T-Center St. Marx, 2002–2004
Mit seiner weitläufigen Sockellandschaft gleicht das skulpturaleGebäude die räumliche Heterogenität des ehemaligen Schlachthofarealsaus. Die konkrete Form ergab sich vor dem ambivalenten städtebaulichenHintergrund
Veranstaltungsdetails
T-Center St. Marx, 2002–2004
Mit seiner weitläufigen Sockellandschaft gleicht das skulpturale Gebäude die räumliche Heterogenität des ehemaligen Schlachthofareals aus. Die konkrete Form ergab sich vor dem ambivalenten städtebaulichen Hintergrund aus den funktionalen Anforderungen eines großen Bürozentrums sowie dem Anspruch, mit einem Ankerpunkt in der Stadtsilhouette einen Anstoß zu weiteren Strukturentwicklungen zu geben. Das in mehrere Komplexe aufgelöste Büro- und Geschäftszentrum besteht aus einem raumgreifenden „Flügel“ (Kernbereich mit zentralem Hochpunkt und interner Verteilerebene), vier erweiterungsfähigen „Fingern“ (Bürotrakte T-System, Hotel), einer öffentlichen, das Niveaugefälle ausspielenden Sockelzone und einem von mehreren Fuß- und Radwegverbindungen durchzogenen Vorbereich an der Rennweg-Seite.
Die Exkursion beginnt mit einer Einführung zu Domenig in der neuen Schausammlung „Hot Questions – Cold Storage“, im Anschluss geht es zum T-Center in St. Marx.
Hausgeschichte 2: Günther Domenig, Hermann Eisenköck, Herfried Peyker (Architektur Consult)
26Juni14:0017:00Hausgeschichte 2: Günther Domenig, Hermann Eisenköck, Herfried Peyker (Architektur Consult)Exkursion
Veranstaltungsdetails
Mit seiner weitläufigen Sockellandschaft gleicht das skulpturale
Gebäude die räumliche Heterogenität des ehemaligen Schlachthofareals
aus. Die konkrete Form ergab sich vor dem ambivalenten städtebaulichen
Hintergrund aus den funktionalen Anforderungen eines großen Bürozentrums
sowie dem Anspruch, mit einem Ankerpunkt in der Stadtsilhouette einen
Anstoß zu weiteren Strukturentwicklungen zu geben. Das in mehrere
Komplexe aufgelöste Büro- und Geschäftszentrum besteht aus einem
raumgreifenden „Flügel“ (Kernbereich mit zentralem Hochpunkt und
interner Verteilerebene), vier erweiterungsfähigen „Fingern“ (Bürotrakte
T-System, Hotel), einer öffentlichen, das Niveaugefälle ausspielenden
Sockelzone und einem von mehreren Fuß- und Radwegverbindungen
durchzogenen Vorbereich an der Rennweg-Seite.
Die Exkursion beginnt mit einer Einführung zu Domenig in der neuen
Schausammlung „Hot Questions – Cold Storage“, im Anschluss geht es zum
T-Center in St. Marx.
Anmeldung erforderlich: anmeldung@azw.at
Begrenzte Teilnehmer*innenzahl
Zeit
Location
Architekturzentrum Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
Veranstalter
Architekturzentrum Wien
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Kosten
22,00 Euro
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