AktUeller Senf vom Rollett
Größtes Holzmodulwerk Deutschlands eröffnet

Mit einer Produktionsfläche von 20.000 Quadratmetern und einer Kapazität von 2.000 Holzmodulen pro Jahr setzt das Unternehmen timpla neue Maßstäbe im Holzbau. Es eröffnet im September ein neues Werk in Brandenburg, in dem bis zu 200 Mitarbeiter beschäftigt sein werden, es zeichnet sich durch modernste Fertigungsanlagen, eine hochautomatisierte Produktionslogistik sowie eine nachhaltige Energieversorgung aus.
Hammer! – und klarer Hinweis wohin die Reise geht.
Konjunkturbuchstabensuppe
Ein Hoch auf Tobias Just! Seine Ankündigung für seinen aktuellen Standpunkt hat mich aufgrund der Buchstaben-Metapher zum Lachen gebracht, weshalb ich ihn hier gerne wieder gebe (mit Link zum intelligenten Standpunkt text):
„Es gibt vermehrt Anzeichen für eine Stabilisierung auf den deutschen Wohnungsmärkten, und schon fangen Optimisten wieder an, die beliebte Konjunkturbuchstabensuppe anzurühren: Ist es ein V-förmiger Aufschwung, wird es eher ein U oder doch ein Double-Dip, das W? Nun, das hängt wie immer von vielen Faktoren ab, von denen zahlreiche in der Luft hängen. Doch eines scheint mir absehbar: Die Normalisierung führt nicht zu dem dynamischen Wachstumspfad vor 2022 zurück. Der Boom aus den 2010er-Jahren setzt sich nicht einfach fort, wenn erst einmal die Preise das Tal durchschritten haben. Warum? Das erläutere ich im aktuellen Standpunkt.“
Neue Software fürs Büro
Die Probleme mit dem Arbeiten im klassischen Office sind bekannt: Keiner will mehr hin, sprich hoher Leerstand, und die, die dort sind vereinsamen.
teamgnesda hat nun eine Software als Partner, die das ändern soll. Das Raumbuchungstool Deskpilot soll die Leute koordinieren.
„Durch das Tool können Unternehmen den Energieverbrauch deutlich senken, indem sie die Kühlung, Heizung, Reinigung und Beleuchtung auf tatsächlich genutzte Flächen beschränken. Dies trägt zur Kostenreduktion von mindestens 30 % und zur Verringerung des ökologischen Fußabdrucks bei“, verspricht teamgnesda in einer Aussendung.
Die Software arbeitet mit KI (was mich gleich immer skeptisch macht), sie trifft ihre Entscheidungen aufgrund von architektonischer, sozialer, nachhaltiger und Kosteneffizienz-Parameter.
Spannend: App ist keine notwendig, das Ding funktioniert über Mail.

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