Rollett bloggt seinen Senf.
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Sotherby’s vermittelt Immobilien – auch in Österreich
Noch ist es nur halboffiziell – Luxusimmobilienmakler in Österreich werden Konkurrenz bekommen, und zwar keine kleine. Sotherby’s will weltweit bei Immobilienvermittlungen mitmischen. Für Wien stehen bereits ein paar Objekte im System, siehe hier. Darunter auch Objekte um 20 Millionen Euro. Der brutale Luxus macht Sinn, die internationale Datenbank an Interessenten ist wohl gut bestückt.
EHL-Struktur neu
Es ist einer der größten Player am österreichischen Markt: die EHL. Genauer muss man sagen, die „EHL-Gruppe“, denn in den letzten Monaten hat sich das Unternehmen neu aufgestellt – und ist nun damit fertig. Über allen operativen Einheiten steht eine Holding namens EHL Immobilien. In der im Oktober neu gegründeten Tochter EHL Gewerbeimmobilien GmbH sind die Bereiche Büro, Einzelhandel, Asset Management und Market Research angesiedelt. Stefan Wernhart ist ihr Geschäftsführer. Über die Bewertungsabteilung hatte ich schon mal geschrieben, als sie eine eigene Tochtergesellschaft wurde. Die weiteren Tochtergesellschaften bilden den Bereich Wohnen (Miet- und Eigentumswohnungen, Vorsorgewohnungen), Immobilien Management (Liegenschaftsverwaltung, Facility Management, Baumanagement, Asset und Portfoliomanagement) und Investment ab.
Zukunft der Arbeitswelt: sehr gutes Papier von SIGNA und Zukunftsinstitut
Studie: Die Zukunft des Arbeitens
Hotelimmobilien des Jahres
Als „Hotelimmobilie des Jahres 2018“ wurde das QO Amsterdam ausgezeichnet. Der Preis wurde gestern im Rahmen des hotelforums, das immer gleich nach der Expo Real in München stattfindet, verliehen. Andreas Martin, Geschäftsführer der hotelforum management GmbH: „Das QO Amsterdam hat die hotelforum-Jury mit seiner konsequent nachhaltigen Konzeption bei gleichzeitig hohem Qualitätsanspruch überzeugt. Das Gebäude ist sozusagen ein ´lebendiger´ Organismus, der sich wie ein Chamäleon verhält und in den Bereichen CO2-, Wasser-, Energie- und Abfallwirtschaft höchsten Kriterien genügt.“
Das Hotel verfügt über eine innovative Fassadenkonstruktion mit insgesamt 819 beweglichen Aluminiumplatten, die außerhalb der Fenster angebracht sind und für eine zusätzliche Isolierung sowie Sonnenenergiegewinnung sorgen. Auf diesem Weg wird der Energieverbrauch sowohl für die Kühlung als auch für die Beheizung, im Vergleich zu herkömmlichen Klimasystemen, mehr als halbiert. Die Fassade ist zudem mit einem integrierten Building Management System verbunden, dadurch können die Energieverbrauchswerte des Gebäudes erfasst und ausgewertet werden.
Fotos: QO Amsterdam
Cube oder Edge – wer ist intelligenter?
Welches ist nun das gescheiteste Gebäude Europas?
ZIMA setzt auf Modulbau
Die ZIMA macht auf Modulbau – gut so! „purelivin“ nennt sie das. Dabei werden seriell vorgefertigte, komplette Raummodule mit der Holzmassivbauweise nach dem Prinzip „plug & play“ zu multifunktionalen, flexiblen Wohneinheiten kombiniert.
Die so entstehenden Gebäude sind zu 95 % natürlich, die Bauzeit vor Ort beträgt lediglich ein Drittel, der Betonanteil wurde auf 10 % reduziert und das gesamte Gebäude kann zu 100 % rückgebaut und recyclet werden. Zudem hat Holz als Baustoff belegbare gesundheitsfördernde Eigenschaften, reguliert das Raumklima, ist haptisch und optisch angenehm. Mehr dazu auf dieser Website.
