachigen Raum. Dank der neuen Kooperation mit Kinderhotels Europa können kleine Gäste in einem 45 Quadratmeter großen Spielzimmer malen, bauen, basteln und kochen. Familienfreundliche Studios stehen in dem Haus mit insgesamt 123 Zimmern ebenso zur Verfügung wie Buggys, Hochstühle und Babybetten. Zum Frühstück wählen Minis zwischen frischem Obst, Müsli und Säften aus – gegessen wird mit kindgerechtem Geschirr und Besteck. Für Eltern, die einen Abend zu zweit in der bayerischen Landeshauptstadt verbringen möchten, organisiert das Hotel eine qualifizierte Kinderbetreuung. Kosten? 199 € pro Nacht inkl. Frühstück für 2 Personen und 1 Kind bis 6 Jahre.
Foto: Harry’s Home/Daniel Zangerl
RICS begrüßt CO2-Besteuerung
Zumindest in Deutschland findet der Berufsverband die Idee der Besteuerung gut. Laut der RICS kann es nicht darum gehen, neue staatliche Einnahmemöglichkeiten zu erschließen. Eine CO2-Bepreisung sollte so ausgestaltet werden, dass eine schnelle Lenkungswirkung hin zu einer Dekarbonisierung des Gebäudesektors entwickelt wird. Sabine Georgi, Country Managerin der RICS Deutschland, unterstreicht: „Obwohl eine sektorübergreifende Gleichbehandlung naheliegt, erfordern die Besonderheiten des Immobiliensektors angepasste Instrumente.“
Soravia mischt sich in den FM-Markt ein
Schon spannend, was sich da fast heimlich bei Soravia tut. Nach und nach kaufen die ordentlich zu – und zwar neben Grundstücken, vor allem auch Firmen entlang der ganzen Immobilien-Wertschöpfungskette.
Im Juli hat Soravia das Grazer Reinigungsexperten HERWA Multiclean GmbH und mit ihm auch dessen Vorarlberg-Tochter FANTOM Gebäudereinigung GmbH final gekauft. 580 Mitarbeiter stehen dahinter, 16 Millionen Quadratmetern, die bewirtschaftet werden. Den FM-Bereich verfügt Soravia nun insgesamt über 1.200 Leute – und ist damit ganz vorne dabei.
Für mehr Transparenz am FM-Markt wird übrigens eine Datenbank sorgen, die am 11. Oktober 2019 vorgestellt wird.
Neues Viertel in PGA Catalunya
Das Mega-Porjekt PGA Catalunya Resort verfolge ich ja schon seit langem und – ich gebe unumwunden zu – ich finde es toll. Ja ich gestehe: Ich kenne kein anderes Projekt, dass so spannende Architektur umgesetzt hat. Alles individuell aber zusammenpassend. Da hat mal ein Masterplan und das Stylebook funktioniert!
Und das mitten in der spanische Krise umgesetzte Projekt hat Erfolg. Nun wird wieder eine Baustufe realisiert. 22 neue Immobilien für das Villenareal La Selva im Herzen des Resorts stehen am Plan. Die ersten Einheiten sind bereits fertiggestellt, mit dem Bau der übrigen wird zeitnah begonnen. Insgesamt zweiundzwanzig brandneue Terrassenvillen bereichern bald das Villenareal „La Selva“, eines der fünf Wohnviertel der Lifestyle-Entwicklung nahe der spanischen Stadt Girona. Sehenswert!
Visualisierung: PGA Catalunya Resort
Recycling am Bau
Kannte ich bislang noch gar nicht, daher ein Eintrag in meinen Blog:
BauKarussell klingt lustig, ist intelligent. Es handelt sich um ein Projektkonsortium das als Anbieter für verwertungsorientierten Rückbau agiert.
