Zwischen Wald und Asphalt – der öffentliche Raum in der Klimakrise
Müssen wir uns vom Bild der italienischen
Piazza verabschieden und wird die Stadt zum Wald? Braucht es neben
Verkehrskonzepten
Veranstaltungsdetails
Zwischen Wald und Asphalt – der öffentliche Raum in der Klimakrise
Müssen wir uns vom Bild der italienischen
Piazza verabschieden und wird die Stadt zum Wald? Braucht es neben
Verkehrskonzepten auch welche für den Grünraum? Ein Abend zur Zukunft
des öffentlichen Raums.
Der öffentliche Raum steht angesichts der
vielen kulminierenden Krisen vor großen Transformationen. War er in den
letzten 60 Jahren vor allem auf den motorisierten Individualverkehr
ausgerichtet, machen sich derzeit immer größere Interessenkonflikte
bemerkbar. In der Corona-Pandemie wurde deutlich, wie knapp der Platz
auf Gehwegen ist und wie wichtig wohnungsnahe Grünräume sind. In der
Klimakrise ist Natur in der Stadt eine Notwendigkeit, um Straßen und
Plätze in der überhitzten Stadt weiterhin benutzen zu können. Das
verlangt nach mehr Gestaltqualität als ein willkürliches Verteilen von
Bäumen und Büschen. Wie kann dieser Wandel gelingen, welche Akteur*innen
tragen dazu bei und wie sieht eine gerechte Umverteilung von Stadtraum
aus?
Gäste: Anna Detzelhofer, DnD
Landschaftsplanung; Oliver Hangl, Künstler u. a. „Baulückenkonzerte“;
Barbara Laa, Verkehrswissenschaftlerin, TU Wien; Angelika Psenner,
Professur für Stadtstrukturforschung TU Wien; Georg Renöckl, Journalist,
Urbanismusexperte Paris
Club Architektur #12
06Dez.18:0020:00Club Architektur #12Talk Show
Veranstaltungsdetails
Zwischen Wald und Asphalt – der öffentliche Raum in der Klimakrise
Müssen wir uns vom Bild der italienischen
Piazza verabschieden und wird die Stadt zum Wald? Braucht es neben
Verkehrskonzepten auch welche für den Grünraum? Ein Abend zur Zukunft
des öffentlichen Raums.
Der öffentliche Raum steht angesichts der
vielen kulminierenden Krisen vor großen Transformationen. War er in den
letzten 60 Jahren vor allem auf den motorisierten Individualverkehr
ausgerichtet, machen sich derzeit immer größere Interessenkonflikte
bemerkbar. In der Corona-Pandemie wurde deutlich, wie knapp der Platz
auf Gehwegen ist und wie wichtig wohnungsnahe Grünräume sind. In der
Klimakrise ist Natur in der Stadt eine Notwendigkeit, um Straßen und
Plätze in der überhitzten Stadt weiterhin benutzen zu können. Das
verlangt nach mehr Gestaltqualität als ein willkürliches Verteilen von
Bäumen und Büschen. Wie kann dieser Wandel gelingen, welche Akteur*innen
tragen dazu bei und wie sieht eine gerechte Umverteilung von Stadtraum
aus?
Gäste: Anna Detzelhofer, DnD
Landschaftsplanung; Oliver Hangl, Künstler u. a. „Baulückenkonzerte“;
Barbara Laa, Verkehrswissenschaftlerin, TU Wien; Angelika Psenner,
Professur für Stadtstrukturforschung TU Wien; Georg Renöckl, Journalist,
Urbanismusexperte Paris
Moderation: Maik Novotny, Architekturjournalist
Dank an:
Bundesministerium Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie
Firma Kohlmaier, Wien
Zeit
Location
Architekturzentrum Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
Veranstalter
Architekturzentrum Wien
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Kosten
Eintritt frei
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