Rollett bloggt seinen Senf.
Raw and 100% SEO-free!
Rollett bloggt seinen Senf.
Raw and 100% SEO-free!
Humanistisches Hotel
SALT nennt sich eine progressive neue Hotelmarke, die es mir vorzustellen zu lohnen scheint. Gestern hat das erste Haus der Marke in Mauritius eröffnet, weitere im Indischen Ozean, in Asien, Afrika und im Nahen Osten sollen folgen. Dabei soll jedes Hotel an den Standort angepasst sein, Hoteldesign und -Interior sind inspiriert von Farben, Formen und Motiven der jeweiligen Destination. Letztere soll der Gast auf authentische Weise und abseits der ausgetretenen Pfade entdecken und wird hierfür auch mit den nötigen Werkzeugen ausgestattet: Ein maßgeschneiderter Reiseführer, geschrieben und fotografiert von Einheimischen, illustrierte Karten, eine lokale SIM-Karte und eine Auswahl an Transportmitteln ob Fahrrad oder emissionsarmes Cabrio.
Kulturell interessierte, aufgeschlossene Reisende sollen die Zielgruppe sein, Paul Jones, CEO von Lux Collective und Kopf der neuen Marke, beschreibt SALT als humanistischen Ansatz in der Hotellerie. Die Macher der Marke haben eine „Skill Swap“ Plattform entwickelt, die die Gäste motiviert hinauszugehen und ihr Wissen und ihre Talente mit der Community vor Ort auszutauschen. Wo es geht, werden lokale Ressourcen verwendet – etwa bei Lebensmittel, aber auch bei Soundtrack und Musikern, bei Möbeln, Stoffen und Hygieneprodukten. Fair gehandelt wird das alles natürlich, auf Buffets verzichtet man, Recycling und die Weiterverwendung von überschüssigen Lebensmitteln als Tierfutter sind die Alternative.
www.saltresorts.com
Zwei innovative Betreiber kommen nach Wien
Dass IG Immobilien immer wieder mit neuen, innovativen Ansätzen daher kommt, kennt man ja. Richtig gut finde ich, dass sie in ihrem aktuellen Großprojekt (Prater Glacis) gleich zwei seeehr lässige Betreiber nach Wien gelockt hat: Zoku, über das ich vor zwei Jahren hier geschwärmt habe, und die Superbude, ein cooles Hostelkonzept aus Hamburg.
Foto: Superbude
Comeback von CEE und SEE
Aus den CEE-Ländern hört man ja relativ wenig – obwohl das Immobiliengeschäft dort gut läuft. Die S Immo etwa ist mit dem Bukarester Büroprojekt The Mark ausgesprochen zufrieden – 75 Prozent sind bereits an namhafte Unternehmen (darunter klingende Namen wie Deloitte, Starbucks, WPP) vermietet, das Gebäude selbst befindet sich aktuell noch in Bau.
Als Expansionschance hat auch Go Asset die CEE und vor allem die SEE-Länder identifiziert. Hier gebe es noch einiges an Entwicklungspotenzial, meinte Go Asset-Geschäftsführer Andreas Liebsch auf der EXPO REAL, weshalb ihm auch egal war, ob es nun irgendwo einen neuen Logistik-Rekordwert gibt, oder nicht. „Die Logistik bleibt ein enormer Trend. Während alle auf die Trendmärkte blicken, entwickeln wir in SEE und CEE die Produkte von morgen“, so Liebsch.
Foto: S Immo AG
Blockchain und Bitcoin als Zukunft?
Also, mutig fand ich das schon. Dass eine Bank von selbst eine Veranstaltung zum Thema Investments in Kryptowährungen macht und dabei auch Blockchains und andere disruptive Themen behandelt – das zeugt davon, dass man sich bei der Hypo Tirol nicht Vogelstrauss-artig vor neuen Technologien oder auch Veränderungen versteckt (nein, das ist bei Gott nicht bei allen der Fall – siehe z.B. hier).
