AktUeller Senf vom Rollett
Kunstuni Linz: eigenes Institut Architektur-Institut
Die Kunstuniversität Linz schafft zum Jahresbeginn 2026 ein eigenständiges Institut für Architektur. Der Unirat stimmte am 15. Dezember nach Beschlüssen von Rektorat und Senat der Umstrukturierung zu, bei der die Architektur aus dem bisherigen Institut für Raum und Design ausgegliedert wird.
Geleitet von Sigi Atteneder gliedert sich das Institut in vier Entwurfsstudios (BASEhabitat, Raumkultur, Städtebau, Typologie) sowie die Fachbereiche Baukultur, Konstruktion und Überholz mit sechs Professuren. Es bietet Bachelor- und Masterstudien für Architektur sowie die Postgraduiertenprogramme „BASEhabitat I Postgraduate“ und „überholz“ an. Schwerpunkt ist ökologisches und CO₂-armes Bauen mit lokalen Materialien und Techniken, unterstützt durch den UNESCO-Lehrstuhl „Earthern Architectures“.
Geleitet von Sigi Atteneder gliedert sich das Institut in vier Entwurfsstudios (BASEhabitat, Raumkultur, Städtebau, Typologie) sowie die Fachbereiche Baukultur, Konstruktion und Überholz mit sechs Professuren. Es bietet Bachelor- und Masterstudien für Architektur sowie die Postgraduiertenprogramme „BASEhabitat I Postgraduate“ und „überholz“ an. Schwerpunkt ist ökologisches und CO₂-armes Bauen mit lokalen Materialien und Techniken, unterstützt durch den UNESCO-Lehrstuhl „Earthern Architectures“.
Europäischer Immobilienmarkt 2026 mit höheren Renditen
Kurz das auch noch, weil gerade alle Prognosen für 2026 abgeben: PGIM erwartet für nächste Jahr eine Fortsetzung des Renditeanstiegs auf dem europäischen Immobilienmarkt und eine Verdopplung des Transaktionsvolumens um rund 150 Mrd. Euro im Vergleich zu 2025. Die Gesamtrenditen dürften von stabilisierten, niedrigeren Zinssätzen profitieren, während das Mietwachstum infolge knapper Angebotsbestände – insbesondere in Toplagen – robust bleibt. So, bitteschön.
Größte Immofinanzierung in Serbien – mit ERSTE an Board
Der bislang größte Immobilien-Deal Serbiens ist abgeschlossen. DLA Piper hat Banken bei einer Refinanzierung in Höhe von 225 Millionen Euro beraten, der größten Immobilien-Refinanzierungstransaktion, die der serbische Markt bisher gesehen hat.
Refinanziert wurde von der Erste Group Bank AG, der Erste Bank a.d. Novi Sad sowie der UniCredit Bank Serbia a.d., es handelt sich um ein Einzelhandelsportfolio von Atterbury und MPC Properties.
Das Portfolio umfasst drei große Einkaufszentren in Belgrad: Ušće, BEO und Mercator.
Die Transaktion gilt nicht nur als größte Immobilienfinanzierung des Landes, sondern auch als erstes Portfolio-Geschäft mit übergreifender Besicherung, bei dem Vermögenswerte mehrerer Gesellschaften gemeinsam abgesichert wurden. Sie wurde unter günstigen Marktbedingungen umgesetzt und gilt als Signal für das anhaltende Investorenvertrauen in Mittel- und Südosteuropa.
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