Rollett bloggt seinen Senf.
Raw and 100% SEO-free!
Rollett bloggt seinen Senf.
Raw and 100% SEO-free!
Preisbremse durch Bauordnung – das große Bauträgersterben?
Droht das große Bauträgersterben, weil die Stadt eine die Widmungskategorie „Geförderter Wohnbau“ eingeführt hat? FH-Prof. Dr. Winfried Kallinger glaubt in diesem Gastkommentar, dass die Eigentümer auch mit einer maßvolleren Vervielfachung ihres Grundstückswertes zufrieden sein werden.
Homeoffice: Ein Büro im Schrank
Abrechnungen im Miets-und Zinshaus leicht gemacht

Einen umfassenden Überblick über Abrechnungen im Miets- und Zinshaus bietet dieses neue Handbuch für Auszubildende sowie für Anwender in der Praxis, wie z.B. Immobilientreuhänder und selbst verwaltende Eigentümer, mit zahlreichen Praxisbeispielen und Mustern. Das Werk ist in Linde Edition erschienen, und ich durfte wieder als Herausgeber fungieren. Autoren sind Michael und Melanie Klinger, für nur 29 Euro kann das Buch hier bestellt werden.
Sag mir endlich, wie diese Blockchain funktioniert!
Blockchain noch immer nicht kapiert? Jetzt aber – mit diesem bekömmlichen Text.
5 Thesen zur Digitalisierung der Branche
„Knapp 80 Fachveranstaltungen und Sonderschauen beschäftigen sich mit der Digitalisierung der Branche – gut ein Viertel davon mit Building Information Modeling (BIM)“,
sagt Matthias Uhl, Gründer und Geschäftsführer von Die Werkbank. „Noch immer wird Digitalisierung jedoch zu sehr auf Apps, CAD, smarte Hauslösungen oder 3-D-Druck bezogen. Dabei baut das Thema bereits maßgeblich auf die Datenverarbeitung in der frühen Phase der architektonischen Planung auf.“ IT-Lösungen wie “BIM and More” docken immer öfter an der Schnittstelle zwischen Baustoffindustrie und Architekten an. Anlässlich der Weltleitmesse BAU formuliert BIM-Experte Uhl fünf Thesen zur Digitalisierung.
These 1: Schnellere Datenübersetzung als ein Schlüssel zu BIM
These 2: Architekten nutzen nur Bruchteil möglicher Systemvarianten
These 3: Single Sourcing Ansatz wird sich durchsetzen
These 4: Die Baustoffindustrie braucht Datenhoheit bei BIM
These 5: Ohne gepflegte Produktdatenmanagementsysteme kein BIM
Danube Flats: Endlich Baubeginn!
Es geht also wirklich los. Weil das Verwaltungsgericht nun auch für das Bauvorhaben entschieden hat, sollen die Bauarbeiten für die Danube Flats im April starten. Also erst mal kommt der Abriss des Cineplexx-Gebäudes. Dann wird der 160 Meter hohe Turm (49 Stockwerke) errichtet, daneben noch ein neun Etagen hohes Haus.
Mal aus der Aussensicht (und nicht als Bewohner des Seidl-Turms): Das tut doch der Skyline gut. Da sticht der DC Tower ja wild heraus und degradiert die anderen Bauten zu Zwergen. Und nur um trotzdem am Boden zu bleiben: Der DC Tower hat 220 Meter Höhe und wurde 2014 eröffnet. In den USA steht aktuell das Chrysler Building zum Verkauf – das wurde 1930 fertig und misst 319 Meter.
WG: Studenten mit Senioren
Endlich wieder in den Schlagzeilen: neue Modelle für Alt + Jung
Gibt es Kick-Back-Zahlungen von Schuhgeschäften an die Stadt Wien?
Oder wie bitte ist das völlig enthemmte Salzstreuen zu erklären?
Neues Beteiligungsprojekt am Grundlsee
EINER DER SCHÖNSTEN FLECKEN: DIE BERGE DER STEIERMARK. DIE LANDSCHAFT IST ATEM BERAUBEND, DIE MENSCHEN HERZLICH, DAS ESSEN KÖSTLICH. NUR DIE PREISE DER IMMOBILIEN SIND IN AUSSEE UND SCHLADMING FÜRCHTERLICH. EIN PROJEKT BEIM GRUNDLSEE BIETET HOFFNUNG.
