Rollett bloggt seinen Senf.
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Abtei gewinnt MIPIM-Double
Im Mai 2017 fand ich den Zubau zu einem Benediktinerkloster in Deutschland in diesem Blog erwähnenswert. Jetzt hat das Katholisch-Soziale Institut Abtei Michaelsberg auf der MIPIM gleich zwei Preise abgeräumt. Es gewann in der Kategorie Hotels & Ferienanlagen und erhielt darüber hinaus den Special Jury Award.
Foto: HGEsch, Hennef
Ausgerechnet Ungarn!
Trotz kritischer politischer Lage, sieht die Immobilienkonjunktur in Ungarn ausgesprochen positiv aus. Aus vielen Quellen hört man, dass Investoren wieder zuschlagen wollen – oder das bereits getan haben. Warimpex kauft etwa ein Bestands-Bürogebäude in Budapest, der Wiener Investment- und Assetmanager GalCap Europe hat vor kurzem das Objekt Central Udvar (siehe Bild) in der Hauptstadt erworden – nach Merkur Palota die zweite Akquisition in der ungarischen Hauptstadt. Der Ankauf erfolgte im Rahmen des CEE-Mandats eines deutschen Versorgungswerkes, dessen Individualfonds von Institutional Investment Partners administriert wird. Marco Kohla, Managing Director von GalCap Europe, dazu:
„Central Udvar passt hervorragend in unsere Strategie von qualitativ hochwertigen Immobilien in absoluten Zentrumslagen. Wir werden unsere Investitionsaktivitäten in Wien, Budapest, Warschau und Prag heuer weiter ausbauen. Die Dynamik in diesen Märkten ist weiterhin außergewöhnlich und wird von starken Fundamentaldaten unterstützt.“
Große Anteile am steigenden Markt trugen im letzten Jahr Transaktionen sowie die Bereiche Büro und Logistik, meint Fanni Hahn, Rechtsanwältin und Leiterin des Hungarian Desks bei BAIER Rechtsanwälte. Nach der Talfahrt im letzten Jahrzehnt und trotz steigender Preise lebe auch der Wohnbau wieder auf. Gründe dafür seien unter anderen staatliche Förderungen und steuerliche Begünstigungen. Auch in den nächsten zwei bis drei Jahren ist mit Aufschwung zu rechnen, ist Hahn überzeugt, denn neben den einheimischen sind auch wieder ausländischen Entwickler und Investoren aktiv – siehe oben …
Gastro kann Retailausfall nicht kompensieren
„Durch den weiterhin äußerst dynamischen Wachstumspfad des E-Commerce muss sich der Handel praktisch ´im Stundentakt´ neu justieren. Dies betrifft nicht nur die Innenstadtlagen von A-, B- und C-Städten, sondern auch die Ein- und Ausfall- sowie Zubringerstraßen“, meint Jens Lütjen, Partner von DAVE (Deutscher Anlage-Immobilien Verbund, ein Zusammenschluss von elf Immobilienberatungsunternehmen).
Generell würden A-Städte im Innenstadtbereich eine höhere Fluktuation im erdgeschossigen Bereich verzeichnen, dennoch aber den Einzelhandelsbesatz insgesamt stärker halten können als B- und C-Städte, so Lütjen weiter. „Hier wird alleine die Gastronomie eine Kompensation nicht leisten können, so dass B- und C-Städte darum kämpfen werden, einen attraktiven Handelsbesatz sowie auch Multichannel-Konzepte zu implementieren, damit die Innenstädte als öffentliche Räume für Bürger und Touristen attraktiv bleiben.“
Auf zur MIPIM
Es geht wieder los – die Créme de la Créme der Immobilienwirtschaft pilgert an die Cote d’Azure, um sich dort zu treffen, Deals anzubahnen, weiter zu entwickeln oder einfach um den Austausch zu pflegen. Wenig überraschend stehen heuer Proptechs im Mittelpunkt. Aber auch Afrika wird so stark wie noch nie thematisiert werden. „Afrika – der Urbanisierungseffekt“ befasst sich mit der Frage, wie Investoren das Ausmaß und die Natur der Nachfrage nach Immobilien in einem dermaßen heterogenen Kontinent, auf dem im Jahr 2050 die Hälfte der Weltbevölkerung leben wird, abschätzen können. Die meisten Österreicher werden sich wieder um den von PiaPink organisierten Austria-Stand tummeln. Er ist seit Jahren der zentrale Anlaufpunkt – leider wie immer mit kaum öffentlicher Beiteiligung bzw. politischer Repräsentanten.