CBRE hat einen Report zu der Bedeutung der Kennzahl der Investitionskosten im Pflegeimmobilienmarkt in Deutschland veröffentlicht. Nach dem Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung wird im Vergleich zu 2015 die Anzahl an Pflegebedürftigen bis 2030 um 27 Prozent auf 3,62 Millionen Menschen und bis 2060 sogar um 70 Prozent auf 4,82 Millionen Menschen steigen, heißt es auch in dem Report zum Thema von Cushman & Wakefield. Beide Berichte sind ein guter Input für den noch unterentwickelten Markt in Österreich.
EXPO REAL beflügelt Immobilienklima nicht
Zum Auftakt des vierten Quartals bleibt die Experteneinschätzung in der Befragung zum 130. Deutsche Hypo Immobilienklima nahezu unverändert: Es liegt im Oktober – nach einem minimalen Rückgang um 0,6 Prozent – jetzt bei 125 Zählerpunkten. Die diesjährige EXPO REAL, die von einem Teilnehmer- und Besucherrekord und insgesamt guter Stimmung geprägt gewesen ist, hat das Immobilienklima somit nicht positiv beeinflusst. Bemerkenswert ist, dass sich die beiden Teilindizes durchaus unterschiedlich entwickelt haben. Während das Investmentklima mit einem Plus von 0,1 Prozent quasi stagniert, verlor das Ertragsklima 1,3 Prozent. Das Investmentklima liegt aktuell somit bei 125,7 Zählerpunkten und das Ertragsklima bei 124,3 Zählerpunkten.
Digitalisierung am Kongress
Digitalisation (5G, IoT, ML, AI, Big Data, ect) und Immobilienbetrieb: 5G vernetzt alles auch im Gebäude, damit wird Service on Demand und der WOW Effekt möglich, aber auch andere Technologien bieten viele Lösungen und rechnen sich schon heute. Der erste tag des heurigen FM Kongresses widmet sich ganz dem Thema, es sprechen unter anderem:
- Jan Tionow CEO Hutchison
- Herwig Teufelsdorfer, COO BUWOG (AUT)
- DI Wolfgang Gleisner MD BIG (AUT)
- Nancy Sanquist VP Planon (USA)
Hier gibt es das gesamte Programm und die Anmeldemöglichkeit zum 11.IFM-Kongress 2018.
Drooms mit Blockchain
Erst war der Datenraum, dann der virtuelle Datenraum und jetzt kommt der Blockchain-Datenraum. Drooms setzt die Technologie für die langfristige und sicher Archivierung von Transaktionsdaten ein, wie es heute verkündete.
„Während bislang nach Abschluss einer Transaktion alle Daten auf physischen Datenträgern verwahrt werden, lassen sich diese nun im virtuellen Datenraum Drooms NXG mit Blockchain-Absicherung archivieren“, heißt es.
Wimdu wird eingestellt

Neue Proptechs sprießen wie Schwammerl aus dem Boden, andere sperrech schon wieder zu. Der Ferienhausvermittler Wimdu zum Beispiel. Rocket Internet hatte Wimdu 2010 gegründet – und offenbar haben die Samwer-Brüder (jaja, das sind die mit Zalando) kein erfolgreiches Händchen mit Immobilien-Dingen. Schon mit dem Makler-Start-Up Vendomo sind sie trotz Medienhypes grandios gescheitert. Und nun also auch Wimdu. Wobei: Rocket hat Wimdu schon längst abgestoßen und an Novasol verkauft, die wiederum verscherbelten es Anfang des Jahres an Platinum Equity.
Amazon beteiligt sich an Hausbauer
Amazon beteiligt sich dem Modul-Hausbau-Unternehmen Prefab Plant. Mehr dazu hier: https://www.digitaltrends.com/home/amazon-alexa-fund-plant-prefab-investment/.
Bestellerprinzip für den Kauf und die Deckelung der Honorar
So soll das Bestellerprinzip für den Kauf aussehen.