LESEN SIE HIER DIE GESCHICHTE DAZU.
Visu: Narzissendorf-Zloam
Burj Al Arab: 5 Fakten
1. Social Media Star
Kein anderes Hotel hat so viele Follower auf Instagram wie das Burj Al Arab Jumeirah: Ganze 807.000 Accounts folgen dem Flaggschiff der Jumeirah Group. Zudem ist es angeblich das meist fotografierte Gebäude der Welt.
2. Schattenlos
Eigentlich hätte das Hotel direkt an der Küste gebaut werden sollen. Aber man entschied sich fürs Aufschütten mit Sand und errichtete den Turm dann darauf – somit wirft der Burj auch keinen Schatten auf den Strand (von dem dann die vielen Fotos gemacht werden …)
3. Sieben-Sterne-Mythos
Es ist das einzige Sieben-Sterne-Hotel der Welt! Blödsinn! Es gibt keine solche Klassifizierung, auch nicht wenn man einen 24-Stunden-Butler-Service, Blumenarrangements nach den Vorlieben des Gastes, Hubschrauber kombiniert mit einer Rolls Royce-Flotte etc. anbietet.
4. Materialität
30 Sorten Marmor und 1.800 Quadratmeter 24-karätiges Blattgold gibt es im Burj zu bestaunen. Goldene, speziell für das Hotel angefertigte und mit Logo gravierte iPads stehen den Gästen während des Aufenthalts zur Verfügung. Mi demt „Gold on 27“ gibt es im 27. Stockwerk eine Bar, die komplett in Gold daher kommt – sogar der Cappuccino wird mit mit 24-karätigem Gold garniert. Understatement schaut anders aus.
5. Oben und unten
Der Burj Al Arab ragt hoch in die Luft, aber er geht auch unter Wasser, denn es gibt Disney-artige Aquarien-Inszenierungen. Das Highlight ist ein 13 Meter langes Meerwasseraquarium im Inneren des Restaurants Nathan Outlaw At Al Mahara. Im Aufzug dorthin wird eine U-Bootfahrt simuliert und beim Verspeisen der Meeresfrucht-Spezialitäten an einem der rund um das Aquarium angeordneten Tische ist die Wasserumgebung ziemlich authentisch.
Fotos: Jumeirah Group
Digitalisierung im Facility Management
Eine erfolgreiche Digitalisierung des Facility Managements bietet großes Potenzial für Effizienzsteigerungen, macht bisher aber nur kleine Fortschritte. Neben komplexen und unterschiedlichen Immobilienportfolios und damit einhergehend mangelnden Standards ist auch der vergleichsweise geringe Stellenwert des Immobilienmanagements in der Unternehmensorganisation ein Grund für den bis dato geringen Digitalisierungsgrad. Dieser erfordert – je nach Anwendungsfall – Sensoren, Schnittstellen zu bestehender Software, eine kontinuierliche Pflege der Daten sowie Software, die die bestehenden, oft unstrukturierten Daten auswertet und aufbereitet.
Entscheidungsrelevante Faktoren für die Digitalisierung sind unter anderem eine Digitalisierungsstrategie über das Kerngeschäft hinaus, ein hoher Autonomiegrad für das Facility Management, aber auch die Tatsache, dass konkreten Einsparerwartungen zunächst keine hohe Bedeutung zugemessen wird. Die zunehmende Akzeptanz von Schlüsseltechnologien wie Cloud, Software- und Hardware-Robotik begünstigen ebenfalls die Entscheidung zur Digitalisierung des Facility Managements. Dies sind Ergebnisse einer umfassenden Studie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Lünendonk & Hossenfelder zum Stand der Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft, die auf qualitativen Tiefeninterviews mit 90 Auftraggebern sowie Beratern und FM-Dienstleistern basiert. Sie steht dank Unterstützung der Apleona HSG Facility Management, DB Services, Deloitte, TÜV Süd Advimo und Wisag Facility Services ab hier zum kostenfreien Download bereit.
