AktUeller Senf vom Rollett
Holy Water!
Die beiden Büros haben den Wettbewerb zur Umnutzung der leerstehenden St.-Franziskus-von-Assisi-Kirche in den Niederlanden gewonnen. Ihr Konzept, das den korrekter Weise den Namen „Holy Water“ trägt 🙂 , sieht vor, das denkmalgeschützte Gotteshaus in ein öffentliches Schwimmbad zu verwandeln.
© MVRDV, Zecc Architecten
Neu: Future-Talent-Award
Neuer Name, neue Leitung, neue Chancen: Der Ausbildungspreis von FMA und IFMA Austria startet unter neuem Namen als Future-Talent-Award in die nächste Runde. Mit frischem Titel, neuer Leitung durch Marcel Kremmer und der Schirmherrschaft der Wirtschaftskammer Österreich setzt der Award ein klares Zeichen für zukunftsorientierte Ausbildung im Facility Management.
Ziel bleibt, junge Talente zu fördern und ihre innovativen Arbeiten sichtbar zu machen. Wer also eine Abschlussarbeit rund um nachhaltiges Gebäudemanagement oder verwandte Themen verfasst hat, ist eingeladen, mitzumachen – und die Zukunft der Branche aktiv mitzugestalten.
Einreichungen sind noch bis 2. Mai 2025 per E-Mail an office@fma.or.at möglich.
Informationen zum Future-Talent-Award 2025 und zur Teilnahme in der Ausschreibung gibt es hier: https://www.fma.or.at/bildung-karriere/ausbildungspreis-der-fma-und-ifma-austria/
limehome führt
Anett Gregorius hat ihn. Und Roman Kopacek. Die beiden haben heute vormittag auf der SO!APART Austria den Markt fantastisch analysiert.
Und so schaut’s aus: Wien führt mit 145 Betrieben und knapp 9.500 Einheiten ganz klar, gefolgt von Graz (28 Betriebe, 770 Einheiten) und Salzburg (440 Einheiten). Kopacek meinte aber, dass sich auch in weniger stark besetzten Städten wie St. Pölten und Klagenfurt Potenzial für neue Betriebe zeige. Lime Home hat derzeit die meisten Standorte, Harry’s Home die meisten Einheiten. Die Nachfrage nach Kleinwohnungen ist hoch. Die Auslastung der Betriebe in Wien liege bei 71,5%, während die Hotellerie bei 70,9% liegt.
Ich halte dieses Segment ja, für besonders interessant, nicht weil es eine Investmentmöglichkeit bietet, wenn nix anderes geht (hat Peter Ulm in etwa gesagt, komplizierter zuvor vom Moderator festgehalten: „Es fehlt an anderen Opportunitäten“), sondern weil es Prozesse vereinfacht. Daher auch nicht verwunderlich: Über drei Viertel der Betriebe sind vollständig digitalisiert.
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