Lage, Lage, Ausblick
An gute Grundstücke zu kommen, das ist wohl derzeit das Schwierigste für Bauträger in Wien. Verzweiflung macht sich langsam breit, was die Befüllung der weiteren Pipeline betrifft. Aktuell gibt es zumindest noch gute Lagen, wie das Projekt Bellevue Sonnleiten von SEESTE etwa zeigt. Im Hang, oben über der Krottenbachstraße, hat sich das Unternehmen ein Filetstückerl gesichert und errichtet hier nun der Lage angemessene Wohnungen. Das Wort Exklusivität ist für Johanna Seeber, Geschäftsführerin der SEESTE, eigentlich zu abgedroschen, es trifft aber durchaus zu. Große Räume, etwas mutigere Architektur und selbst im EG eine Wahnsinnsaussicht: der Blick über Döbling wird vom Kahlenberg, Leopoldsberg und Hermannskogel eingerahmt. Beim Spatenstich gestern bedankte sich Architekt Ernst Unterluggauer von uma, artig und gleichermaßen demütig: „Hier wurde uns der Druck von Anfang an genommen, dass wir alles bis aufs Letzte ausreizen. Das ist nicht überall so.“ Dementsprechend sind auch nur 10 oder 11 Einheiten geplant. Unterluggauer ganz ehrlich:
„Üblicherweise bringen wir bei so einem Projekt 38 Wohnungen unter und die meisten davon haben kein Licht.“
Das ganze hat freilich auch seinen Preis. Für die kleinste Wohnung mit rund 67 Quadratmeter darf man 650.000 Euro überweisen. Dafür bekommt der zukünftige Eigentümer beste Ausstattung und sogar Kunst, die noch in das Haus integriert werden soll. Bei weitem nicht so elegant kommen da die beiden benachbarten Bauprojekte daher: Eines von der SÜBA, das andere Breiteneder Immobilien. Dennoch, die Lage im 19. bzw. der Markt rechtfertigen schmalzige Quadratmeterpreise auch bei diesen Projekten. Und der Verkauf läuft gut. Bleibt abzuwarten, was passiert, wenn die Grundstücke noch knapper werden und wann das Ende der Preissensibilität kommt.
Foto: Cordes Werbeconsulting GmbH
Kettenbruck – die virtuelle Blockchain-Gemeinde
Werden Sie Einwohner von Kettenbruck! Das ist ein rein virtuelle Gemeinde, die man unter www.kettenbruck.at besuchen kann, und in dem man die unterschiedlichsten Anwendungen von Blockchains verstehen lernt und andere digitale Verwaltungsszenarien sieht. Super gemacht, finde ich. Das Ganze ist ein Projekt des Bundesrechenzentrums, gemeinsam mit einigen Projektpartnern (z.B. SAP, Cisco, Stadt Wien), die die einzelnen Sub-Projekte wie Digital Construction oder digitale Essensmarke dann weiter bearbeiten bzw. vielleicht sogar ausführen.
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Sotherby’s vermittelt Immobilien – auch in Österreich
Noch ist es nur halboffiziell – Luxusimmobilienmakler in Österreich werden Konkurrenz bekommen, und zwar keine kleine. Sotherby’s will weltweit bei Immobilienvermittlungen mitmischen. Für Wien stehen bereits ein paar Objekte im System, siehe hier. Darunter auch Objekte um 20 Millionen Euro. Der brutale Luxus macht Sinn, die internationale Datenbank an Interessenten ist wohl gut bestückt.
EHL-Struktur neu

Zukunft der Arbeitswelt: sehr gutes Papier von SIGNA und Zukunftsinstitut
Studie: Die Zukunft des Arbeitens
Hotelimmobilien des Jahres
Als „Hotelimmobilie des Jahres 2018“ wurde das QO Amsterdam ausgezeichnet. Der Preis wurde gestern im Rahmen des hotelforums, das immer gleich nach der Expo Real in München stattfindet, verliehen. Andreas Martin, Geschäftsführer der hotelforum management GmbH: „Das QO Amsterdam hat die hotelforum-Jury mit seiner konsequent nachhaltigen Konzeption bei gleichzeitig hohem Qualitätsanspruch überzeugt. Das Gebäude ist sozusagen ein ´lebendiger´ Organismus, der sich wie ein Chamäleon verhält und in den Bereichen CO2-, Wasser-, Energie- und Abfallwirtschaft höchsten Kriterien genügt.“
Das Hotel verfügt über eine innovative Fassadenkonstruktion mit insgesamt 819 beweglichen Aluminiumplatten, die außerhalb der Fenster angebracht sind und für eine zusätzliche Isolierung sowie Sonnenenergiegewinnung sorgen. Auf diesem Weg wird der Energieverbrauch sowohl für die Kühlung als auch für die Beheizung, im Vergleich zu herkömmlichen Klimasystemen, mehr als halbiert. Die Fassade ist zudem mit einem integrierten Building Management System verbunden, dadurch können die Energieverbrauchswerte des Gebäudes erfasst und ausgewertet werden.