Zukunft der Makler
Ich entschuldige mich, weil Eigenlob ja gar nicht so meine Sache ist. Aber weil ich jetzt – gut ein Jahr nach Publikation meines Buches – das Vorwort für einen Vortrag morgen auf der FH Kufstein angepasst habe, und es nach wie vor für relevant halte, poste ich es hier mal:
„Stellen Sie den Sekt kalt. Egal ob Sie Makler, Immobiliensuchender oder Eigentümer sind: Es wird für alle besser.
Davor muss der Schaumwein aber noch kühlen. Das wird eine taffe Zeit und es gibt viel zu erledigen. Vor allem für die Makler, wenn sie die nächsten zehn Jahr überleben wollen. Lange Zeit waren sie Vermittler zwischen Angebot und Nachfrage. Plötzlich hat sich das geändert. Die Google-Ökonomie radiert ihre aktuellen Geschäftsmodelle aus, Wertschöpfungsketten werden verdichtet, ineffiziente Märkte verschwinden, siehe Reisebüros, Musikindustrie, Versicherungen … Und obwohl schon jetzt absehbar, werden viele dann auch noch überrascht sein, wenn das Bestellerprinzip kommt – wie die Autofahrer beim ersten Schnee im November. Wer hätte damit gerechnet, dass es justament zu dieser Jahreszeit wieder schneit?
Es gibt viele Wege für Immobilienmakler, sich schon jetzt fit zu machen für die Veränderungen. Die ersten, die Mutigen werden es leichter haben. Jeder, der rechtzeitig antizipiert, gewinnt. Manche von ihnen werden zu Helden. Zum unumgänglichen Berater für ihre gerne zahlenden Kunden, zum selbstverständlichen Verkaufskanal für Abgeber, zum Platzhirsch auf ihrer „Farm“ und zum Internetkaiser. Ach ja, und manche von ihnen werden sterben. Wer weiterwurstelt und sein Geschäftsmodell ohne klaren Kundennutzen und ohne Positionierung aufbaut, der wird die Sektkorken der Ex-Kollegen hören, während er im Warteraum des AMS Löcher in die Luft starrt.
So radikal? Ja. Aber auch so einfach.“
Sofitel Wien: Neue Marke und Facelift
Mit dem Sofitel in Wien ist es ja so eine Sache. Da wäre das Restaurant, ein einziger Versuch, der nie gelingt. Die Bar, ein Vorbild an Service-Wüste. Dann noch die kleine Sache mit dem Namen: Kein Wien-Kundiger würde sich trauen, das Wort Stephansdom hinter den Hoteltitel zu stellen. Naja, nun soll sich jedenfalls der Brand ändern, wie heute bekannt wurde. Die Sofitel-Häuser in Wien, Berlin und in St. Petersburg sollen in Zukunft unter der Marke „SO/“ betrieben werden. Was der Schrägstrich soll? Fragen sie mich nicht.
In Wien-Leopoldstadt soll er jedenfalls ab Herbst 2018 im Namen stehen, schon im April rechnet Accor mit der Fertigstellung der Renovierungsarbeiten der 182 Zimmer und der Lobby. Immerhin! Offensichtlich hat man es geschafft, die rigiden Vorgaben des schwarz-weiß Architekten Jean Nouvell auszuhebeln.
„SO/ Hotels sind für Socializer aus aller Welt und trendige Locals der Ort, um zu sehen und gesehen zu werden“, so Duncan O’Rourke, Chief Operating Officer Europe Luxury Brands von Accor. Ach!
Fotos: AccorHotels/Gilles Trillard
App für Anwender
Lässige Idee von Velux: eine App, bei der man nach Eingabe des Grundrisses und der Dachneigung den Tageslichteinfall simulieren kann, in 360-Grad-Ansicht oder mit Virtual Reality.
„Aufgrund der Same-Day-Zustellung werden 60 % des Einzelhandels verschwinden.“
– Alanus von Radecky, Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation, am Immobilienforum Wien
Endlich: Ein Co-Working Center für Wien!

Die „Mitgliedschaft“ bei Spaces beträgt ab 249 Euro pro Monat. Damit kann man – theoretisch – alle anderen Spaces in anderen Städten auch nutzen. Das Unternehmen wurde u.a. von Martijn Roordink 2008 in Amsterdam gegründet und vermietet mittlerweile an über 1.500 Unternehmen Raum.
