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Die Mieten in Österreich steigen gar nicht
- Immobilienpreise in zentralen, urbanen Lagen steigen weiter stark an
- Preise in ländlichen Gebieten mit schwacher Infrastruktur sinken
- Angebotsanstieg bei Eigentumswohnungen, Rückgang bei Häusern
- Nachfrage blieb 2012 stabil auf hohem Niveau -> plus 6 Prozent
- Schmerzgrenze bei Kaufpreisen in Wien bei 5.000 Euro / m2
- Mieten steigen kaum über die Inflationsrate hinaus, österreichweit gesehen sinken sie sogar
„Wir werden keinen Speckgürtel mehr haben, wir werden Agglomerationen haben. Auch in Österreich wachsen einzelne Städte zu urbanen Bereichen zusammen.“Bevölkerungswachstum ist
in urbanen Gebieten wie Wien und Umgebung, Linz-Wels-Steyr, Salzburg bis Hallein, Innsbruck, Graz, Rheintal etc. zu finden. Der Bevölkerungsanstieg geht einher mit Preiswachstum.
Das FORMAT berichtet, dass Ronny Pecik die Bank Austria Zentrale kaufen will
Mit der Immobranche aus der Krise
Die Krise im Euro-Raum eröffnet Chancen für die Immobilienwirtschaft. Mehr noch: „Es ist die Immobilienwirtschaft, auf der die wirtschaftlichen Hoffnungen ruhen“, sagt Prof. Lars Feld, Mitglied im deutschen Rat der Immobilienweisen, bei der Vorstellung des Frühjahrsgutachtens des Rates der Immobilienweisen auf dem Immobilienkongress Quo Vadis in Berlin. „Wenn die Branche ihre Chancen nutzt, kann sie Wachstumsmotor und Stabilitäts- anker der deutschen Volkswirtschaft bleiben. Oder anders gesagt: Ohne Immobilienwirtschaft kein Wohlstand“, bringt es Andreas Mattner, Präsident des ZIA, auf den Punkt.
Wohnungspreise: Entwarnung
Die allgemein positive Preisentwicklung auf dem deutschen Wohnungs- markt setzt sich fort. Erwartet werden weiter steigende Kauf- und Miet- preise. „Es gibt trotz steigender Preise keinen Grund zu Hysterie. Mit Blick auf die Inflation relativiert sich die Preisentwicklung. Bei Kauf- und Mietpreisen erleben wir einen schwachen Mietpreisanstieg auf breiter Front“, sagt Prof. Harald Simons, Vorstand beim Marktforschungsinstitut empirica. Mit 2,4 Prozent sind die Angebotsmieten nur minimal stärker als die Inflation gestiegen. Für 2013 rechnet Simons mit einem Anstieg von rund 3 Prozent. Die Kaufpreise stiegen laut Gutachten um 4,5 Prozent.
Zitat
„Wir haben perfekte Musikinstrumente, aber es kommt immer noch darauf an, wer darauf was spielt“
Architekt Jakob Dunkl zur Integration von Technik in smart Buidlings
Der Büromarktbericht für Europa Q4 von BNP
Die IMMY Gold Preisträger
- Christian Hawliczek IMPACT Immobilien
- ÖRAG-Immobilien Vermittlungs GmbH
- Mag. Pfeifer Immobilien GmbH
- Elisabeth Rohr Real Estate e.u.
- Wunderlich Immobilien-Treuhand Gesellschaft m.b.H.
Die IMMY Silber Preisträger
- AUCON REAL SERVICE GMBH
- Be & Ko Immobilien Verwertungs GmbH
- EHL Immobilien GmbH
- EINS-A-IMMOBILIEN Dkfm. Simkovics
- FELIX Immobilien GmbH
- FMI Immobilienvermittlung Re/Max Experts
- Dr. Funk Immobilien GmbH
- Grossmann Immobilien GmbH
- HÜBL & PARTNER Immobilien GmbH
- Schönes Wohnen Immobilientreuhand GmbH
- SEG Stadterneuerungs- & Eigentumswohnungsges.m.b.H
- Mag. Maja Eggenberger – Selected Homes
- Be & Ko Immobilien Verwertungs GmbH – RE/MAX 4You
- TRISTAR Immobilien Consulting GmbH
Ernst Tanner, René Benko: Süsse Hilfe aus der Schweiz | bilanz.ch
So sieht der neue CEO der BA Real Invest aus
Peter Czapek ist 54 und wurde zum neuen CEO und Sprecher der Geschäftsführung der Bank Austria Real Invest ernannt. Seine Aufgabengebiete: Fondsmanagement, Human Resources und Vertriebsstrategie.
