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WKO-Preisspiegel: ja, Erholung
Österreichs Immobilienmarkt hat 2025 spürbar an Dynamik gewonnen. Laut aktuellem Immobilienpreisspiegel des Fachverbands der Immobilien- und Vermögenstreuhänder (wurde heute vormittag vorgestellt) stieg die Zahl der Transaktionen um 8,98 Prozent auf rund 91.000. Besonders stark legte der Wohnbereich zu, mit einem Plus von 20,96 Prozent bei Wohnungskäufen.
Die Preise entwickelten sich hingegen moderat. Eigentumswohnungen im Erstbezug verteuerten sich um 1,23 Prozent auf durchschnittlich 3.602,97 Euro pro Quadratmeter, gebrauchte Wohnungen um 1,82 Prozent auf rund 2.273 Euro pro Quadratmeter. Damit bleibt der Bestand deutlich günstiger als Neubauten.
Auch am Mietmarkt zeigt sich Stabilität. Neuwertige Wohnungen kosten im Schnitt 9,49 Euro pro Quadratmeter, ein Plus von 2,04 Prozent.
Ein klares Signal kommt aus Wien. Der Zinshausmarkt überschritt (nach dem Zinshausmarktbericht von Otto Immobilien) 2025 wieder die Milliardengrenze beim Transaktionsvolumen, bei gleichzeitig steigender Anzahl an Deals.
In Summe spricht die Branche von einer „gesunden Erholung“. Gleichzeitig warnen Vertreter vor einem künftig knappen Angebot und fordern politische Maßnahmen für Neubau und Sanierung.
Bunter Umbau
Meine Kinder hätten eine Freude, mit so einem Farbverlauf. Ganz in echt schaut das so aus, ohne Filter!
Wo? In den umgebauten Musikräumen der Western Academy in Peking.
Entlang eines Korridors sind mehrere Klassenräume angeordnet, die jeweils einem Lehrer zugeordnet sind und direkt mit mehreren Übungsräumen verbunden sind. Farbe dient als zusätzliches Ordnungssystem. Die drei Hauptklassenräume sind jeweils in Rot, Orange und Gelb gehalten und unterschiedlichen Altersgruppen zugeordnet.
Naja, spätestens beim regelmäßigen Üben würden es meine Kinder wohl nicht mehr so toll finden. Six Seven.
Bildcredit: Vincent Wu
Hotel wird zu Wohnungen
Auf der Rigi im Kanton Schwyz wird das historische Hotel des Alpes zu hochwertigen Wohnungen umgebaut. Das traditionsreiche Berghotel wurde 1899 errichtet und zählte einst zu den klassischen Grandhotels der frühen Schweizer Tourismusära. Nach der Einstellung des Hotelbetriebs im Jahr 2002 stand das Gebäude rund 20 Jahre lang leer. Nun soll die Liegenschaft im Rahmen des Projekts „Rigi des Alpes“ revitalisiert werden.
Investor und Projektentwickler ist der Schweizer Unternehmer Christoph Schoop, der das Gebäude bereits vor einigen Jahren erworben hat. Geplant ist eine umfassende Sanierung des denkmalgeschützten Bestandsgebäudes sowie eine Ergänzung durch zusätzliche Neubauten auf dem Areal. Insgesamt entstehen 17 Eigentumswohnungen im gehobenen Segment.
Ein Teil der Wohnungen wird im historischen Hotelgebäude untergebracht, während weitere Einheiten in neuen Gebäudeteilen realisiert werden. Ziel des Projekts ist es, die architektonische Substanz des traditionsreichen Hauses zu erhalten und gleichzeitig eine zeitgemäße Nutzung zu ermöglichen. Mit der Umnutzung soll das lange ungenutzte Gebäude wieder belebt werden und sich künftig als exklusiver Wohnstandort mit Blick auf den Vierwaldstättersee und die Zentralschweizer Alpen positionieren.
Bildcredit: Screenshot, https://www.rigidesalpes.ch/
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