Fotocredit: Spaces
Frauen suchen
Laut Deutscher Bank sind 60 Prozent der Immobiliensuchenden in Deutschland sind Frauen und in Österreich scheint es nciht viel anders zu sein. Mehr als zwei Drittel der Suchenden seien weiblich, stellt eine Analyse von findmyhome fest. Zumindest lässt sich das für die monatlich über 350.000 Suchenden auf der Immobilienplattform feststellen.
„Frauen sind die größte Zielgruppe am Immobilienmarkt. Auch wenn die Entscheidung in vielen Fällen gemeinsam mit dem Partner oder Mitbewohner getroffen wird – sie sind diejenigen, die die Vorauswahl treffen. Ihre Vorlieben prägen das Angebot“,
so Bernd Gabel-Hlawa, Geschäftsführer der Immobilienplattform FindMyHome.at.
Blockchain zur Energie-Abrechnung in Wien
Innovativer Vorstoß der Wien Energie und vom Viertel Zwei! Mit einer Blockchain soll überflüssige Energie weiterverkauft werden.
Reinigung 2.0
Waschraum 2.0! In Waschräumen und Sanitäranlagen in gewerblich genutzten Immobilien können schon heute mittels smarter Produkte und Services Effizienz- und Qualitätssteigerungen erzielt werden. IoT lässt grüßen. Bei manchen ist es schon normal, dass Füllstände aller in Waschräumen befindlichen Spender für Seife, Handtücher, Toilettenpapier ebenso mit elektronischen Meldesystemen für Füllstand und Energieverbrauch ausgestattet sind wie Mülleimer. Die Menge der abgegebenen Verbrauchsmaterialien wird analysiert, Versorgungsengpässe gehören der Vergangenheit an. Durch die intelligente Vernetzung herrscht ein hohes Maß an Transparenz bei Verbrauchsmaterial und Waschraumnutzung.
Der Nutzen: Facility Manager können effizienter steuern, Prozesse effizienter gestalten und darüber hinaus die Zufriedenheit von Gästen und Mitarbeitern erhöhen. Mit dem hohen Mehrwert, der aus der konsequenten Anwendung dieser Möglichkeiten gezogen werden kann, beschäftigt sich ein aktuelles Whitepaper von Lünendonk. Es kann kostenfrei hier downgeloaded werden.
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Abtei gewinnt MIPIM-Double

Foto: HGEsch, Hennef
Ausgerechnet Ungarn!
Trotz kritischer politischer Lage, sieht die Immobilienkonjunktur in Ungarn ausgesprochen positiv aus. Aus vielen Quellen hört man, dass Investoren wieder zuschlagen wollen – oder das bereits getan haben. Warimpex kauft etwa ein Bestands-Bürogebäude in Budapest, der Wiener Investment- und Assetmanager GalCap Europe hat vor kurzem das Objekt Central Udvar (siehe Bild) in der Hauptstadt erworden – nach Merkur Palota die zweite Akquisition in der ungarischen Hauptstadt. Der Ankauf erfolgte im Rahmen des CEE-Mandats eines deutschen Versorgungswerkes, dessen Individualfonds von Institutional Investment Partners administriert wird. Marco Kohla, Managing Director von GalCap Europe, dazu:
„Central Udvar passt hervorragend in unsere Strategie von qualitativ hochwertigen Immobilien in absoluten Zentrumslagen. Wir werden unsere Investitionsaktivitäten in Wien, Budapest, Warschau und Prag heuer weiter ausbauen. Die Dynamik in diesen Märkten ist weiterhin außergewöhnlich und wird von starken Fundamentaldaten unterstützt.“
Große Anteile am steigenden Markt trugen im letzten Jahr Transaktionen sowie die Bereiche Büro und Logistik, meint Fanni Hahn, Rechtsanwältin und Leiterin des Hungarian Desks bei BAIER Rechtsanwälte. Nach der Talfahrt im letzten Jahrzehnt und trotz steigender Preise lebe auch der Wohnbau wieder auf. Gründe dafür seien unter anderen staatliche Förderungen und steuerliche Begünstigungen. Auch in den nächsten zwei bis drei Jahren ist mit Aufschwung zu rechnen, ist Hahn überzeugt, denn neben den einheimischen sind auch wieder ausländischen Entwickler und Investoren aktiv – siehe oben …
Gastro kann Retailausfall nicht kompensieren
„Durch den weiterhin äußerst dynamischen Wachstumspfad des E-Commerce muss sich der Handel praktisch ´im Stundentakt´ neu justieren. Dies betrifft nicht nur die Innenstadtlagen von A-, B- und C-Städten, sondern auch die Ein- und Ausfall- sowie Zubringerstraßen“, meint Jens Lütjen, Partner von DAVE (Deutscher Anlage-Immobilien Verbund, ein Zusammenschluss von elf Immobilienberatungsunternehmen).