Gerhard Dreyer, 53, verantwortet zukünftig die Bereiche Investment- und Asset-Management sowie Group Investments und Günter Hofbauer, 47, bleibt unverändert für das Riskmanagement und Controlling verantwortlich.
Deutsche Wohnungswirtschaft droht laut FAZ mit Stopp von Neubauten
Rolex Learning Center
Für alle, die mit Bürolandschaften, Schulen oder Zukunftsumgebungen zu tun haben, hier ein kleiner Input. Das Rolex Learning Center in Lausanne ist jedenfalls eine Recherche wert. Das Video gibt einen kurzen Eindruck, was einen erwartet. Bis auf den komische asiatische Einschlag beim Kommentar auch recht kurzweilig.
Die KGAL hat eine erste Investition für ihren neuen Einzelhandels-Immobilienfonds für institutionelle Investoren – Austrian Retail Park Portfolio – getätigt. Das vollvermietete Objekt Shopping Haidäcker Park in Eisenstadt wurde im Jahr 2011 fertig gestellt und liegt ca. 40 km südlich von Wien. Verkäufer und Entwickler der Immobilie ist Strauss & Partner.
RIV: Jetzt auch Bauträger
BM Dipl.-Ing. (FH) Christian Neuhold, M.A., ist neuer Leiter des Wiener Teams der Raiffeisen Immobilien Vermittlung (RIV) und zeichnet für Investmentimmobilien sowie die Projektentwicklung im Rahmen des neuen Geschäftsbereiches Bauträger verantwortlich.
In einem Nebensatz wird in einer Presseaussendung der RIV nämlich erwähnt, dass das Unternehmen neben der Vermittlung und Bewertung von Immobilien „in Niederösterreich in Zukunft auch als Bauträger auftreten und gemeinsam mit lokalen Raiffeisenbanken und Bauunternehmen kleinvolumige Wohnbauprojekte realisieren“ werde.
Jochen Seibert verlässt RESAG
Der „bis-vor-kurzem-Geschäftsführer“ Jochen Seibert ist nicht mehr bei RESAG Property Management. Seit dieser Woche ist Mag. Petra Grabner-Zeleny neue Geschäftsführerin.
Investoren gehen wieder eher ins Risiko
Investitionsklima-Index der Union Invest zeigt erstmals seit 2010 wieder einheitlichen Aufwärtstrend in Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Die europäischen Immobilieninvestoren stehen in den Startlöchern, ihre Investments 2013 gegenüber dem Vorjahr deutlich hochzufahren. Angesichts schrumpfender Kreditmärkte sind dem steigenden Renditehunger der Investoren jedoch enge Grenzen gesetzt. Das unterstreicht auch ein anderes „Barometer“, nämlich jenes von Flatow AdvisoryPartners. Auf der Skala von -15 (Kreditklemme) bis +15 (liquider Markt) steht das FAP-Barometer im 1. Quartal 2013 bei dem Wert -0,25 (Vorquartal: +0,5). Curth-C. Flatow, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von FAP, sagt: „Die negative Tendenz ist zwar nur marginal, aber die psychologisch wichtige Nullmarke wurde unterschritten. Das ist ein Zeichen von anspruchsvoller werdenden Bedingungen am gewerblichen Immobilienfinanzierungsmarkt.“
Nichts desto trotz scheinen die Investoren allmählich wieder einen größeren Risikoappetit zu verspüren, heißt es bei der Union Invest. Unter den britischen Investoren ist „Rendite“ mit deutlichem Abstand das Anlagemotiv Nummer Eins; auch in Frankreich und Deutschland steigt die Bereitschaft, die traditionell stärker ausgeprägte Sicherheitsorientierung abzulegen. Auch INREV berichtet erstmals seit der Krise, dass die Investoren wieder mehr Risiko nehmen. 43 % der in einer Umfrage befragten Investoren würden sich derzeit für Value Added Funds (und nicht für Core) interessieren, 2012 waren das hingegen nur 21,9 %.
Zitat
Was haben die Deutschen und die Österreicher gemein?