Fotos: QO Amsterdam
Cube oder Edge – wer ist intelligenter?
Welches ist nun das gescheiteste Gebäude Europas?
ZIMA setzt auf Modulbau
Die ZIMA macht auf Modulbau – gut so! „purelivin“ nennt sie das. Dabei werden seriell vorgefertigte, komplette Raummodule mit der Holzmassivbauweise nach dem Prinzip „plug & play“ zu multifunktionalen, flexiblen Wohneinheiten kombiniert.
Die so entstehenden Gebäude sind zu 95 % natürlich, die Bauzeit vor Ort beträgt lediglich ein Drittel, der Betonanteil wurde auf 10 % reduziert und das gesamte Gebäude kann zu 100 % rückgebaut und recyclet werden. Zudem hat Holz als Baustoff belegbare gesundheitsfördernde Eigenschaften, reguliert das Raumklima, ist haptisch und optisch angenehm. Mehr dazu auf dieser Website.
CBRE hat einen Report zu der Bedeutung der Kennzahl der Investitionskosten im Pflegeimmobilienmarkt in Deutschland veröffentlicht. Nach dem Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung wird im Vergleich zu 2015 die Anzahl an Pflegebedürftigen bis 2030 um 27 Prozent auf 3,62 Millionen Menschen und bis 2060 sogar um 70 Prozent auf 4,82 Millionen Menschen steigen, heißt es auch in dem Report zum Thema von Cushman & Wakefield. Beide Berichte sind ein guter Input für den noch unterentwickelten Markt in Österreich.
EXPO REAL beflügelt Immobilienklima nicht
Zum Auftakt des vierten Quartals bleibt die Experteneinschätzung in der Befragung zum 130. Deutsche Hypo Immobilienklima nahezu unverändert: Es liegt im Oktober – nach einem minimalen Rückgang um 0,6 Prozent – jetzt bei 125 Zählerpunkten. Die diesjährige EXPO REAL, die von einem Teilnehmer- und Besucherrekord und insgesamt guter Stimmung geprägt gewesen ist, hat das Immobilienklima somit nicht positiv beeinflusst. Bemerkenswert ist, dass sich die beiden Teilindizes durchaus unterschiedlich entwickelt haben. Während das Investmentklima mit einem Plus von 0,1 Prozent quasi stagniert, verlor das Ertragsklima 1,3 Prozent. Das Investmentklima liegt aktuell somit bei 125,7 Zählerpunkten und das Ertragsklima bei 124,3 Zählerpunkten.
Digitalisierung am Kongress
Digitalisation (5G, IoT, ML, AI, Big Data, ect) und Immobilienbetrieb: 5G vernetzt alles auch im Gebäude, damit wird Service on Demand und der WOW Effekt möglich, aber auch andere Technologien bieten viele Lösungen und rechnen sich schon heute. Der erste tag des heurigen FM Kongresses widmet sich ganz dem Thema, es sprechen unter anderem:
- Jan Tionow CEO Hutchison
- Herwig Teufelsdorfer, COO BUWOG (AUT)
- DI Wolfgang Gleisner MD BIG (AUT)
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Hier gibt es das gesamte Programm und die Anmeldemöglichkeit zum 11.IFM-Kongress 2018.
Drooms mit Blockchain
Erst war der Datenraum, dann der virtuelle Datenraum und jetzt kommt der Blockchain-Datenraum. Drooms setzt die Technologie für die langfristige und sicher Archivierung von Transaktionsdaten ein, wie es heute verkündete.
„Während bislang nach Abschluss einer Transaktion alle Daten auf physischen Datenträgern verwahrt werden, lassen sich diese nun im virtuellen Datenraum Drooms NXG mit Blockchain-Absicherung archivieren“, heißt es.