Generell würden A-Städte im Innenstadtbereich eine höhere Fluktuation im erdgeschossigen Bereich verzeichnen, dennoch aber den Einzelhandelsbesatz insgesamt stärker halten können als B- und C-Städte, so Lütjen weiter. „Hier wird alleine die Gastronomie eine Kompensation nicht leisten können, so dass B- und C-Städte darum kämpfen werden, einen attraktiven Handelsbesatz sowie auch Multichannel-Konzepte zu implementieren, damit die Innenstädte als öffentliche Räume für Bürger und Touristen attraktiv bleiben.“
Auf zur MIPIM
Es geht wieder los – die Créme de la Créme der Immobilienwirtschaft pilgert an die Cote d’Azure, um sich dort zu treffen, Deals anzubahnen, weiter zu entwickeln oder einfach um den Austausch zu pflegen. Wenig überraschend stehen heuer Proptechs im Mittelpunkt. Aber auch Afrika wird so stark wie noch nie thematisiert werden. „Afrika – der Urbanisierungseffekt“ befasst sich mit der Frage, wie Investoren das Ausmaß und die Natur der Nachfrage nach Immobilien in einem dermaßen heterogenen Kontinent, auf dem im Jahr 2050 die Hälfte der Weltbevölkerung leben wird, abschätzen können. Die meisten Österreicher werden sich wieder um den von PiaPink organisierten Austria-Stand tummeln. Er ist seit Jahren der zentrale Anlaufpunkt – leider wie immer mit kaum öffentlicher Beiteiligung bzw. politischer Repräsentanten.
Zukunft der Makler
Ich entschuldige mich, weil Eigenlob ja gar nicht so meine Sache ist. Aber weil ich jetzt – gut ein Jahr nach Publikation meines Buches – das Vorwort für einen Vortrag morgen auf der FH Kufstein angepasst habe, und es nach wie vor für relevant halte, poste ich es hier mal:
„Stellen Sie den Sekt kalt. Egal ob Sie Makler, Immobiliensuchender oder Eigentümer sind: Es wird für alle besser.
Davor muss der Schaumwein aber noch kühlen. Das wird eine taffe Zeit und es gibt viel zu erledigen. Vor allem für die Makler, wenn sie die nächsten zehn Jahr überleben wollen. Lange Zeit waren sie Vermittler zwischen Angebot und Nachfrage. Plötzlich hat sich das geändert. Die Google-Ökonomie radiert ihre aktuellen Geschäftsmodelle aus, Wertschöpfungsketten werden verdichtet, ineffiziente Märkte verschwinden, siehe Reisebüros, Musikindustrie, Versicherungen … Und obwohl schon jetzt absehbar, werden viele dann auch noch überrascht sein, wenn das Bestellerprinzip kommt – wie die Autofahrer beim ersten Schnee im November. Wer hätte damit gerechnet, dass es justament zu dieser Jahreszeit wieder schneit?
Es gibt viele Wege für Immobilienmakler, sich schon jetzt fit zu machen für die Veränderungen. Die ersten, die Mutigen werden es leichter haben. Jeder, der rechtzeitig antizipiert, gewinnt. Manche von ihnen werden zu Helden. Zum unumgänglichen Berater für ihre gerne zahlenden Kunden, zum selbstverständlichen Verkaufskanal für Abgeber, zum Platzhirsch auf ihrer „Farm“ und zum Internetkaiser. Ach ja, und manche von ihnen werden sterben. Wer weiterwurstelt und sein Geschäftsmodell ohne klaren Kundennutzen und ohne Positionierung aufbaut, der wird die Sektkorken der Ex-Kollegen hören, während er im Warteraum des AMS Löcher in die Luft starrt.