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Die Mieten in Österreich steigen gar nicht
Die wesentlichen Aussagen der heutigen Pressekonferenz von IMMOBILIEN.NET:
- Immobilienpreise in zentralen, urbanen Lagen steigen weiter stark an
- Preise in ländlichen Gebieten mit schwacher Infrastruktur sinken
- Angebotsanstieg bei Eigentumswohnungen, Rückgang bei Häusern
- Nachfrage blieb 2012 stabil auf hohem Niveau -> plus 6 Prozent
- Schmerzgrenze bei Kaufpreisen in Wien bei 5.000 Euro / m2
- Mieten steigen kaum über die Inflationsrate hinaus, österreichweit gesehen sinken sie sogar
Zum ersten Punkt meint Alexander Ertler, Geschäftsführer ERESNET:
„Wir werden keinen Speckgürtel mehr haben, wir werden Agglomerationen haben. Auch in Österreich wachsen einzelne Städte zu urbanen Bereichen zusammen.“
Bevölkerungswachstum ist in urbanen Gebieten wie Wien und Umgebung, Linz-Wels-Steyr, Salzburg bis Hallein, Innsbruck, Graz, Rheintal etc. zu finden. Der Bevölkerungsanstieg geht einher mit Preiswachstum.
Das FORMAT berichtet, dass Ronny Pecik die Bank Austria Zentrale kaufen will
Mit der Immobranche aus der Krise
Die Krise im Euro-Raum eröffnet Chancen für die Immobilienwirtschaft. Mehr noch: „Es ist die Immobilienwirtschaft, auf der die wirtschaftlichen Hoffnungen ruhen“, sagt Prof. Lars Feld, Mitglied im deutschen Rat der Immobilienweisen, bei der Vorstellung des Frühjahrsgutachtens des Rates der Immobilienweisen auf dem Immobilienkongress Quo Vadis in Berlin. „Wenn die Branche ihre Chancen nutzt, kann sie Wachstumsmotor und Stabilitäts- anker der deutschen Volkswirtschaft bleiben. Oder anders gesagt: Ohne Immobilienwirtschaft kein Wohlstand“, bringt es Andreas Mattner, Präsident des ZIA, auf den Punkt.
Wohnungspreise: Entwarnung
Die allgemein positive Preisentwicklung auf dem deutschen Wohnungs- markt setzt sich fort. Erwartet werden weiter steigende Kauf- und Miet- preise. „Es gibt trotz steigender Preise keinen Grund zu Hysterie. Mit Blick auf die Inflation relativiert sich die Preisentwicklung. Bei Kauf- und Mietpreisen erleben wir einen schwachen Mietpreisanstieg auf breiter Front“, sagt Prof. Harald Simons, Vorstand beim Marktforschungsinstitut empirica. Mit 2,4 Prozent sind die Angebotsmieten nur minimal stärker als die Inflation gestiegen. Für 2013 rechnet Simons mit einem Anstieg von rund 3 Prozent. Die Kaufpreise stiegen laut Gutachten um 4,5 Prozent.
Zitat
„Wir haben perfekte Musikinstrumente, aber es kommt immer noch darauf an, wer darauf was spielt“
Architekt Jakob Dunkl zur Integration von Technik in smart Buidlings
Der Büromarktbericht für Europa Q4 von BNP
Die IMMY Gold Preisträger
- Christian Hawliczek IMPACT Immobilien
- ÖRAG-Immobilien Vermittlungs GmbH
- Mag. Pfeifer Immobilien GmbH
- Elisabeth Rohr Real Estate e.u.
- Wunderlich Immobilien-Treuhand Gesellschaft m.b.H.
Die IMMY Silber Preisträger
- AUCON REAL SERVICE GMBH
- Be & Ko Immobilien Verwertungs GmbH
- EHL Immobilien GmbH
- EINS-A-IMMOBILIEN Dkfm. Simkovics
- FELIX Immobilien GmbH
- FMI Immobilienvermittlung Re/Max Experts
- Dr. Funk Immobilien GmbH
- Grossmann Immobilien GmbH
- HÜBL & PARTNER Immobilien GmbH
- Schönes Wohnen Immobilientreuhand GmbH
- SEG Stadterneuerungs- & Eigentumswohnungsges.m.b.H
- Mag. Maja Eggenberger – Selected Homes
- Be & Ko Immobilien Verwertungs GmbH – RE/MAX 4You
- TRISTAR Immobilien Consulting GmbH
Ernst Tanner, René Benko: Süsse Hilfe aus der Schweiz | bilanz.ch
So sieht der neue CEO der BA Real Invest aus
Peter Czapek ist 54 und wurde zum neuen CEO und Sprecher der Geschäftsführung der Bank Austria Real Invest ernannt. Seine Aufgabengebiete: Fondsmanagement, Human Resources und Vertriebsstrategie.