Jedenfalls lud die Hypo Tirol zwei Experten ein, die vor allem Gästen aus der Immo-Branche näher brachten, was sie dachten. Erst erklärte Walter Strametz anhand von Wiki und den starken Männern, wie eine Blockhain funktioniert. Strametz selbst lebt im Kryptovalley in der Schweiz, hat dort ein Start-up, ist Mitgründer von FIBREE und organisiert die Blockchain Real, eine Konferenz, die 2019 in Wien statt finden wird. Die Frage, welche Anwendungen in der Immobilienbranche denn möglich sind, wollte oder konnte Strametz nicht so einfach beantworten. Es sind zu viele. Eine Antwort haben wir im Magazin Immobilienwirtschaft gegeben, hier finden sich mehrere so genannte Usecases.
Teil zwei des Events: Christian Halper sprach über seine Investments in Kryptowährungen. Genauer gesagt in Bitcoin, denn an die anderen glaubt Halper nicht wirklich. Ich gestehe, ich fand Halper besonders spannend, denn wenn einer, der an sich schon genügend Geld gemacht hat, ganz ruhig und mittig klar legt, warum er neben vegan/vegetarischen Restaurantkonzepten auch in Bitcoin investiert, hat das Glaubwürdigkeit.
Und richtig spannend werden Kryptowährungen, wenn die Diskussion dann philosophisch wird. Was bedeutet so ein „Währungssystem“ für eine Volkswirtschaft, was für die gesamte globale Finanzwelt und für Staaten, die gegen Armut kämpfen? Fazit: Ein toller Abend, an dem weiter gedacht wurde, als sonst üblich.
Alexander Weiss (Vorstand Hypo Tirol), Unternehmer Christian Halper, Christian Jäger (Hypo Tirol, Geschäftsstellenleiter Wien), Walter Strametz, Moderator Heimo Rollett
Wer hat das beste? Der Ego-Kampf der Hotel-Milliardäre
Bei Hamburger Hotels gehts, will einer besser als der andere sein
Das neue Noma
Es ist das beste Restaurant der Welt, das Noma in Kopenhagen. Wie designt man diese 1A Adresse, wenn sie in ein neues Gebäude umzieht? Diese Aufgabe haben die Architekten BIG-Bjarke Ingels Group bekommen und wie folgt gelöst. Nach drei Jahren Planung hat das Restaurant heuer zwischen zwei Seen im legendären Stadtteil Christiania neu eröffnet.
Fotos: Rasmus Hjortshoj
Sotherby’s vermittelt Immobilien – auch in Österreich
Noch ist es nur halboffiziell – Luxusimmobilienmakler in Österreich werden Konkurrenz bekommen, und zwar keine kleine. Sotherby’s will weltweit bei Immobilienvermittlungen mitmischen. Für Wien stehen bereits ein paar Objekte im System, siehe hier. Darunter auch Objekte um 20 Millionen Euro. Der brutale Luxus macht Sinn, die internationale Datenbank an Interessenten ist wohl gut bestückt.
EHL-Struktur neu

Zukunft der Arbeitswelt: sehr gutes Papier von SIGNA und Zukunftsinstitut
Studie: Die Zukunft des Arbeitens
Hotelimmobilien des Jahres

Das Hotel verfügt über eine innovative Fassadenkonstruktion mit insgesamt 819 beweglichen Aluminiumplatten, die außerhalb der Fenster angebracht sind und für eine zusätzliche Isolierung sowie Sonnenenergiegewinnung sorgen. Auf diesem Weg wird der Energieverbrauch sowohl für die Kühlung als auch für die Beheizung, im Vergleich zu herkömmlichen Klimasystemen, mehr als halbiert. Die Fassade ist zudem mit einem integrierten Building Management System verbunden, dadurch können die Energieverbrauchswerte des Gebäudes erfasst und ausgewertet werden.