„Die Baubranche ist mit einem Anteil von mehr als 70% am Gesamtabfallaufkommen der größte Abfallverursacher. Um das zu ändern, haben wir BauKarussell ins Leben gerufen. Es ist unser Ziel, die vorhandenen Potentiale von Gebäuden durch Wiederverwendung (Re-Use) voll auszuschöpfen. Nur so können wir intelligente Ressourcennutzung in die Tat umsetzen“,
erklärt Architekt Thomas Romm, Gründer von BauKarussell.
blueCard jetzt in Version 2.0
Wollen wir immer noch nachhaltig sein? Hoffentlich. Dann dürfen wir nicht vergessen, dass der Schlüssel im Gebäudebestand liegt. Da ist’s gut zu hören, dass die ÖGNI ihre blueCARD upgedatet hat. Sie ist ja ein kostengünstiges Zertifizierungssystem rein für Bestandsgebäude, kann für verschiedene Gebäudetypen ausgestellt werden und gibt den Eigentümern und Benutzern von Immobilien Aufschluss darüber, in welchem Zustand sich ihr Gebäude befindet und wie nachhaltig es bewirtschaftet wird. Sie hat eine Gültigkeit von fünf Jahren, danach erfolgt eine Re-Zertifizierung, mit dem Hintergrund der stetigen Verbesserung der Gebäude-Performance.
150 Jahre Baugeschichte
Wien, Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Basteien und Stadtmauern werden geschliffen, eine neue Weltstadt entsteht. In ihrem Zentrum entsteht die Ringstraße, jener Prachtboulevard, nach dem eine ganze Epoche benannt wurde. Wesentlich an der baulichen Umgestaltung beteiligt ist die Allgemeine Österreichische Baugesellschaft. Seit ihrer Gründung und Erstnotiz an der Wiener Börse im Jahr 1869 nimmt sie eine bemerkenswerte Entwicklung. Im Jahr 1908 wurde zusammen mit dem Bauingenieur und Betonbaupionier Arthur Porr, welcher der Gesellschaft ihren bis heute gültigen Namen geben sollte, die A. Porr Betonbau-Unternehmung gegründet.
Seit 150 Jahren prägt die PORR das österreichische Bauwesen und schrieb mit unzähligen Projekten aus der Zwischenkriegszeit, dem Wiederaufbau und der Moderne bis heute Baugeschichte, darunter das Technische Museum Wien, die Großglockner-Hochalpenstraße, den Wiener Ringturm, Stuttgart 21 (Deutschland) sowie die Doha Metro (Katar).
Zum 150-Jahr-Jubiläum ist im Brandstätter Verlag ein Buch erschienen, das über die Firmengeschichte in Kontext mit den historischen Ereignissen setzt.
Wie viel Kreativität braucht der Makler? Das bestimmt der Kunde.
China dominiert die weltweite Baubranche
Die Umsätze der Baubranche steigen weiterhin an: Die 100 größten Konzerne weltweit erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2018 über 1,39 Billionen US-Dollar Gesamtumsatz. Das berichtet ein aktueller Deloitte Report. China führt das Ranking der umsatzstärksten Konzerne an. Auch die österreichischen Baufirmen Strabag und Porr zählen zu den Top-Unternehmen.
Die Fakten:
- Die 100 größten Baukonzerne der Welt erwirtschafteten 10 % Umsatzplus
- Chinesische Bauriesen machen ganze 41 % des Gesamtumsatzes aus
- Österreich mit Strabag auf Platz 19 und Porr auf Platz 53 in Ranking gelistet
- Internationalisierung und Diversifikation sind globale Trends
#IC19
Neue Technologien eröffnen neue Investitionsmöglichkeiten – wikifolio.com verbindet etwa das Wissen tausender Investoren mit der Möglichkeit, die besten Strategien einfach und unkompliziert für sich selbst zu adaptieren. Im Rahmen der Investors Challenge 2019 (#IC19) lässt sich das Ganze jetzt ausprobieren und nebenbei kann man den Hauptpreis – einen Mercedes-Benz CLS 450 Coupé – gewinnen. Einfach ein Musterdepot ohne echtem Geld anlegen und drauf los investieren – wer die beste Performance mit dem geringsten Risiko hat, gewinnt. Die #IC19 wird von den Partnern Hypo Tirol Bank und TREND gemeinsam mit wikifolio organisiert.