Gerhard Dreyer, 53, verantwortet zukünftig die Bereiche Investment- und Asset-Management sowie Group Investments und Günter Hofbauer, 47, bleibt unverändert für das Riskmanagement und Controlling verantwortlich.
Deutsche Wohnungswirtschaft droht laut FAZ mit Stopp von Neubauten
Rolex Learning Center
Für alle, die mit Bürolandschaften, Schulen oder Zukunftsumgebungen zu tun haben, hier ein kleiner Input. Das Rolex Learning Center in Lausanne ist jedenfalls eine Recherche wert. Das Video gibt einen kurzen Eindruck, was einen erwartet. Bis auf den komische asiatische Einschlag beim Kommentar auch recht kurzweilig.
Die KGAL hat eine erste Investition für ihren neuen Einzelhandels-Immobilienfonds für institutionelle Investoren – Austrian Retail Park Portfolio – getätigt. Das vollvermietete Objekt Shopping Haidäcker Park in Eisenstadt wurde im Jahr 2011 fertig gestellt und liegt ca. 40 km südlich von Wien. Verkäufer und Entwickler der Immobilie ist Strauss & Partner.
RIV: Jetzt auch Bauträger
BM Dipl.-Ing. (FH) Christian Neuhold, M.A., ist neuer Leiter des Wiener Teams der Raiffeisen Immobilien Vermittlung (RIV) und zeichnet für Investmentimmobilien sowie die Projektentwicklung im Rahmen des neuen Geschäftsbereiches Bauträger verantwortlich.
In einem Nebensatz wird in einer Presseaussendung der RIV nämlich erwähnt, dass das Unternehmen neben der Vermittlung und Bewertung von Immobilien „in Niederösterreich in Zukunft auch als Bauträger auftreten und gemeinsam mit lokalen Raiffeisenbanken und Bauunternehmen kleinvolumige Wohnbauprojekte realisieren“ werde.
Jochen Seibert verlässt RESAG
Der „bis-vor-kurzem-Geschäftsführer“ Jochen Seibert ist nicht mehr bei RESAG Property Management. Seit dieser Woche ist Mag. Petra Grabner-Zeleny neue Geschäftsführerin.
Investoren gehen wieder eher ins Risiko
Investitionsklima-Index der Union Invest zeigt erstmals seit 2010 wieder einheitlichen Aufwärtstrend in Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Die europäischen Immobilieninvestoren stehen in den Startlöchern, ihre Investments 2013 gegenüber dem Vorjahr deutlich hochzufahren. Angesichts schrumpfender Kreditmärkte sind dem steigenden Renditehunger der Investoren jedoch enge Grenzen gesetzt. Das unterstreicht auch ein anderes „Barometer“, nämlich jenes von Flatow AdvisoryPartners. Auf der Skala von -15 (Kreditklemme) bis +15 (liquider Markt) steht das FAP-Barometer im 1. Quartal 2013 bei dem Wert -0,25 (Vorquartal: +0,5). Curth-C. Flatow, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von FAP, sagt: „Die negative Tendenz ist zwar nur marginal, aber die psychologisch wichtige Nullmarke wurde unterschritten. Das ist ein Zeichen von anspruchsvoller werdenden Bedingungen am gewerblichen Immobilienfinanzierungsmarkt.“
Nichts desto trotz scheinen die Investoren allmählich wieder einen größeren Risikoappetit zu verspüren, heißt es bei der Union Invest. Unter den britischen Investoren ist „Rendite“ mit deutlichem Abstand das Anlagemotiv Nummer Eins; auch in Frankreich und Deutschland steigt die Bereitschaft, die traditionell stärker ausgeprägte Sicherheitsorientierung abzulegen. Auch INREV berichtet erstmals seit der Krise, dass die Investoren wieder mehr Risiko nehmen. 43 % der in einer Umfrage befragten Investoren würden sich derzeit für Value Added Funds (und nicht für Core) interessieren, 2012 waren das hingegen nur 21,9 %.
Zitat
Was haben die Deutschen und die Österreicher gemein?