Fotos: QO Amsterdam
Cube oder Edge – wer ist intelligenter?
Welches ist nun das gescheiteste Gebäude Europas?
ZIMA setzt auf Modulbau



EXPO REAL beflügelt Immobilienklima nicht
Zum Auftakt des vierten Quartals bleibt die Experteneinschätzung in der Befragung zum 130. Deutsche Hypo Immobilienklima nahezu unverändert: Es liegt im Oktober – nach einem minimalen Rückgang um 0,6 Prozent – jetzt bei 125 Zählerpunkten. Die diesjährige EXPO REAL, die von einem Teilnehmer- und Besucherrekord und insgesamt guter Stimmung geprägt gewesen ist, hat das Immobilienklima somit nicht positiv beeinflusst. Bemerkenswert ist, dass sich die beiden Teilindizes durchaus unterschiedlich entwickelt haben. Während das Investmentklima mit einem Plus von 0,1 Prozent quasi stagniert, verlor das Ertragsklima 1,3 Prozent. Das Investmentklima liegt aktuell somit bei 125,7 Zählerpunkten und das Ertragsklima bei 124,3 Zählerpunkten.
Digitalisierung am Kongress
Digitalisation (5G, IoT, ML, AI, Big Data, ect) und Immobilienbetrieb: 5G vernetzt alles auch im Gebäude, damit wird Service on Demand und der WOW Effekt möglich, aber auch andere Technologien bieten viele Lösungen und rechnen sich schon heute. Der erste tag des heurigen FM Kongresses widmet sich ganz dem Thema, es sprechen unter anderem:
- Jan Tionow CEO Hutchison
- Herwig Teufelsdorfer, COO BUWOG (AUT)
- DI Wolfgang Gleisner MD BIG (AUT)
- Nancy Sanquist VP Planon (USA)
Hier gibt es das gesamte Programm und die Anmeldemöglichkeit zum 11.IFM-Kongress 2018.
SHARE THIS CONTENT WITH:
powered by
Humanistisches Hotel
SALT nennt sich eine progressive neue Hotelmarke, die es mir vorzustellen zu lohnen scheint. Gestern hat das erste Haus der Marke in Mauritius eröffnet, weitere im Indischen Ozean, in Asien, Afrika und im Nahen Osten sollen folgen. Dabei soll jedes Hotel an den Standort angepasst sein, Hoteldesign und -Interior sind inspiriert von Farben, Formen und Motiven der jeweiligen Destination. Letztere soll der Gast auf authentische Weise und abseits der ausgetretenen Pfade entdecken und wird hierfür auch mit den nötigen Werkzeugen ausgestattet: Ein maßgeschneiderter Reiseführer, geschrieben und fotografiert von Einheimischen, illustrierte Karten, eine lokale SIM-Karte und eine Auswahl an Transportmitteln ob Fahrrad oder emissionsarmes Cabrio.
Kulturell interessierte, aufgeschlossene Reisende sollen die Zielgruppe sein, Paul Jones, CEO von Lux Collective und Kopf der neuen Marke, beschreibt SALT als humanistischen Ansatz in der Hotellerie. Die Macher der Marke haben eine „Skill Swap“ Plattform entwickelt, die die Gäste motiviert hinauszugehen und ihr Wissen und ihre Talente mit der Community vor Ort auszutauschen. Wo es geht, werden lokale Ressourcen verwendet – etwa bei Lebensmittel, aber auch bei Soundtrack und Musikern, bei Möbeln, Stoffen und Hygieneprodukten. Fair gehandelt wird das alles natürlich, auf Buffets verzichtet man, Recycling und die Weiterverwendung von überschüssigen Lebensmitteln als Tierfutter sind die Alternative.
