AktUeller Senf vom Rollett
Aman expandiert nach Mexiko
Aman bringt 2026 mit Amanvari ein neues Schmuckstück nach Mexiko – genauer gesagt an die Ostküste von Baja California. Zwischen Strand, Wüste und Lagune entsteht hier ein Resort mit nur 18 Casitas und einer kleinen, feinen Kollektion von Residenzen. Für Aman ist es das erste Haus in dieser Region, und wie gewohnt geht es um Ruhe, Rückzug und eine Architektur, die sich mit der Natur verbinden soll – das behaupten eh die meisten im Luxussegement, naja.
Geplant von Heah & Co. und umgesetzt von Elastic Architects, schweben die erhöhten Casitas jedenfalls über der Landschaft. Der Blick schweift über das Meer von Cortéz, die Sierra de la Laguna und die endlosen Küstenlinien. Eh geil. Auch innen bleibt es tatsächlich recht naturverbunden: Sandfarben, weißer Beton, Naturstein und tropische Hölzer bestimmen das Bild. Offene Innenhöfe holen das Licht und die Weite ins Haus, während Keramik und Kunsthandwerk aus der Region für den mexikanischen Touch sorgen.
Bildcredit: Courtesy of Aman
Vorfertigung Beispiel
Bildcredit: CREE
Energieeffizienzklassen in Europa kaum vergleichbar
Die Bewertung der Energieeffizienz von Gewerbeimmobilien in Europa ist uneinheitlich und erschwert länderübergreifende Vergleiche. Laut einem aktuellen Artikel der Savills-Publikationsreihe Impacts unterscheiden sich die nationalen und regionalen Standards bei Energieausweisen (EPC) teils erheblich.
So kann eine Immobilie, die in einem Land die Bestnote erhält, in einem anderen um bis zu vier Klassenstufen schlechter bewertet werden. In Belgien etwa bedeutet dieselbe Energieperformance in Flandern ein „C“, in Brüssel dagegen ein „D“ oder sogar „F“. Ähnliche Unterschiede zeigen sich zwischen den Niederlanden und Deutschland: Ein niederländisches „A“ kann dort einem deutschen „D“ oder „E“ entsprechen.
Die EU arbeitet mit der überarbeiteten Gebäuderichtlinie (EPBD) zwar an einer stärkeren Harmonisierung. Vollständig beseitigen lassen sich die Abweichungen aber nicht. Lokale politische Prioritäten, technische Anforderungen, Klimarisiken und die Vielfalt der Bestandsgebäude führen weiterhin zu großen regionalen Differenzen.
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