AktUeller Senf vom Rollett
100 Prozent Ehlmaier
Michael Ehlmaier sorgt gleich zu Jahresbeginn für starke News (god, not bad!). Der Geschäftsführer der EHL Immobilien Gruppe zählt seit Jahren zu den prägendsten Figuren der österreichischen Immobilienwirtschaft. Jetzt setzt er den nächsten strategischen Meilenstein.
Mit Jahresbeginn hat seine Michael Ehlmaier Holding GmbH die noch fehlenden 49 Prozent der EHL Immobilien GmbH von der CPI Europe AG übernommen. Damit gehört ihm das Unternehmen nun zu 100 Prozent.
Die CPI Europe AG war seit 2011 an Bord. Nun hat sich CPI – im Rahmen einer neu ausgerichteten Unternehmensstrategie – entschieden auszusteigen. Für Ehlmaier öffnet sich damit die Tür zu einer klaren, einheitlichen Eigentümerstruktur.
Unter seiner Führung ist EHL in den vergangenen Jahren zu einem der herausragenden Player am Markt gewachsen. Die Gruppe zählt heute zu den führenden Immobiliendienstleistern des Landes.
EHL Immobilien wurde 1991 gegründet und zählt heute in allen großen Marktsegmenten, insbesondere der Vermietung von Büros, Einzelhandels- und Logistikimmobilien (2025 ca. 105.000 m²) durch die Tochter EHL Gewerbeimmobilien GmbH sowie der Vermittlung von Wohnungen (2025 ca. 1.680 Wohneinheiten Vermietung/Verkauf/Anlage) durch die Tochtergesellschaft EHL Wohnen GmbH zu den führenden Maklerunternehmen in Österreich. Darüber hinaus ist die Tochtergesellschaft EHL Investment Consulting GmbH mit einem vermittelten Transaktionsvolumen von ca. 800 Mio. Euro Marktführer in Österreich.
Mit Anfang des Jahres ist die EHL Gruppe auch übersiedelt – in die Rathausstraße 1. Los geht’s also in ein gutes 2026!
DreSo geht nach Kärnten
Höchste Nachfrage nach grünen Gebäuden
Laut dem aktuellen Nachhaltigkeitsbericht der Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) ist Deutschland führend in der Nachfrage nach grünen Gebäuden. Dennoch zeigt der Bericht, dass die dynamische Entwicklung auf dem Markt nachlässt, was Investoren und Nutzern zunehmend Sorgen bereitet.
Der RICS Sustainable Building Index (SBI) ist global von plus 41 auf plus 30 gesunken, was den niedrigsten Stand seit Jahren darstellt. Hauptgründe sind wirtschaftliche Unsicherheiten, unklare politische Rahmenbedingungen, steigende Baukosten und ein Mangel an klaren Richtlinien für nachhaltige Gebäude. Weltweit messen 46 Prozent der Befragten keine CO2-Emissionen, was im Widerspruch zu den globalen Netto-Null-Zielen steht.
In Deutschland berichten 44 Prozent der Nutzer von einer steigenden Nachfrage nach nachhaltigen Gebäuden, während 46 Prozent der Investoren ebenfalls einen Anstieg verzeichnen. Der SBI für Deutschland liegt bei plus 37, was im europäischen Kontext positiv ist, jedoch die abnehmende Dynamik widerspiegelt.
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