Super Idee vom Department für Bauen und Umwelt der Universität Krems: ein modulares Weiterbildungsprogramm! „Stackable Programs“ heißt das und fünf Programme im Immobilien- und Facility Management-Bereich starten im Wintersemester 2024/25 dazu. Sie sind „stackable“ und können zu unterschiedlichen Abschlüssen kombiniert werden können. Cool!
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Ojeh, zu spät!
Gerade habe ich eine Geschichte über Eishotels fertig gemacht und an den Falstaff Living geschickt, da flattert heute das herein – leider zu spät, aber dennoch witzig, weil halt das erste Eisrestaurants in Amerika.
Ab 17. Januar 2025 wird das Hôtel de Glace in Kanada Schauplatz eines kulinarischen Spektakels, wenn es in Kooperation mit dem Fairmont Le Château Frontenac ein Restaurant aus Eis und Schnee eröffnet. Jeden Freitag und Samstag wird das Menü für rund 165 € pro Person angeboten. Darin inklusive sind der Transport vom Château Frontenac nach Valcartier und zurück, ein Begrüßungscocktail sowie der Besuch des Eishotels mit seinen beeindruckenden Räumen und Skulpturen – und eine Portion Kälte. Haha. Nein im Ernst, das Ganze ist schon sehenswert, weil eine vergängliche Immobilie aus Eis und Schnee mit kunstvoll geschnitzten Eisfiguren – das ist schon einmalig…
Foto: - TQ_P. Renaud_Hotel de Glace
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Minister Kocher über den FM-Day
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Mietendeckel = weniger Wohnraum
„Der Wohnungsmarkt bleibt angespannt. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit zeigt, dass die Einführung eines bundesweiten Mietendeckels die Probleme am Wohnungsmarkt nicht lösen würde. Im Gegenteil: Wohnraum wäre noch knapper.“
Das sagt das Institut der deutschen Wirtschaft. Mehr dazu hier.
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Die hippsten Hotels
Interessiert, wie die hipsten Hotels derzeit ausschauen? Dan lohnt sich ein Blick auf die Nominierungen der für die „Hotelimmobilie des Jahres 2024“:
25hours Hotel Paper Island (Dänemark, Kopenhagen)
HIIVE Oldenburg (Deutschland, Oldenburg)
Koenigshof, a Luxury Collection Hotel, Munich (Deutschland, München)
OLM Nature Escape (Italien, Sand-Taufers bei Bozen)
The Hoxton Vienna (Österreich, Wien)
The Usual Rotterdam (Niederlande, Rotterdam)
Villa Viva Hamburg (Deutschland, Hamburg)
W Budapest (Ungarn, Budapest)
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Michael Jordan’s Haus als Ladenhüter
Achtung, Schnäppchen! Naja, zumindest, wenn es um das Herabsetzen des Preises geht, ist hier viel drinnen. Das Haus von Michael Jordan in einem Vorort von Chicago ist von 29 Mio. $ auf 14,8 Mio. $ heruntergesetzt worden. Allerdings nicht von jetzt auf gleich. Es wird bereits seit 12 Jahren versucht, für das Ding einen KäuferIn zu finden. Aber Achtung, irgendwer muss auch den Rasen des 56.000 Quadratmeter großen Grundstücks mähen!
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35-Mrd-Dollar-Deal
Einer meiner Lieblingsdeals in diesem Jahr. Bei uns weitgehend unbemerkt hat Ägypten ein Grundstück verkauft. Um 35 Mrd. US-Dollar. Auf der keilförmigen Halbinsel namens Ras El Hekma, die ins Mittelmeer hineinragt, entwickelt der Käufer, Abu Dhabi, nun ein 140 km2 großes Tourismusgebiet, dahinter Landwirtschaft und Light Industrial. Mords ein Ding!
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Immunes Büro statt Jan Marsalek
Vier Jahre nach der Wirecard-Pleite geht der ehemals als Wirecard-Zentrale geplante Gebäudekomplex am 11. September unter den Namen HEADS als erstes Immune Office Deutschlands offiziell in Betrieb.