So radikal? Ja. Aber auch so einfach.“
Sofitel Wien: Neue Marke und Facelift
Mit dem Sofitel in Wien ist es ja so eine Sache. Da wäre das Restaurant, ein einziger Versuch, der nie gelingt. Die Bar, ein Vorbild an Service-Wüste. Dann noch die kleine Sache mit dem Namen: Kein Wien-Kundiger würde sich trauen, das Wort Stephansdom hinter den Hoteltitel zu stellen. Naja, nun soll sich jedenfalls der Brand ändern, wie heute bekannt wurde. Die Sofitel-Häuser in Wien, Berlin und in St. Petersburg sollen in Zukunft unter der Marke „SO/“ betrieben werden. Was der Schrägstrich soll? Fragen sie mich nicht.
In Wien-Leopoldstadt soll er jedenfalls ab Herbst 2018 im Namen stehen, schon im April rechnet Accor mit der Fertigstellung der Renovierungsarbeiten der 182 Zimmer und der Lobby. Immerhin! Offensichtlich hat man es geschafft, die rigiden Vorgaben des schwarz-weiß Architekten Jean Nouvell auszuhebeln.
„SO/ Hotels sind für Socializer aus aller Welt und trendige Locals der Ort, um zu sehen und gesehen zu werden“, so Duncan O’Rourke, Chief Operating Officer Europe Luxury Brands von Accor. Ach!
Fotos: AccorHotels/Gilles Trillard
App für Anwender
Lässige Idee von Velux: eine App, bei der man nach Eingabe des Grundrisses und der Dachneigung den Tageslichteinfall simulieren kann, in 360-Grad-Ansicht oder mit Virtual Reality.
„Aufgrund der Same-Day-Zustellung werden 60 % des Einzelhandels verschwinden.“
– Alanus von Radecky, Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation, am Immobilienforum Wien
Endlich: Ein Co-Working Center für Wien!

Die „Mitgliedschaft“ bei Spaces beträgt ab 249 Euro pro Monat. Damit kann man – theoretisch – alle anderen Spaces in anderen Städten auch nutzen. Das Unternehmen wurde u.a. von Martijn Roordink 2008 in Amsterdam gegründet und vermietet mittlerweile an über 1.500 Unternehmen Raum.
Fotocredit: Spaces
Frauen suchen
Laut Deutscher Bank sind 60 Prozent der Immobiliensuchenden in Deutschland sind Frauen und in Österreich scheint es nciht viel anders zu sein. Mehr als zwei Drittel der Suchenden seien weiblich, stellt eine Analyse von findmyhome fest. Zumindest lässt sich das für die monatlich über 350.000 Suchenden auf der Immobilienplattform feststellen.
„Frauen sind die größte Zielgruppe am Immobilienmarkt. Auch wenn die Entscheidung in vielen Fällen gemeinsam mit dem Partner oder Mitbewohner getroffen wird – sie sind diejenigen, die die Vorauswahl treffen. Ihre Vorlieben prägen das Angebot“,
so Bernd Gabel-Hlawa, Geschäftsführer der Immobilienplattform FindMyHome.at.
Blockchain zur Energie-Abrechnung in Wien
Innovativer Vorstoß der Wien Energie und vom Viertel Zwei! Mit einer Blockchain soll überflüssige Energie weiterverkauft werden.
Reinigung 2.0
Waschraum 2.0! In Waschräumen und Sanitäranlagen in gewerblich genutzten Immobilien können schon heute mittels smarter Produkte und Services Effizienz- und Qualitätssteigerungen erzielt werden. IoT lässt grüßen. Bei manchen ist es schon normal, dass Füllstände aller in Waschräumen befindlichen Spender für Seife, Handtücher, Toilettenpapier ebenso mit elektronischen Meldesystemen für Füllstand und Energieverbrauch ausgestattet sind wie Mülleimer. Die Menge der abgegebenen Verbrauchsmaterialien wird analysiert, Versorgungsengpässe gehören der Vergangenheit an. Durch die intelligente Vernetzung herrscht ein hohes Maß an Transparenz bei Verbrauchsmaterial und Waschraumnutzung.
Der Nutzen: Facility Manager können effizienter steuern, Prozesse effizienter gestalten und darüber hinaus die Zufriedenheit von Gästen und Mitarbeitern erhöhen. Mit dem hohen Mehrwert, der aus der konsequenten Anwendung dieser Möglichkeiten gezogen werden kann, beschäftigt sich ein aktuelles Whitepaper von Lünendonk. Es kann kostenfrei hier downgeloaded werden.







