AktUeller Senf vom Rollett
Collaborative Living – Zukunft des Wohnens
Witzige Idee: Mieterbindung bei Prelios
Seit zwölf Monaten setzt die deutsche Prelios Immobilien Management GmbH erfolgreich eine Mietervorteilskarte im Neukunden- und Beschwerdemanagement ein. Die Mietervorteilskarte, die von der Mietwertpartner GmbH entwickelt wurde, bietet ein Paket zahlreicher Dienstleistungen und Preisvorteile für Mieterinnen und Mieter. Seitdem die Mietervorteilskarte vor einem Jahr eingeführt wurde, entschieden sich ca. 30 Prozent der Mieterinnen und Mieter von Prelios für dieses Angebot. Thorsten Gleitz, Leiter Property Management Residential meint:
„Mit der Mietervorteilskarte konnten wir unser Serviceangebot deutlich ausbauen und damit die Kundenzufriedenheit und Kundenbindung erhöhen.“
Bei Prelios erhalten Inhaber der Mietervorteilskarte u.a. über 500 Euro in Gutscheinen und zusätzliche Sicherheitsleistungen sowie Services und Dienstleistungen rund um die Wohnung, wie z.B. einen kostenlosen Schlüsseldienst.
Bürgerbeteiligungen meist ohne Wirkung
Nur rund ein Viertel aller Bürgerbegehren in Deutschland betreffen Immobilien- oder Stadtentwicklungsprojekte. Ist ein solches Projekt Gegenstand eines Bürgerbegehrens, so hat dieses in 75 Prozent der Fälle keinerlei Veränderungen am Bauvorhaben zur Folge. Zu diesen Ergebnissen kommt eine empirische Untersuchung der Bergischen Universität Wuppertal (ehrlichkeitshalber muss man dazu sagen: in Auftrag wurde die Studie vom Lobbying Verband Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA) gegeben).
Die meisten Bürgerentscheide, die sich gegen Immobilienprojekte richten, scheitern daran, dass sich eine Mehrheit gegen das Vorhaben ausgesprochen hat (also für das Immobilienprojekt) oder das notwendige Quorum nicht erreicht wurde. Zudem ist ein großer Teil aller Begehren gegen Immobilienprojekte unzulässig.
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