Die 10 wichtigsten Trends für die Fertighausindustrie im Überblick
• „Silberne Gesellschaft“: Immer mehr ‚Best Ager‘ am Markt
• Neue Landflucht: Steigender Baubedarf in Städten und deren „Speckgürteln“
• Konsequente Individualisierung – auch im Wohnbereich
• Multiwork & Life: Bedarf an Wohnkonzepten, die Arbeit und Freizeit verbinden
• Soziale Schere: Die Mittelschicht schrumpft
• Ökologie und Nachhaltigkeit: Energieeffizienz und regenerative Baustoffe
• Teure Rohstoffe: Erneuerbare Energieträger, Ressourcenschonung
• „Usability is king“: Nützlichkeit statt Design-Orientierung
• Aus alt mach neu: Zunehmende Sanierungstätigkeit bei Fertighäusern
• Budgetdefizit & Sparzwang / Vorsorgen statt Wohnen
Quelle: Advicum Consulting GmbH
Digital Mall ist erfolgreich
Die Idee der „Digital Mall“ basiert auf dem Ansatz, dass sich Kunden bereits von zuhause aus über das im Center in ihrer Nähe verfügbare Angebot informieren können – und bei der Produktsuche nicht mehr automatisch bei den großen E-Commerce-Anbietern landen. Die ECE hat diese Idee in einem Pilot-Projekt getestet – und weitet sie nun auf fünf weitere Shopping Center aus. Über 400.000 Artikel von 35 Händlern sind online verfügbar.
Foto: ECE
GalCap schlägt in Polen zu

Leben im Alter: Journalisten – reicht ein!
Das geht raus an meine Kollegen: Silver Living veranstaltet zum dritten Mal den „Silver Living JournalistInnen Award: Leben im Alter“, der mit insgesamt 9.500 Euro dotiert ist. Also: Beiträge einreichen! Angenommen werden alle journalistischen Beiträge aus dem Jahr 2018 in den Kategorien Print- & Online-Text, Hörfunk und TV/Film. Annahmeschluss ist der 31. Jänner 2019.
Die Preissumme schlüsselt sich wie folgt auf:
• Platz 1 je Kategorie > 1.500 Euro
• Platz 2 je Kategorie > 1.000 Euro
• Platz 3 je Kategorie > 500 Euro
SHARE THIS CONTENT WITH:
powered by
Preisbremse durch Bauordnung – das große Bauträgersterben?
Droht das große Bauträgersterben, weil die Stadt eine die Widmungskategorie „Geförderter Wohnbau“ eingeführt hat? FH-Prof. Dr. Winfried Kallinger glaubt in diesem Gastkommentar, dass die Eigentümer auch mit einer maßvolleren Vervielfachung ihres Grundstückswertes zufrieden sein werden.
Homeoffice: Ein Büro im Schrank
Abrechnungen im Miets-und Zinshaus leicht gemacht

Einen umfassenden Überblick über Abrechnungen im Miets- und Zinshaus bietet dieses neue Handbuch für Auszubildende sowie für Anwender in der Praxis, wie z.B. Immobilientreuhänder und selbst verwaltende Eigentümer, mit zahlreichen Praxisbeispielen und Mustern. Das Werk ist in Linde Edition erschienen, und ich durfte wieder als Herausgeber fungieren. Autoren sind Michael und Melanie Klinger, für nur 29 Euro kann das Buch hier bestellt werden.
Sag mir endlich, wie diese Blockchain funktioniert!
Blockchain noch immer nicht kapiert? Jetzt aber – mit diesem bekömmlichen Text.
5 Thesen zur Digitalisierung der Branche
„Knapp 80 Fachveranstaltungen und Sonderschauen beschäftigen sich mit der Digitalisierung der Branche – gut ein Viertel davon mit Building Information Modeling (BIM)“,
sagt Matthias Uhl, Gründer und Geschäftsführer von Die Werkbank. „Noch immer wird Digitalisierung jedoch zu sehr auf Apps, CAD, smarte Hauslösungen oder 3-D-Druck bezogen. Dabei baut das Thema bereits maßgeblich auf die Datenverarbeitung in der frühen Phase der architektonischen Planung auf.“ IT-Lösungen wie “BIM and More” docken immer öfter an der Schnittstelle zwischen Baustoffindustrie und Architekten an. Anlässlich der Weltleitmesse BAU formuliert BIM-Experte Uhl fünf Thesen zur Digitalisierung.