„Wir wollen nicht jeden Blödsinn, der blinkt und pfeift und Strom verbraucht einbauen.“
Planungsstadtrat Thomas Madreiter über Smart Cities gestern am Immo Future Lab
Studie: Wie reagieren Betriebe auf den Fachkräftemangel?
pendeln = arbeiten
Laut der von der IWG (International Workplace Group) durchgeführten Global Workspace Survey 2019 halten 40% aller Fachleute weltweit die tägliche Pendelfahrt für den schlimmsten Teil ihres Arbeitstages. Infolgedessen führen immer mehr Unternehmen flexibles Arbeiten als Maßnahme ein, um die Zeit, die die Mitarbeiter im Verkehr und Transport verbringen, zu verkürzen und so eine bessere Work-Life-Balance für die Arbeitnehmer zu gewährleisten.
Nach der gleichen Studie würden heutzutage mehr als acht von zehn Menschen einen Job ablehnen, der keine flexible Arbeit ermöglicht.

Die neuste Umfrage repräsentiert die Ansichten von 15.000 Unternehmen und Fachleuten aus 80 verschiedenen Ländern, darunter Österreich, und zielt darauf ab, die aktuelle Einstellung zum Thema Pendeln zu verstehen. Es untersucht die Auswirkungen des Pendelns auf das Leben der Menschen und wie sie – und ihre Arbeitgeber – damit umgehen.
Glücklicherweise werden flexible Arbeitsmöglichkeiten ohne oder mit geringem Pendelverkehr immer alltäglicher: Drei Viertel (75%, in Österreich sogar 83%) der Befragten sagen, dass Unternehmen in ihrem Sektor flexible Arbeitsmöglichkeiten anbieten, um Pendelzeiten zu verkürzen. Tatsächlich glauben 40% der Befragten (in Österreich 48%), dass bis 2030 das Pendeln in vielen Branchen der Vergangenheit angehören wird.
Fast die Hälfte (48%) der Arbeitnehmer verbringt das Pendeln bereits mit Arbeiten und deshalb ist rund die gleiche Menge (42%) der Meinung, dass der Arbeitsweg mit in die offizielle Arbeitszeit einfliessen sollte. Sie fordern daher, dass Pendlerstunden in ihre Arbeitsverträge aufgenommen werden.
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Erstes Kinderhotel in der Stadt

Foto: Harry’s Home/Daniel Zangerl
RICS begrüßt CO2-Besteuerung
Zumindest in Deutschland findet der Berufsverband die Idee der Besteuerung gut. Laut der RICS kann es nicht darum gehen, neue staatliche Einnahmemöglichkeiten zu erschließen. Eine CO2-Bepreisung sollte so ausgestaltet werden, dass eine schnelle Lenkungswirkung hin zu einer Dekarbonisierung des Gebäudesektors entwickelt wird. Sabine Georgi, Country Managerin der RICS Deutschland, unterstreicht: „Obwohl eine sektorübergreifende Gleichbehandlung naheliegt, erfordern die Besonderheiten des Immobiliensektors angepasste Instrumente.“
Soravia mischt sich in den FM-Markt ein
Schon spannend, was sich da fast heimlich bei Soravia tut. Nach und nach kaufen die ordentlich zu – und zwar neben Grundstücken, vor allem auch Firmen entlang der ganzen Immobilien-Wertschöpfungskette.
Im Juli hat Soravia das Grazer Reinigungsexperten HERWA Multiclean GmbH und mit ihm auch dessen Vorarlberg-Tochter FANTOM Gebäudereinigung GmbH final gekauft. 580 Mitarbeiter stehen dahinter, 16 Millionen Quadratmetern, die bewirtschaftet werden. Den FM-Bereich verfügt Soravia nun insgesamt über 1.200 Leute – und ist damit ganz vorne dabei.
Für mehr Transparenz am FM-Markt wird übrigens eine Datenbank sorgen, die am 11. Oktober 2019 vorgestellt wird.
