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Das Wohnsegment dürfte bald rund 30 Prozent Anteil am europäischen Investitionsvolumen haben, schreibt Colliers International Deutschland heute. Und das trotz regulatorischer und Marktrisiken.

Wesentlich Punkte der Untersuchung:

– Mangelndes Angebot, steigende Mieten und starke demografische Fundamentaldaten führen zu Wachstum im Wohnsegment
– Wohnimmobilien sind sicherer Investment-Hafen / Breites Investitionsspektrum und starke Kennzahlen befeuern Entwicklung
– Preise steigen in vielen europäischen Hauptstädten aufgrund von Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage
– Paris, London, Amsterdam, München und Manchester sind die fünf teuersten Städte für Eigennutzer
– Anhaltend starke Nachfrage wegen Bevölkerungswachstum in europäischen Großstädten
– Steigende Kaufpreise haben in einigen Ländern zu staatlicher Mietregulierung geführt, woraus sich Unsicherheiten für Investoren ergeben
– B- und C-Städte bleiben erschwinglicher und ziehen Investoreninteresse auf sich

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