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Jetzt habe ich etwas Tolles gelesen, das zwei Technologien verbindet: Modulbau und 3D-Druck.

Das Architekturbüro KTGY hat ein Konzept namens Hexagon House entwickelt, das genau diese Kombination konsequent durchdenkt. Bisher war 3D-Druck im Wohnbau fast ausschließlich bei eingeschossigen Einfamilienhäusern im Einsatz. Der Grund: Beton als Material ist schwer, trocknungsintensiv und lässt sich schwer transportieren. Das Konzept löst dieses Problem elegant, indem die Module nicht auf der Baustelle gedruckt werden, sondern in der Fabrik. Dort kommen neue Materialien zum Einsatz, zum Beispiel Geopolymere, Biokunststoffe und Recyclingmaterialien. Die fertigen Module werden dann gestapelt, zu drei- oder viergeschossigen Mehrfamilienhäusern.