Zwei innovative Betreiber kommen nach Wien
Dass IG Immobilien immer wieder mit neuen, innovativen Ansätzen daher kommt, kennt man ja. Richtig gut finde ich, dass sie in ihrem aktuellen Großprojekt (Prater Glacis) gleich zwei seeehr lässige Betreiber nach Wien gelockt hat: Zoku, über das ich vor zwei Jahren hier geschwärmt habe, und die Superbude, ein cooles Hostelkonzept aus Hamburg.
Foto: Superbude
Comeback von CEE und SEE
Aus den CEE-Ländern hört man ja relativ wenig – obwohl das Immobiliengeschäft dort gut läuft. Die S Immo etwa ist mit dem Bukarester Büroprojekt The Mark ausgesprochen zufrieden – 75 Prozent sind bereits an namhafte Unternehmen (darunter klingende Namen wie Deloitte, Starbucks, WPP) vermietet, das Gebäude selbst befindet sich aktuell noch in Bau.
Als Expansionschance hat auch Go Asset die CEE und vor allem die SEE-Länder identifiziert. Hier gebe es noch einiges an Entwicklungspotenzial, meinte Go Asset-Geschäftsführer Andreas Liebsch auf der EXPO REAL, weshalb ihm auch egal war, ob es nun irgendwo einen neuen Logistik-Rekordwert gibt, oder nicht. „Die Logistik bleibt ein enormer Trend. Während alle auf die Trendmärkte blicken, entwickeln wir in SEE und CEE die Produkte von morgen“, so Liebsch.
Foto: S Immo AG
Blockchain und Bitcoin als Zukunft?
Also, mutig fand ich das schon. Dass eine Bank von selbst eine Veranstaltung zum Thema Investments in Kryptowährungen macht und dabei auch Blockchains und andere disruptive Themen behandelt – das zeugt davon, dass man sich bei der Hypo Tirol nicht Vogelstrauss-artig vor neuen Technologien oder auch Veränderungen versteckt (nein, das ist bei Gott nicht bei allen der Fall – siehe z.B. hier).
Jedenfalls lud die Hypo Tirol zwei Experten ein, die vor allem Gästen aus der Immo-Branche näher brachten, was sie dachten. Erst erklärte Walter Strametz anhand von Wiki und den starken Männern, wie eine Blockhain funktioniert. Strametz selbst lebt im Kryptovalley in der Schweiz, hat dort ein Start-up, ist Mitgründer von FIBREE und organisiert die Blockchain Real, eine Konferenz, die 2019 in Wien statt finden wird. Die Frage, welche Anwendungen in der Immobilienbranche denn möglich sind, wollte oder konnte Strametz nicht so einfach beantworten. Es sind zu viele. Eine Antwort haben wir im Magazin Immobilienwirtschaft gegeben, hier finden sich mehrere so genannte Usecases.
Teil zwei des Events: Christian Halper sprach über seine Investments in Kryptowährungen. Genauer gesagt in Bitcoin, denn an die anderen glaubt Halper nicht wirklich. Ich gestehe, ich fand Halper besonders spannend, denn wenn einer, der an sich schon genügend Geld gemacht hat, ganz ruhig und mittig klar legt, warum er neben vegan/vegetarischen Restaurantkonzepten auch in Bitcoin investiert, hat das Glaubwürdigkeit.
Und richtig spannend werden Kryptowährungen, wenn die Diskussion dann philosophisch wird. Was bedeutet so ein „Währungssystem“ für eine Volkswirtschaft, was für die gesamte globale Finanzwelt und für Staaten, die gegen Armut kämpfen? Fazit: Ein toller Abend, an dem weiter gedacht wurde, als sonst üblich.