These 1: Schnellere Datenübersetzung als ein Schlüssel zu BIM
These 2: Architekten nutzen nur Bruchteil möglicher Systemvarianten
These 3: Single Sourcing Ansatz wird sich durchsetzen
These 4: Die Baustoffindustrie braucht Datenhoheit bei BIM
These 5: Ohne gepflegte Produktdatenmanagementsysteme kein BIM
Danube Flats: Endlich Baubeginn!

Mal aus der Aussensicht (und nicht als Bewohner des Seidl-Turms): Das tut doch der Skyline gut. Da sticht der DC Tower ja wild heraus und degradiert die anderen Bauten zu Zwergen. Und nur um trotzdem am Boden zu bleiben: Der DC Tower hat 220 Meter Höhe und wurde 2014 eröffnet. In den USA steht aktuell das Chrysler Building zum Verkauf – das wurde 1930 fertig und misst 319 Meter.
WG: Studenten mit Senioren
Endlich wieder in den Schlagzeilen: neue Modelle für Alt + Jung
Gibt es Kick-Back-Zahlungen von Schuhgeschäften an die Stadt Wien?
Oder wie bitte ist das völlig enthemmte Salzstreuen zu erklären?
Neues Beteiligungsprojekt am Grundlsee
EINER DER SCHÖNSTEN FLECKEN: DIE BERGE DER STEIERMARK. DIE LANDSCHAFT IST ATEM BERAUBEND, DIE MENSCHEN HERZLICH, DAS ESSEN KÖSTLICH. NUR DIE PREISE DER IMMOBILIEN SIND IN AUSSEE UND SCHLADMING FÜRCHTERLICH. EIN PROJEKT BEIM GRUNDLSEE BIETET HOFFNUNG.
LESEN SIE HIER DIE GESCHICHTE DAZU.
Visu: Narzissendorf-Zloam
Burj Al Arab: 5 Fakten
1. Social Media Star
Kein anderes Hotel hat so viele Follower auf Instagram wie das Burj Al Arab Jumeirah: Ganze 807.000 Accounts folgen dem Flaggschiff der Jumeirah Group. Zudem ist es angeblich das meist fotografierte Gebäude der Welt.
2. Schattenlos
Eigentlich hätte das Hotel direkt an der Küste gebaut werden sollen. Aber man entschied sich fürs Aufschütten mit Sand und errichtete den Turm dann darauf – somit wirft der Burj auch keinen Schatten auf den Strand (von dem dann die vielen Fotos gemacht werden …)
3. Sieben-Sterne-Mythos
Es ist das einzige Sieben-Sterne-Hotel der Welt! Blödsinn! Es gibt keine solche Klassifizierung, auch nicht wenn man einen 24-Stunden-Butler-Service, Blumenarrangements nach den Vorlieben des Gastes, Hubschrauber kombiniert mit einer Rolls Royce-Flotte etc. anbietet.
4. Materialität
30 Sorten Marmor und 1.800 Quadratmeter 24-karätiges Blattgold gibt es im Burj zu bestaunen. Goldene, speziell für das Hotel angefertigte und mit Logo gravierte iPads stehen den Gästen während des Aufenthalts zur Verfügung. Mi demt „Gold on 27“ gibt es im 27. Stockwerk eine Bar, die komplett in Gold daher kommt – sogar der Cappuccino wird mit mit 24-karätigem Gold garniert. Understatement schaut anders aus.
5. Oben und unten
Der Burj Al Arab ragt hoch in die Luft, aber er geht auch unter Wasser, denn es gibt Disney-artige Aquarien-Inszenierungen. Das Highlight ist ein 13 Meter langes Meerwasseraquarium im Inneren des Restaurants Nathan Outlaw At Al Mahara. Im Aufzug dorthin wird eine U-Bootfahrt simuliert und beim Verspeisen der Meeresfrucht-Spezialitäten an einem der rund um das Aquarium angeordneten Tische ist die Wasserumgebung ziemlich authentisch.
