AktUeller Senf vom Rollett
Das war mutig, Herr Wippel!
„Ich gebe zu, ich bin aufgeregt, weil es auch für mich ein Experiment darstellt“,
begann Hans Jörg Wippel, Managing Partner des Bauträgers wvg, seine Key Note bei dem völlig neuen Format des Europäischen Forum Alpbach mit dem Titel „Re:think Wohn.Bau.Politik„. Im Aspern IQ in Wien trafen sich rund 100 unterschiedliche Menschen – vom Künstler über Politiker bis zu Soziologen und ein Gott sei Dank nur ein paar Immobilienprofis – und arbeiteten eineinhalb Tage lang gemeinsam. Ja, sie arbeiteten. Keine Frontalvorträge oder langweiligen Podiumsdiskussionen.
So erfrischend das Format, so visionär aber auch konkret die Inhalte. Worum es u.a. ging, zeigt die absolut empfehlenswerte Analyse der österreichischen Wohnbaupolitik von Hans Jörg Wippel, die sie hier lesen können (klicken Sie unten auf „Weiterlesen“)
Ziele österreichischer FM-Abteilungen
Als wichtigstes Ziel der FM‐Abteilungen in den 500 größten Unternehmen Österreichs wurde in einer Untersuchung des IFM an der TU Wien Wertsicherung/Werterhaltung genannt. Neben den „klassischen“ Themen Kostenreduktion und Kostentransparenz gewinnen aber auch immer mehr die Themen Nachhaltigkeit, Qualitätssicherung und Umweltschutz an Bedeutung. Diese werden auch bei den strategischen Zielen der Unternehmen immer wichtiger und fallen thematisch (wie etwa Energieeffizienz, Abfall, Wasser, Umwelt) Großteils in die Zuständigkeit und den Aufgabenbereich des FM (vgl. CSR Studie Ferdinand Fuke und PwC).
Offene Fonds: Verkäufe unter Buchwerten

Wenig überraschend schaffen sie es nicht einmal die Objekte ordentlich zu verkaufen. 2013 hat sich das Verhältnis zwischen erzielten Verkaufspreisen und Buchwerten wild verschlechtert, Abschläge von 13 % seien der Durchschnitt, ergab eine aktuelle Untersuchung. Am Schlimmsten war es in Benelux und Südeuropa, da waren die Verkaufspreise um 20 % unter dem Buchwert.
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