Anlässlichder Verleihung des 13. Österreichischen Friedrich Kiesler-Preises fürArchitektur und Kunst ist der japanische Architekt Junya Ishigami zuGast in Wien.
Ishigamis poetisch-skulpturale Entwürfeüberschreiten traditionelle Genres
Veranstaltungsdetails
Anlässlich der Verleihung des 13. Österreichischen Friedrich Kiesler-Preises für Architektur und Kunst ist der japanische Architekt Junya Ishigami zu Gast in Wien.
Ishigamis poetisch-skulpturale Entwürfe überschreiten traditionelle Genres und inspirieren durch ihre surreale Schönheit. Sein Werk, das mit den Regeln und Zwängen der Architektur zu brechen scheint, wurde schnell für seine Originalität anerkannt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Der mit 55.000 Euro dotierte Kiesler-Preis wird alle zwei Jahre abwechselnd von der Republik Österreich und der Stadt Wien für „hervorragende Leistungen im Bereich der Architektur und der Künste, die den innovativen Auffassungen Friedrich Kieslers und seiner Theorie der ,correlated arts‘ entsprechen“, verliehen. Zu den bisherigen Preisträger*innen (sind nur männliche, daher eher: Preisträgern) zählen Frank Gehry, Olafur Eliasson, Toyo Ito, Heimo Zobernig und Yona Friedman.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Österreichischen Friedrich und Lillian Kiesler-Privatstiftung, Wien
Kiesler-Lecture: Junya Ishigami
18Juni19:0021:00Kiesler-Lecture: Junya IshigamiVortrag
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Anlässlich
der Verleihung des 13. Österreichischen Friedrich Kiesler-Preises für
Architektur und Kunst ist der japanische Architekt Junya Ishigami zu
Gast in Wien.
Ishigamis poetisch-skulpturale Entwürfe
überschreiten traditionelle Genres und inspirieren durch ihre surreale
Schönheit. Sein Werk, das mit den Regeln und Zwängen der Architektur zu
brechen scheint, wurde schnell für seine Originalität anerkannt und mit
zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Der mit 55.000 Euro dotierte
Kiesler-Preis wird alle zwei Jahre abwechselnd von der Republik
Österreich und der Stadt Wien für „hervorragende Leistungen im Bereich
der Architektur und der Künste, die den innovativen Auffassungen
Friedrich Kieslers und seiner Theorie der ,correlated arts‘
entsprechen“, verliehen. Zu den bisherigen Preisträger*innen (sind nur
männliche, daher eher: Preisträgern) zählen Frank Gehry, Olafur
Eliasson, Toyo Ito, Heimo Zobernig und Yona Friedman.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Österreichischen Friedrich und Lillian Kiesler-Privatstiftung, Wien
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Location
Architekturzentrum Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
Veranstalter
Architekturzentrum Wien
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Kosten
Eintritt frei
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