Fotos: Jumeirah Group
Digitalisierung im Facility Management
Eine erfolgreiche Digitalisierung des Facility Managements bietet großes Potenzial für Effizienzsteigerungen, macht bisher aber nur kleine Fortschritte. Neben komplexen und unterschiedlichen Immobilienportfolios und damit einhergehend mangelnden Standards ist auch der vergleichsweise geringe Stellenwert des Immobilienmanagements in der Unternehmensorganisation ein Grund für den bis dato geringen Digitalisierungsgrad. Dieser erfordert – je nach Anwendungsfall – Sensoren, Schnittstellen zu bestehender Software, eine kontinuierliche Pflege der Daten sowie Software, die die bestehenden, oft unstrukturierten Daten auswertet und aufbereitet.
Entscheidungsrelevante Faktoren für die Digitalisierung sind unter anderem eine Digitalisierungsstrategie über das Kerngeschäft hinaus, ein hoher Autonomiegrad für das Facility Management, aber auch die Tatsache, dass konkreten Einsparerwartungen zunächst keine hohe Bedeutung zugemessen wird. Die zunehmende Akzeptanz von Schlüsseltechnologien wie Cloud, Software- und Hardware-Robotik begünstigen ebenfalls die Entscheidung zur Digitalisierung des Facility Managements. Dies sind Ergebnisse einer umfassenden Studie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Lünendonk & Hossenfelder zum Stand der Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft, die auf qualitativen Tiefeninterviews mit 90 Auftraggebern sowie Beratern und FM-Dienstleistern basiert. Sie steht dank Unterstützung der Apleona HSG Facility Management, DB Services, Deloitte, TÜV Süd Advimo und Wisag Facility Services ab hier zum kostenfreien Download bereit.
Die 10 wichtigsten Trends für die Fertighausindustrie im Überblick
• „Silberne Gesellschaft“: Immer mehr ‚Best Ager‘ am Markt
• Neue Landflucht: Steigender Baubedarf in Städten und deren „Speckgürteln“
• Konsequente Individualisierung – auch im Wohnbereich
• Multiwork & Life: Bedarf an Wohnkonzepten, die Arbeit und Freizeit verbinden
• Soziale Schere: Die Mittelschicht schrumpft
• Ökologie und Nachhaltigkeit: Energieeffizienz und regenerative Baustoffe
• Teure Rohstoffe: Erneuerbare Energieträger, Ressourcenschonung
• „Usability is king“: Nützlichkeit statt Design-Orientierung
• Aus alt mach neu: Zunehmende Sanierungstätigkeit bei Fertighäusern
• Budgetdefizit & Sparzwang / Vorsorgen statt Wohnen
Quelle: Advicum Consulting GmbH
Digital Mall ist erfolgreich
Die Idee der „Digital Mall“ basiert auf dem Ansatz, dass sich Kunden bereits von zuhause aus über das im Center in ihrer Nähe verfügbare Angebot informieren können – und bei der Produktsuche nicht mehr automatisch bei den großen E-Commerce-Anbietern landen. Die ECE hat diese Idee in einem Pilot-Projekt getestet – und weitet sie nun auf fünf weitere Shopping Center aus. Über 400.000 Artikel von 35 Händlern sind online verfügbar.
Foto: ECE
GalCap schlägt in Polen zu

Leben im Alter: Journalisten – reicht ein!
Das geht raus an meine Kollegen: Silver Living veranstaltet zum dritten Mal den „Silver Living JournalistInnen Award: Leben im Alter“, der mit insgesamt 9.500 Euro dotiert ist. Also: Beiträge einreichen! Angenommen werden alle journalistischen Beiträge aus dem Jahr 2018 in den Kategorien Print- & Online-Text, Hörfunk und TV/Film. Annahmeschluss ist der 31. Jänner 2019.
Die Preissumme schlüsselt sich wie folgt auf:
• Platz 1 je Kategorie > 1.500 Euro
• Platz 2 je Kategorie > 1.000 Euro
• Platz 3 je Kategorie > 500 Euro