Jan Marsalek werden die künftigen Nutzer des HEADS im Gebäude nicht finden (schade eigentlich), dafür aber über 1.000 Pflanzen in den Gemeinschaftsbereichen, 14 Dachterrassen, bis zu 760 E-Ladesäulen für Elektromobilität, eine hauseigene App, ein stylisches Restaurant, eine hauseigene Kita, eine Barista- und Vitalbar, einen Concierge sowie ein Immune Office-Konzept, das Viren und Keime auf ein Minimum reduziert.
Mit dieser Idee hat die Rock Capital Group immerhin einige internationale Mieter gewinnen können – etwa die Tempo-Mutter Essity und die französische Crédit Agricole Leasing & Factoring S.A.
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Schwache ESG-Dienstleister
Nicht so toll schneiden die ESG-Dienstleister für Immobilienunternehmen ab, wenn man die aktuelle Untersuchung von Bell Management Consultants durchliest. Die Auftraggeber sind deutlich unzufriedener mit der Leistung der Anbieter. Warum das? Weil die Auftraggeber ordentliche Ergebnisse und vor allem immer mehr Sicherheit dabei haben wollen (eigentlich legitim, dass sie mal kein Wischiwaschi wollen, oder?) und dazu kommt dann, dass bei den Beratern zu wenig (kompetentes) Personal da ist bzw. es keine stabile Kundenbetreuung gibt, weil die Leute zu viel wechseln.
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Taxonomie: Die besten 15 % sind endlich definiert
Bye, bye Datenlücke! Um die Taxonomie-Verpflichtungen korrekt zu erfüllen, braucht man in Österreich eine bestimmte Benchmark, an der sich die Bewertung des eigenen Gebäudes orientiert – die Taxonomie verlangt, sich an den oberen 15 Prozent des Gebäudebestandes zu messen.
Bloß: die waren nicht definiert. Keiner wusste bislang, welche Gebäude das seien. Vakuum.
Dank Drees & Sommer und der ÖGNI gibt es nun endlich eine Orientierung. Sie haben in einer Studie die 15 Prozent analysiert und festgehalten. Das ermöglicht, die EU-Taxonomiefähigkeit von Bestandsgebäuden zu bestimmen und Maßnahmen für Objekte abzuleiten, welche diese nicht erfüllen.
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Fahrplan zu Zinssenkungen
Phase 1
„Euphorie schlägt Zahlen” bei Investoren, primär aufgrund des psychologischen Effekts. Dieser wird – folgt man den Ankündigungen – bis Ende des Jahres anhalten. Die ersten Investoren werden wieder aktiv.
Phase 2
„Back on track in 2025” – messbares Einpendeln des „neuen“ Preisniveaus bei Finanzierungen und starkes Anziehen der Transaktionsaktivitäten an den Immobilienmärkten.
Phase 3
„Bereinigungsprozess” an den Immobilienmärkte in den kommenden Quartalen – notleidende Kreditengagements und lnsolvenzen bleiben weiter erhalten, die Marktdynamik speist sich aus Opportunitäten.
(Quelle: Catella)
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Größtes Holzmodulwerk Deutschlands eröffnet
Mit einer Produktionsfläche von 20.000 Quadratmetern und einer Kapazität von 2.000 Holzmodulen pro Jahr setzt das Unternehmen timpla neue Maßstäbe im Holzbau. Es eröffnet im September ein neues Werk in Brandenburg, in dem bis zu 200 Mitarbeiter beschäftigt sein werden, es zeichnet sich durch modernste Fertigungsanlagen, eine hochautomatisierte Produktionslogistik sowie eine nachhaltige Energieversorgung aus.
Hammer! – und klarer Hinweis wohin die Reise geht.
