AktUeller Senf vom Rollett
Geiler Blick 🙂
Soda, jetzt ist das Motel One bei der Oper eröffnet. Ein Wahnsinn, das hätte vor Jahren auch keiner gedacht, dass ein Budget-Hotel in so einer Lage mit 400 Zimmern aufsperrt. Übrigens ergibt das ein Benchmark von 36,25 Quadratmeter BGF pro Zimmer – ein großartiger Wert für eine Bestandsimmobilie. Noch ein nettes Detail: bei dem Hotel handelt es sich ja um ein Bauherrenmodell (ifa AG). Insgesamt sind 210 Investoren daran beteiligt (Gesamtinvestition 54 Mio. Euro).
Das Foto oben zeigt übrigens den Ausblick vom Dach des Motel One am Hauptbahnhof. Das hatte gerade Gleichenfeier und der Blick über Wien (ja, so sieht man es in den zur Stadt ausgerichteten Zimmern auch) ist echt toll.
"Volltreffer" dank Team und Kundenorientierung
Bei der Qualitätsmakler-Gala 2014 von FindMyHome.at wurde heuer zum ersten Mal das beste Start-Up Büro im Immobereich gekürt. Gewonnen hat Alexandra Kassler.

Nun, ich bin ja Gott sei Dank nicht erst seit kurzem in der Branche, sondern seit mittlerweile fast 10 Jahren als Immobilien-Maklerin tätig. Durch diese jahrelange Tätigkeit und meine berufsbegleitende 5-jährige FH-Wien Ausbildung im Bereich Immobilienmanagement, ist mir bereits früh bewusst geworden, dass Qualität und ein hoher Anspruch an sich selbst der Weg zum Erfolg sind. Mit Gründung meiner Firma Wohnsalon Immobilien Gmbh habe ich hohe Qualität und absolute Kundenorientierung zu Grundsäulen der Firmen-Philosophie angesetzt – und wie man jetzt sieht, dürfte das wohl geglückt sein. In Wirklichkeit ist man jedoch nur so gut und qualitativ hochwertig, wie sein Team – und mit diesem bin ich wirklich glücklich, einen „Volltreffer“ gelandet zu haben.
Makler haben ein – naja, sagen wir mal: – schwieriges Image. Woher kommt das Ihrer Meinung nach?
Nun, wenn man einige Kollgen (ich bin aktuell selbst auf Wohnungssuche) ansieht, verstehe ich den schlechten Ruf teilweise auch. Ich denke, es liegt zum Einen daran, dass es in Österreich leider noch immer keine fachliche Zugangsvoraussetzung für den (unselbständigen) Makler-Beruf gibt und zum anderen auch daran, dass Wohnungssuchende, wenn die Wohnung für sie passt, zwar über den unfähigen/schlechten/unfreundlichen Makler schimpfen, aber dennoch die Wohnung nehmen. Somit bezahlen sie subjektiv gesehen wahrscheinlich wirklich „zu viel Geld“ für das „Türaufsperren“, ermöglichen aber gleichzeitig auch, dass diese schwarzen Schafe im Immo-Bereich überleben können.
Kommt mit den Jungen eine professionellere Generation nach?
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