AktUeller Senf vom Rollett
Aufgeschnappt
Secret-Sale an der Mariahilfer Straße
EHL und Immobilien Funk starten den exklusiven Vorabverkauf der Grand Museum Residences in der Mariahilfer Straße 10-18. Zwischen MuseumsQuartier und Ring entstehen rund 200 Eigentums- und Vorsorgewohnungen.
Zinsen bremsen den Wohnbau weiter
Engel & Völkers Wien Commercial kritisiert, dass höhere Zinsen als Antwort auf eine energiepreisgetriebene Inflation das falsche Mittel seien. Die Finanzierungskosten machen Wohnbauprojekte unwirtschaftlich, der ohnehin schwache Neubau hat sich bis heute nicht erholt.
Globale Investments ziehen an
Laut Global Capital Flows Report von Colliers legten die weltweiten Immobilieninvestments im zweiten Quartal um 21,2 % gegenüber dem Vorjahr zu und erreichen damit 96,5 % des Fünfjahresschnitts. In EMEA führt Büro mit rund 59 Mrd. US-Dollar das Feld an.
Die Mitte gerät unter Druck
Sotheby’s International Realty sieht den deutschen Wohnmarkt heuer stark polarisiert: Luxus ab drei Millionen Euro bleibt robust, mittelpreisiger Bestand mit Sanierungsbedarf verliert rund 20 % im Preis. Kleinere Tickets und Top-Lagen bleiben gefragt.
Erste CO2-Benchmarks für Österreich
Zwei Jahre nach dem Start von INDICATE LIFE legen ÖGNI, TU Graz, ATP sustain und einszueins architektur erstmals belastbare Whole-Life-Carbon-Benchmarks für Österreich vor. Sie sollen die Datengrundlage für die ab 2027 verpflichtenden nationalen Roadmaps zu CO2-Grenzwerten im Bauwesen liefern, präsentiert am 13. Oktober an der FHWien der WKW.
Allergikerfreundliches Hochhaus in Wien
Das Projekt „Weitblick“ von STRABAG Real Estate in der Leopoldstadt bekommt als erstes Gebäude Österreichs das AFBA-Siegel für gesunde Innenräume. Bis 2028 entstehen dort das Dorint Hotel Weitblick Wien und rund 26.800 m² Bürofläche.
Gebäudetyp E kommt in die Schulen
Bayern weitet den bisher für Nichtwohngebäude genutzten Gebäudetyp E auf Bildungsbauten aus, um Schulbauten zu standardisieren und zu beschleunigen, berichtet die Immobilien Zeitung.
Aufgeschnappt
EZB dreht an der Zinsschraube
Die Europäische Zentralbank hat den Einlagensatz um 25 Basispunkte auf 2,50 % angehoben, die Inflation lag im August bei rund 3,3 %. Für Projektentwicklung und Transaktionsmarkt bedeutet das teurere Finanzierung, laut Medienbericht ein handfestes Risiko für die Branche.
AUA zieht an den Flughafen
Austrian Airlines verlegt ihr Headquarter ab 2028 in den Office Park 4 NEXT am Flughafen Wien, rund 12.000 m² Bürofläche für etwa 4.700 Mitarbeitende. Insgesamt wächst das Büroangebot am Standort um 17.000 m², die AUA ist der erste fixe Mieter des Neubaus.
Europas Bau hält dagegen
Eine Deloitte-Studie zeigt: Europas Bauunternehmen steigerten ihre Erlöse 2025 um rund 9 %, während das Umsatzvolumen der weltweiten Top 100 leicht um 0,4 % sank. Aus Österreich sind Strabag mit 21,2 Mrd. US-Dollar auf Rang 21 und Porr mit 7,1 Mrd. US-Dollar auf Rang 52 vertreten. Bis 2030 werden 5,9 % jährliches Wachstum erwartet.
Preiskluft zwischen den Landeshauptstädten
Raiffeisen Immobilien hat die Quadratmeterpreise für Eigentumswohnungen in den Landeshauptstädten erhoben, Stand Juni 2026. St. Pölten ist mit durchschnittlich 2.800 Euro pro m² am günstigsten, Innsbruck mit 6.400 Euro am teuersten. Innerhalb der Städte variieren Neubau, Bestand und Lage weiterhin stark.
Glorit baut am Bisamberg
Spatenstich in Wien-Strebersdorf: In der Mayerweckstraße entstehen auf Eigengrund 16 Häuser, 14 Einzelhäuser und ein Doppelhaus, mit vier bis fünf Zimmern und Grundstücken von 224 bis 370 m². Preise starten bei 811.900 Euro, fertig soll es Ende 2027 sein.
Bewegung am Leiner-Areal
Die Alpenland Bau- und Wohngenossenschaft übernimmt den Rossmarkthof im Leiner-Areal in der St. Pöltner Innenstadt und will die Entwicklung des Quartiers damit einen Schritt weiterbringen.
Food Hall im DC Waterline wächst
Die S+B Gruppe erweitert gemeinsam mit der Strabag die Food Hall im Projekt DC Waterline. Konkrete Zahlen zur Erweiterung nennt die Aussendung noch nicht.
Schlüsselübergabe für die bafep21
Der Neubau in Wien-Floridsdorf ist fertig und nimmt ab heuer den ersten Jahrgang auf, Platz gibt es für 1.000 Studierende in 36 Klassen. Umgesetzt wurde das Projekt im PPP-Modell von Apleona Austria, HABAU und RBI Leasing, der Schlüssel ging Ende August an die Stadt Wien.
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