AktUeller Senf vom Rollett
Zuckerberg flieht und kauft in Florida
Mark Zuckerberg, der Mitbegründer von Facebook, hat Berichten zufolge eine beeindruckende Wasserfrontvilla auf dem als „Billionaire Bunker“ bekannten Indian Creek Island in Miami erworben. Mit einem Preis von 150 Millionen US-Dollar wird er zum neuesten Technologie-Milliardär, der Kalifornien verlässt, bevor eine vorgeschlagene Vermögenssteuer für die reichsten Einwohner des Bundesstaates in Kraft tritt.
Zuckerberg, 41 Jahre alt, und seine Frau Priscilla Chan, 40, befinden sich im Prozess des Erwerbs dieser neugebauten Megavilla, die nur wenige Türen von einem weitläufigen Anwesen entfernt liegt, das Amazon-CEO Jeff Bezos gehört. Indian Creek Island ist bekannt für die enormen Vermögen seiner Bewohner und zieht zunehmend prominente Persönlichkeiten an.
Herbert Petz geht zu OPTIN
OPTIN baut sein Leistungsspektrum aus und startet eine eigene Investment-Abteilung mit Herbert Petz als Partner, der internationale Erfahrung aus Stationen bei JLL, CBRE, ÖRAG und Arnold Immobilien mitbringt. Mit der strategischen Kooperation von OPTIN Immobilien GmbH und iO Partners stärkt das Unternehmen gezielt den Bereich Investment und Capital Markets und positioniert sich als Schnittstelle zu internationalen Investoren in Österreich und der CEE-Region.
Gendergap: 11.000 Euro Gehaltsunterschied
Puh! Frauen verdienen in der Immobilienwirtschaft im Durchschnitt 76.000 Euro brutto jährlich, Männer 87.000 Euro (in Deutschland, so eine Studie der Personalberatung Cobalt). Der Gender Pay Gap von rund 11.000 Euro ist stark funktionsabhängig und besonders ausgeprägt in Bereichen mit Budget-, Ergebnis- und Personalverantwortung wie Asset- und Property Management. In spezialisierten Funktionen, etwa ESG oder Projektentwicklung, fallen die Unterschiede geringer aus.
Im Bauwesen ergibt sich auf aggregierter Ebene ein ausgeglichenes Bild mit durchschnittlich rund 80.000 Euro Jahresgehalt für beide Geschlechter. Eine Differenzierung nach Berufsgruppen zeigt jedoch deutliche Abweichungen: Männer verdienen unter anderem in Architektur- sowie projektsteuernden und technischen Funktionen mehr, während Frauen in stark technischen Segmenten wie TGA/TGM teilweise höhere Gehälter erzielen. Die Unterschiede spiegeln laut Studie aktuelle Marktdynamiken wider.
Unzufriedenheit wird in beiden Branchen nur selten primär mit der Bezahlung begründet. Häufiger nennen Befragte Defizite bei Führung, Kommunikation, Anerkennung und der Transparenz von Karrierewegen. Frauen bewerten ihre Entwicklungschancen insgesamt kritischer als Männer, was die Studienautorinnen als Hinweis auf strukturelle und informelle Barrieren werten.
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