Wimdu wird eingestellt

Neue Proptechs sprießen wie Schwammerl aus dem Boden, andere sperrech schon wieder zu. Der Ferienhausvermittler Wimdu zum Beispiel. Rocket Internet hatte Wimdu 2010 gegründet – und offenbar haben die Samwer-Brüder (jaja, das sind die mit Zalando) kein erfolgreiches Händchen mit Immobilien-Dingen. Schon mit dem Makler-Start-Up Vendomo sind sie trotz Medienhypes grandios gescheitert. Und nun also auch Wimdu. Wobei: Rocket hat Wimdu schon längst abgestoßen und an Novasol verkauft, die wiederum verscherbelten es Anfang des Jahres an Platinum Equity.
Amazon beteiligt sich an Hausbauer
Amazon beteiligt sich dem Modul-Hausbau-Unternehmen Prefab Plant. Mehr dazu hier: https://www.digitaltrends.com/home/amazon-alexa-fund-plant-prefab-investment/.
Bestellerprinzip für den Kauf und die Deckelung der Honorar
So soll das Bestellerprinzip für den Kauf aussehen.
Lage, Lage, Ausblick
An gute Grundstücke zu kommen, das ist wohl derzeit das Schwierigste für Bauträger in Wien. Verzweiflung macht sich langsam breit, was die Befüllung der weiteren Pipeline betrifft. Aktuell gibt es zumindest noch gute Lagen, wie das Projekt Bellevue Sonnleiten von SEESTE etwa zeigt. Im Hang, oben über der Krottenbachstraße, hat sich das Unternehmen ein Filetstückerl gesichert und errichtet hier nun der Lage angemessene Wohnungen. Das Wort Exklusivität ist für Johanna Seeber, Geschäftsführerin der SEESTE, eigentlich zu abgedroschen, es trifft aber durchaus zu. Große Räume, etwas mutigere Architektur und selbst im EG eine Wahnsinnsaussicht: der Blick über Döbling wird vom Kahlenberg, Leopoldsberg und Hermannskogel eingerahmt. Beim Spatenstich gestern bedankte sich Architekt Ernst Unterluggauer von uma, artig und gleichermaßen demütig: „Hier wurde uns der Druck von Anfang an genommen, dass wir alles bis aufs Letzte ausreizen. Das ist nicht überall so.“ Dementsprechend sind auch nur 10 oder 11 Einheiten geplant. Unterluggauer ganz ehrlich:
„Üblicherweise bringen wir bei so einem Projekt 38 Wohnungen unter und die meisten davon haben kein Licht.“
Das ganze hat freilich auch seinen Preis. Für die kleinste Wohnung mit rund 67 Quadratmeter darf man 650.000 Euro überweisen. Dafür bekommt der zukünftige Eigentümer beste Ausstattung und sogar Kunst, die noch in das Haus integriert werden soll. Bei weitem nicht so elegant kommen da die beiden benachbarten Bauprojekte daher: Eines von der SÜBA, das andere Breiteneder Immobilien. Dennoch, die Lage im 19. bzw. der Markt rechtfertigen schmalzige Quadratmeterpreise auch bei diesen Projekten. Und der Verkauf läuft gut. Bleibt abzuwarten, was passiert, wenn die Grundstücke noch knapper werden und wann das Ende der Preissensibilität kommt.
Foto: Cordes Werbeconsulting GmbH
Kettenbruck – die virtuelle Blockchain-Gemeinde
Werden Sie Einwohner von Kettenbruck! Das ist ein rein virtuelle Gemeinde, die man unter www.kettenbruck.at besuchen kann, und in dem man die unterschiedlichsten Anwendungen von Blockchains verstehen lernt und andere digitale Verwaltungsszenarien sieht. Super gemacht, finde ich. Das Ganze ist ein Projekt des Bundesrechenzentrums, gemeinsam mit einigen Projektpartnern (z.B. SAP, Cisco, Stadt Wien), die die einzelnen Sub-Projekte wie Digital Construction oder digitale Essensmarke dann weiter bearbeiten bzw. vielleicht sogar ausführen.