Neues Viertel in PGA Catalunya
Das Mega-Porjekt PGA Catalunya Resort verfolge ich ja schon seit langem und – ich gebe unumwunden zu – ich finde es toll. Ja ich gestehe: Ich kenne kein anderes Projekt, dass so spannende Architektur umgesetzt hat. Alles individuell aber zusammenpassend. Da hat mal ein Masterplan und das Stylebook funktioniert!
Und das mitten in der spanische Krise umgesetzte Projekt hat Erfolg. Nun wird wieder eine Baustufe realisiert. 22 neue Immobilien für das Villenareal La Selva im Herzen des Resorts stehen am Plan. Die ersten Einheiten sind bereits fertiggestellt, mit dem Bau der übrigen wird zeitnah begonnen. Insgesamt zweiundzwanzig brandneue Terrassenvillen bereichern bald das Villenareal „La Selva“, eines der fünf Wohnviertel der Lifestyle-Entwicklung nahe der spanischen Stadt Girona. Sehenswert!
Visualisierung: PGA Catalunya Resort
Recycling am Bau
Kannte ich bislang noch gar nicht, daher ein Eintrag in meinen Blog:
BauKarussell klingt lustig, ist intelligent. Es handelt sich um ein Projektkonsortium das als Anbieter für verwertungsorientierten Rückbau agiert.
„Die Baubranche ist mit einem Anteil von mehr als 70% am Gesamtabfallaufkommen der größte Abfallverursacher. Um das zu ändern, haben wir BauKarussell ins Leben gerufen. Es ist unser Ziel, die vorhandenen Potentiale von Gebäuden durch Wiederverwendung (Re-Use) voll auszuschöpfen. Nur so können wir intelligente Ressourcennutzung in die Tat umsetzen“,
erklärt Architekt Thomas Romm, Gründer von BauKarussell.
blueCard jetzt in Version 2.0
Wollen wir immer noch nachhaltig sein? Hoffentlich. Dann dürfen wir nicht vergessen, dass der Schlüssel im Gebäudebestand liegt. Da ist’s gut zu hören, dass die ÖGNI ihre blueCARD upgedatet hat. Sie ist ja ein kostengünstiges Zertifizierungssystem rein für Bestandsgebäude, kann für verschiedene Gebäudetypen ausgestellt werden und gibt den Eigentümern und Benutzern von Immobilien Aufschluss darüber, in welchem Zustand sich ihr Gebäude befindet und wie nachhaltig es bewirtschaftet wird. Sie hat eine Gültigkeit von fünf Jahren, danach erfolgt eine Re-Zertifizierung, mit dem Hintergrund der stetigen Verbesserung der Gebäude-Performance.
150 Jahre Baugeschichte
Wien, Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Basteien und Stadtmauern werden geschliffen, eine neue Weltstadt entsteht. In ihrem Zentrum entsteht die Ringstraße, jener Prachtboulevard, nach dem eine ganze Epoche benannt wurde. Wesentlich an der baulichen Umgestaltung beteiligt ist die Allgemeine Österreichische Baugesellschaft. Seit ihrer Gründung und Erstnotiz an der Wiener Börse im Jahr 1869 nimmt sie eine bemerkenswerte Entwicklung. Im Jahr 1908 wurde zusammen mit dem Bauingenieur und Betonbaupionier Arthur Porr, welcher der Gesellschaft ihren bis heute gültigen Namen geben sollte, die A. Porr Betonbau-Unternehmung gegründet.
Seit 150 Jahren prägt die PORR das österreichische Bauwesen und schrieb mit unzähligen Projekten aus der Zwischenkriegszeit, dem Wiederaufbau und der Moderne bis heute Baugeschichte, darunter das Technische Museum Wien, die Großglockner-Hochalpenstraße, den Wiener Ringturm, Stuttgart 21 (Deutschland) sowie die Doha Metro (Katar).
Zum 150-Jahr-Jubiläum ist im Brandstätter Verlag ein Buch erschienen, das über die Firmengeschichte in Kontext mit den historischen Ereignissen setzt.
