Klimakrise, Ressourcenknappheit und soziale
Ungleichheiten verschärfen den Druck auf Stadtentwicklung und
Architektur. Wie kann sich eine Stadt weiterentwickeln, ohne neue
Flächen und Ressourcen zu verbrauchen und CO₂ zu verursachen?
Veranstaltungsdetails
Klimakrise, Ressourcenknappheit und soziale
Ungleichheiten verschärfen den Druck auf Stadtentwicklung und
Architektur. Wie kann sich eine Stadt weiterentwickeln, ohne neue
Flächen und Ressourcen zu verbrauchen und CO₂ zu verursachen? Welche
Wege führen zur Bauwende?
Was passiert mit Städten, wenn gebaute
Strukturen ihre Funktion verlieren und plötzlich Raum entsteht? Stefan
Rettich spricht über das Potenzial der obsoleten Stadt und zeigt, welche
Möglichkeiten im Weiterbauen, Nach- und Umnutzen stecken. Die
Initiative Habitat 2030 stellt das Instrument der Ökobilanzierung vor,
mit dem sich die beim Bauen entstehenden CO2-Emissionen berechnen
lassen. Im Panel diskutieren Vertreter*innen aus Bund und
Stadtverwaltung, Praxis und Forschung über ressourcenschonendes Bauen
und den Bestand als Chance.
Vortrag: Stefan Rettich, Architekt, Gastprofessor TU Wien Impuls Habitat 2030: Katharina Kothmiller, co-form; Lina Streeruwitz, StudioVlay Streeruwitz Diskussion zusätzlich mit: Nicole Kirchberger, Klima- und Energiefonds; Amila Širbegović, Stadt Wien – MA 50 Moderation: Lene Benz, Az W und Andreas Bernögger, future.lab
Eine Kooperation von Az W und future.lab der TU Wien. Mit Unterstützung vom Klima- und Energiefonds
Zirkuläre Potenziale der obsoleten Stadt
01Juli18:0020:00Zirkuläre Potenziale der obsoleten StadtVortrag & Diskussion
Veranstaltungsdetails
Klimakrise, Ressourcenknappheit und soziale
Ungleichheiten verschärfen den Druck auf Stadtentwicklung und
Architektur. Wie kann sich eine Stadt weiterentwickeln, ohne neue
Flächen und Ressourcen zu verbrauchen und CO₂ zu verursachen? Welche
Wege führen zur Bauwende?
Was passiert mit Städten, wenn gebaute
Strukturen ihre Funktion verlieren und plötzlich Raum entsteht? Stefan
Rettich spricht über das Potenzial der obsoleten Stadt und zeigt, welche
Möglichkeiten im Weiterbauen, Nach- und Umnutzen stecken. Die
Initiative Habitat 2030 stellt das Instrument der Ökobilanzierung vor,
mit dem sich die beim Bauen entstehenden CO2-Emissionen berechnen
lassen. Im Panel diskutieren Vertreter*innen aus Bund und
Stadtverwaltung, Praxis und Forschung über ressourcenschonendes Bauen
und den Bestand als Chance.
Vortrag: Stefan Rettich, Architekt, Gastprofessor TU Wien
Impuls Habitat 2030: Katharina Kothmiller, co-form; Lina Streeruwitz, StudioVlay Streeruwitz
Diskussion zusätzlich mit: Nicole Kirchberger, Klima- und Energiefonds; Amila Širbegović, Stadt Wien – MA 50
Moderation: Lene Benz, Az W und Andreas Bernögger, future.lab
Eine Kooperation von Az W und future.lab der TU Wien. Mit Unterstützung vom Klima- und Energiefonds
Eintritt frei
Zeit
Location
Architekturzentrum Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
Veranstalter
Architekturzentrum Wien
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