Alexander Weiss (Vorstand Hypo Tirol), Unternehmer Christian Halper, Christian Jäger (Hypo Tirol, Geschäftsstellenleiter Wien), Walter Strametz, Moderator Heimo Rollett
Wer hat das beste? Der Ego-Kampf der Hotel-Milliardäre
Bei Hamburger Hotels gehts, will einer besser als der andere sein
Das neue Noma
Es ist das beste Restaurant der Welt, das Noma in Kopenhagen. Wie designt man diese 1A Adresse, wenn sie in ein neues Gebäude umzieht? Diese Aufgabe haben die Architekten BIG-Bjarke Ingels Group bekommen und wie folgt gelöst. Nach drei Jahren Planung hat das Restaurant heuer zwischen zwei Seen im legendären Stadtteil Christiania neu eröffnet.
Fotos: Rasmus Hjortshoj
Sotherby’s vermittelt Immobilien – auch in Österreich
Noch ist es nur halboffiziell – Luxusimmobilienmakler in Österreich werden Konkurrenz bekommen, und zwar keine kleine. Sotherby’s will weltweit bei Immobilienvermittlungen mitmischen. Für Wien stehen bereits ein paar Objekte im System, siehe hier. Darunter auch Objekte um 20 Millionen Euro. Der brutale Luxus macht Sinn, die internationale Datenbank an Interessenten ist wohl gut bestückt.
EHL-Struktur neu

Zukunft der Arbeitswelt: sehr gutes Papier von SIGNA und Zukunftsinstitut
Studie: Die Zukunft des Arbeitens
Hotelimmobilien des Jahres

Das Hotel verfügt über eine innovative Fassadenkonstruktion mit insgesamt 819 beweglichen Aluminiumplatten, die außerhalb der Fenster angebracht sind und für eine zusätzliche Isolierung sowie Sonnenenergiegewinnung sorgen. Auf diesem Weg wird der Energieverbrauch sowohl für die Kühlung als auch für die Beheizung, im Vergleich zu herkömmlichen Klimasystemen, mehr als halbiert. Die Fassade ist zudem mit einem integrierten Building Management System verbunden, dadurch können die Energieverbrauchswerte des Gebäudes erfasst und ausgewertet werden.
Fotos: QO Amsterdam
Cube oder Edge – wer ist intelligenter?
Welches ist nun das gescheiteste Gebäude Europas?
ZIMA setzt auf Modulbau



EXPO REAL beflügelt Immobilienklima nicht
Zum Auftakt des vierten Quartals bleibt die Experteneinschätzung in der Befragung zum 130. Deutsche Hypo Immobilienklima nahezu unverändert: Es liegt im Oktober – nach einem minimalen Rückgang um 0,6 Prozent – jetzt bei 125 Zählerpunkten. Die diesjährige EXPO REAL, die von einem Teilnehmer- und Besucherrekord und insgesamt guter Stimmung geprägt gewesen ist, hat das Immobilienklima somit nicht positiv beeinflusst. Bemerkenswert ist, dass sich die beiden Teilindizes durchaus unterschiedlich entwickelt haben. Während das Investmentklima mit einem Plus von 0,1 Prozent quasi stagniert, verlor das Ertragsklima 1,3 Prozent. Das Investmentklima liegt aktuell somit bei 125,7 Zählerpunkten und das Ertragsklima bei 124,3 Zählerpunkten.
Digitalisierung am Kongress
Digitalisation (5G, IoT, ML, AI, Big Data, ect) und Immobilienbetrieb: 5G vernetzt alles auch im Gebäude, damit wird Service on Demand und der WOW Effekt möglich, aber auch andere Technologien bieten viele Lösungen und rechnen sich schon heute. Der erste tag des heurigen FM Kongresses widmet sich ganz dem Thema, es sprechen unter anderem:
- Jan Tionow CEO Hutchison
- Herwig Teufelsdorfer, COO BUWOG (AUT)
- DI Wolfgang Gleisner MD BIG (AUT)
- Nancy Sanquist VP Planon (USA)
Hier gibt es das gesamte Programm und die Anmeldemöglichkeit zum 11.IFM-Kongress 2018.