Wie viel Kreativität braucht der Makler? Das bestimmt der Kunde.
China dominiert die weltweite Baubranche
Die Umsätze der Baubranche steigen weiterhin an: Die 100 größten Konzerne weltweit erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2018 über 1,39 Billionen US-Dollar Gesamtumsatz. Das berichtet ein aktueller Deloitte Report. China führt das Ranking der umsatzstärksten Konzerne an. Auch die österreichischen Baufirmen Strabag und Porr zählen zu den Top-Unternehmen.
Die Fakten:
- Die 100 größten Baukonzerne der Welt erwirtschafteten 10 % Umsatzplus
- Chinesische Bauriesen machen ganze 41 % des Gesamtumsatzes aus
- Österreich mit Strabag auf Platz 19 und Porr auf Platz 53 in Ranking gelistet
- Internationalisierung und Diversifikation sind globale Trends
#IC19
Neue Technologien eröffnen neue Investitionsmöglichkeiten – wikifolio.com verbindet etwa das Wissen tausender Investoren mit der Möglichkeit, die besten Strategien einfach und unkompliziert für sich selbst zu adaptieren. Im Rahmen der Investors Challenge 2019 (#IC19) lässt sich das Ganze jetzt ausprobieren und nebenbei kann man den Hauptpreis – einen Mercedes-Benz CLS 450 Coupé – gewinnen. Einfach ein Musterdepot ohne echtem Geld anlegen und drauf los investieren – wer die beste Performance mit dem geringsten Risiko hat, gewinnt. Die #IC19 wird von den Partnern Hypo Tirol Bank und TREND gemeinsam mit wikifolio organisiert.
„Wir wollen nicht jeden Blödsinn, der blinkt und pfeift und Strom verbraucht einbauen.“
Planungsstadtrat Thomas Madreiter über Smart Cities gestern am Immo Future Lab
Studie: Wie reagieren Betriebe auf den Fachkräftemangel?
pendeln = arbeiten
Laut der von der IWG (International Workplace Group) durchgeführten Global Workspace Survey 2019 halten 40% aller Fachleute weltweit die tägliche Pendelfahrt für den schlimmsten Teil ihres Arbeitstages. Infolgedessen führen immer mehr Unternehmen flexibles Arbeiten als Maßnahme ein, um die Zeit, die die Mitarbeiter im Verkehr und Transport verbringen, zu verkürzen und so eine bessere Work-Life-Balance für die Arbeitnehmer zu gewährleisten.
Nach der gleichen Studie würden heutzutage mehr als acht von zehn Menschen einen Job ablehnen, der keine flexible Arbeit ermöglicht.

Die neuste Umfrage repräsentiert die Ansichten von 15.000 Unternehmen und Fachleuten aus 80 verschiedenen Ländern, darunter Österreich, und zielt darauf ab, die aktuelle Einstellung zum Thema Pendeln zu verstehen. Es untersucht die Auswirkungen des Pendelns auf das Leben der Menschen und wie sie – und ihre Arbeitgeber – damit umgehen.
Glücklicherweise werden flexible Arbeitsmöglichkeiten ohne oder mit geringem Pendelverkehr immer alltäglicher: Drei Viertel (75%, in Österreich sogar 83%) der Befragten sagen, dass Unternehmen in ihrem Sektor flexible Arbeitsmöglichkeiten anbieten, um Pendelzeiten zu verkürzen. Tatsächlich glauben 40% der Befragten (in Österreich 48%), dass bis 2030 das Pendeln in vielen Branchen der Vergangenheit angehören wird.
Fast die Hälfte (48%) der Arbeitnehmer verbringt das Pendeln bereits mit Arbeiten und deshalb ist rund die gleiche Menge (42%) der Meinung, dass der Arbeitsweg mit in die offizielle Arbeitszeit einfliessen sollte. Sie fordern daher, dass Pendlerstunden in ihre Arbeitsverträge aufgenommen werden.