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Konjunkturbuchstabensuppe
Ein Hoch auf Tobias Just! Seine Ankündigung für seinen aktuellen Standpunkt hat mich aufgrund der Buchstaben-Metapher zum Lachen gebracht, weshalb ich ihn hier gerne wieder gebe (mit Link zum intelligenten Standpunkt text):
„Es gibt vermehrt Anzeichen für eine Stabilisierung auf den deutschen Wohnungsmärkten, und schon fangen Optimisten wieder an, die beliebte Konjunkturbuchstabensuppe anzurühren: Ist es ein V-förmiger Aufschwung, wird es eher ein U oder doch ein Double-Dip, das W? Nun, das hängt wie immer von vielen Faktoren ab, von denen zahlreiche in der Luft hängen. Doch eines scheint mir absehbar: Die Normalisierung führt nicht zu dem dynamischen Wachstumspfad vor 2022 zurück. Der Boom aus den 2010er-Jahren setzt sich nicht einfach fort, wenn erst einmal die Preise das Tal durchschritten haben. Warum? Das erläutere ich im aktuellen Standpunkt.“
Die Probleme mit dem Arbeiten im klassischen Office sind bekannt: Keiner will mehr hin, sprich hoher Leerstand, und die, die dort sind vereinsamen.
teamgnesda hat nun eine Software als Partner, die das ändern soll. Das Raumbuchungstool Deskpilot soll die Leute koordinieren.
„Durch das Tool können Unternehmen den Energieverbrauch deutlich senken, indem sie die Kühlung, Heizung, Reinigung und Beleuchtung auf tatsächlich genutzte Flächen beschränken. Dies trägt zur Kostenreduktion von mindestens 30 % und zur Verringerung des ökologischen Fußabdrucks bei“, verspricht teamgnesda in einer Aussendung.
Die Software arbeitet mit KI (was mich gleich immer skeptisch macht), sie trifft ihre Entscheidungen aufgrund von architektonischer, sozialer, nachhaltiger und Kosteneffizienz-Parameter.
Spannend: App ist keine notwendig, das Ding funktioniert über Mail.
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Vegan in Vietnam
Einen kulinarischen Neuanfang hat ein Hotel-Resort gewagt – das Alma in Vietnam setzt ganz und gar auf vegan und vegetarische Küche und besetzt damit die immer größer werdende Nische. Das finde ich bemerkenswert.
Das Menü im neuen Restaurant (namens Asiana – naja, das ginge noch besser…) ist ein Zusammenspiel aus japanischen Spezialitäten wie Sashimi und Sushi und thailändischen Aromen, verarbeitet in würzigen Currys und traditionellen Suppen. Die vegane Speisekarte mit insgesamt sechs Hauptgängen bietet auch eine Auswahl an veganen Weinen. Das Ziel ist, mehr vegane Speisen in den 14 verschiedenen gastronomischen Einrichtungen des Resorts anzubieten, da die Zahl veganer Reisender stetig steige, heißt es.
Foto: Alma Resort
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Ideen? Einreichen und präsentieren!
Die FMA | IFMA Austria laden alle Expertinnen und Experten der Facility Management- und Real Estate Management-Branche ein, ihre aktuellen Projekte, innovativen Lösungen oder visionären Ansätze am diesjährigen FMDay am 25. September unter dem Motto „Realitäten erkennen. Perspektiven schaffen.“ vorzustellen.
▶ Call for Pitches – Sie haben eine innovative Geschäftsidee, die innerhalb der letzten drei Jahre entstanden ist?
▶ Call for Speakers – Sie möchten ein aktuelles Projekt, eine innovative Lösung oder einen visionären Ansatz präsentieren?
Dann reichen Sie Ihren Beitrag bis 16. August ein und seien Sie am neunten FMDay dabei – als Speaker im Rahmen eines Vortrages oder als einer der vier Pitches, wo die Gewinner:innen mittels Live-Voting am FM-Day ermittelt werden.
Einreichungen können aus den folgenden Themenbereichen kommen: Arbeitswelten, Digitalisierung, Kompetenzen, Nachhaltigkeit. Auch Einreichungen aus der DACH-Region sind herzlich willkommen!
Weitere Informationen zum Call for Papers gibt es hier.